Leserbriefe

02.01.1980

Lenker Tradition ade!

E chli anders als sorgfältig gstüreti Alpsummer-Taga a der Lengg, umds Altersheim Halte, wo Schneiders mit guete Lüt i 25 Jahr sorgfältig u guet he ufboue, isch i churzer Zyt sidhär, ohni jeglichs Verständnis u Liebi zur Natur, missachtet u kaputt gmacht worde.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ein klares «Nein» zur Atomausstiegs-Initiative

Die Atomausstiegs-Initiative ist eine der gefährlichsten Initiativen der letzten Zeit. Der Initiativtext gaukelt uns vor, wir hätten genug Strom in der Schweiz und wir müssten, den Gefahren wegen, die Kernkraftwerke so schnell wie möglich stilllegen. Der Bundesrat hat die Energiewende eingeläutet und sowohl die Bevölkerung als auch die Industrie haben sich mit den verantwortlichen Energieversorgern soweit geeinigt, einen kontrollierbaren Ausstieg zu planen und durchzuführen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Gegen die Entvölkerung

Leider läuft im bernischen Spitalwesen vieles falsch. Die Missstände müssen korrigiert werden. Trotz der Schliessung von vielen Landspitälern sind die Gesundheitskosten aus dem Ruder gelaufen und die Krankenkassenprämien steigen munter weiter. Dagegen hat die Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität im ländlichen Raum abgenommen. Bei Ablehnung der Initiative würde es nur Verlierer geben. Vielen Familien würden die Zukunftsperspektiven entzogen, was zu einer weiteren Entvölkerung und Verarmung der Randregionen führen würde. Um die gravierenden Konstruktionsfehler des geltenden Spitalversorgungsgesetzes zu korrigieren, muss die Spitalstandortinitiative an der Urne ein kräftiges «JA» erhalten! Die Randregionen sind auf die Solidarität des gesamten Kantons angewiesen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und Solidarität! mehr...

Spitalstandort-Initiative

02.01.1980

Nein-Propagandisten argumentieren mitunbegründeten Behauptungen!

Nach der Lektüre von einigen Inseraten in sozialen Netzwerken wie auch in grösseren Zeitungen frage ich mich einmal mehr: Warum sind nicht auch Politiker oder Redakteure verpflichtet, im Rahmen einer gewerbsmässigen Tätigkeit ihre öffentlichen Aussagen und Haltungen an deutlich mehr sachlichen Fakten und realistischen Daten zu orientieren? Ansonsten sollte sich zumindest im Kleingedruckten ein Warnhinweis für die unbedarfte Bevölkerung zu den «Risiken und Nebenwirkungen» befinden, der klarstellt, dass es sich überwiegend um persönliche Ansichten und schlichte eigene Meinungen handelt, die sich auf gar keine beweisbaren Tatsachen stützen, diese teilweise sogar ausser Acht lassen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Vertrauen geht anders!

Tourismus funktioniert nur, wenn alle ehrlich und innovativ miteinander zusammenarbeiten. Wie es nicht funktioniert, zeigen die Verantwortlichen gerade mit dem jüngsten Vorhaben, den an der Lenk längst nicht allen zugänglichen Öffentlichen Verkehr mittels einer unerhörten Kurtaxen-Erhöhung (15 bis 20 Prozent) einzubinden.mehr...

Spitalstandort-Initiative

02.01.1980

Die Städter entscheiden über die Spitäler –aber wir über unsere Zukunft

Realistisch betrachtet wird die Spitalstandort-Initiative kaum Chancen haben. Die Stimmkraft der Städte und Agglomerationen ist zu gross. Manch ein Einwohner aus dem Simmental wird sich daher fragen, warum soll ich überhaupt abstimmen gehen – bringt eh nichts. Es geht aber am 27. November um sehr viel mehr. Die Resultate der Spitalstandort-Initiative werden von der Politik in den nächsten Jahren für jeden Entscheid, der die Gesundheitsversorgung betrifft, als Begründung verwendet werden. Es ist daher entscheidend, dass unsere Region erstens eine hohe Stimmbeteiligung aufweist und zweitens eine überwältigende JA-Mehrheit vorweisen kann. Nur so können unsere Volksvertreter in Bern darauf pochen, dass die Simmentaler Bevölkerung ein Bedürfnis an einer guten medizinischen Versorgung hat, unabhängig, wie die Initiative ausgehen wird. Adrian Bieri, Boltigenmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Kurtaxen-Erhöhungen nicht akzeptierbar

Auf der Frontseite der Simmental Zeitung vom 17. November 2016 hält der Direktor der Lenk-Simmental Tourismus zum Thema Gratisbus im Sommer und Finanzierung durch eine Erhöhung der Kurtaxen fest: «Die Gespräche mit dem Busbetreiber, dem Stammgästeverein und weiteren Anspruchsgruppen liefen konstruktiv.» Dass der Busbetreiber, in Anbetracht einer in Aussicht gestellten Subventionierung im sechsstelligen Bereich, positiv reagiert, liegt in der Natur der Anfrage…mehr...