Zweisimmen
20.01.2011Fünf Verletzte bei Frontalkollision
In Zweisimmen sind am Donnerstagmittag bei einer Frontalkollision fünf Personen verletzt worden. Die Hauptstrasse war vorübergehend gesperrt.mehr...
In Zweisimmen sind am Donnerstagmittag bei einer Frontalkollision fünf Personen verletzt worden. Die Hauptstrasse war vorübergehend gesperrt.mehr...
Am Samstag, 15. Januar 2011, trafen sich 24 SAC-Mitglieder zur alljährlichen Lawinenrettungsübung auf dem Rinderberg. Der Rettungschef André Troxler hatte mit seinen drei Klassenlehrern ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Beim ersten Posten führte Marco Rieder ausführlich in die Tourenvorbereitung ein. Die Planung beginnt bereits zuhause. Die drei Hauptkriterien: Verhältnisse (Lawinensituation), Gelände (Karte, Schlüsselstelle) und Mensch (wer, wie viele) werden sorgfältig analysiert. Nach diesen Kriterien stelle sollten die Touren zusammengestellt werden. Mit den gleichen Beurteilungspunkten wird dann vor Ort und nochmals der Einzelhang analysiert. Beim nächsten Posten wurde unter der Anleitung von Göpf Kuhnen das Sondieren geübt und das richtige Ausgraben einer verschütteten Person. 80 Prozent der Verschütteten liegen zwischen 70 und 100cm unter dem Schnee. Auch hier bewährt sich ein organisiertes Vorgehen anstelle von wild darauf los Schaufeln. Beim dritten Posten, unter der Leitung von Jonas Siegfried, übten wir das Suchen mit dem Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS). Im Lawinenkegel waren sechs LVS vergraben. Nun mussten wir in der Gruppe gemeinsam suchen, was nicht so einfach war.mehr...
Ein weiteres Mal suchten Einbrecher einen Betrieb in der Gewerbezone Zweisimmen heim. In der Nacht von Montag 10. auf den Dienstag 11. Januar brachen Unbekannte in die Betriebsstätte der Firma SPUAG (Heizungen, sanitäre Einrichtungen, Spenglerei) ein. Nachdem sie die Türe zum Lagereingang aufgebrochen hatten, entwendeten sie über eine Tonne Kupfer und nicht weniger als 27 Maschinen (Trennscheiben, Spitzhämmer, Akkubohrmaschinen, usw.). Die Schadensumme geht in die Zehntausende von Franken. Gemäss den Inhabern der Firma SPUAG gibt es bis heute keine Anhaltspunkte über die Täterschaft.mehr...