Leserbriefe

02.01.1980

Argumente gegen masslose Einwanderung

Die Schweiz muss sich nicht abschotten, aber wir müssen die Zuwanderung selber steuern können. Wir haben schon immer grosszügig, aber kontrolliert, ausländische Arbeitskräfte aufgenommen und ihnen eine berufliche Perspektive geboten. Seit dem Jahr 2007 sind jedoch jährlich rund 80000 Personen mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Kleinwasserkraftwerke

Als interessierter Leser greife ich mir bei der Berichterstattung über die vom Regierungsrat erteilte Konzession zum Bau der Kleinwasserkraftwerke am Fermel- und Albristbach an den Kopf: Keine einzige kritische Rückfrage zu zwei doch sehr problematischen Bauvorhaben? Da werden mit zweifelhaftem Nutzen zwei Bergbäche verbaut und alle nicken oder «knicken ein», wie das eine im Tal gut verwurzelte Partei zu bezeichnen pflegt. Es wird geltend gemacht, dass künftig Strom für insgesamt 1800 Haushaltungen produziert werde. Das ist sicher sehr begrüssenswert, doch dürfte im Winter kaum Strom gewonnen werden. Es handelt sich mit andern Worten um eine ausgesprochen sommerlastige Stromproduktion. Der erwähnte Strom für die «1800 Haushaltungen» täuscht darüber hinweg, dass er zu einem Zeitpunkt anfällt, wo sowieso schon genügend Strom vorhanden ist.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ehrlicher Finder

Am Sonntag, 5. Januar 2014 war ich im Skigebiet Metsch unterwegs. Dabei muss mir mein Portemonnaie irgendwo aus der Jacke gerutscht sein. Kurz vor Mittag, noch bevor ich den Verlust selber bemerkt habe, hat mein Handy geklingelt und ein Mitarbeiter der Bergbahnen hat sich gemeldet und mitgeteilt, dass mein Portemonnaie bei der Milkabahn abgegeben wurde und zum Abholen bereit sei! Gerne möchte ich mich nun auf diesem Weg bei dem ehrlichen aber leider unbekannten Finder ganz herzlich bedanken. Seine vorbildliches Handeln hat mich sehr gefreut und mir eine Menge Aufwand erspart.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

«Zero-Marketing»

Zum Glück wohne ich an bevorzugter Lage, von wo aus mein Blick direkt auf den Rinderberg fällt. Mühelos sehe ich, ob die Gondelbahn fährt und welche Sektionen noch betrieben wer-den, ja ich erkenne sogar, wie schnell die Anlage läuft. So werde ich quasi auf Sichtweite motiviert, möglichst oft am attraktiven Zweisimmer Hausberg meine Bögen zu ziehen.mehr...