Abschuss von 18 Rehkitzen

Kürzlich wurde im Obergoms der Wolf geschossen, der 39 Schafe gerissen hat. WWF und Pro Natura haben sich dazu sofort bedauernd geäussert und bezeichnen den Abschuss als kurzsichtig und falsch. 18 Rehe mussten in letzter Zeit abgeschossen werden, weil sie im Rahmen einer unnützen und teuren Studie mit zu engen Halsbändern versehen wurden. Was haben diese Tiere doch gelitten. Zuerst wurden sie beim Einfangen einem grossen Stress ausgesetzt. Dann haben sie sicher grosse Schmerzen erfahren mit den zu engen Halsbändern. Wo bleibt aber jetzt der Aufschrei der vorgenannten Organisationen? Nichts hat man von ihnen zu diesem Trauerspiel gehört. Eine solche Einstellung ist höchst verwerflich und darum sind diese sogenannten Tierschützer für mich unglaubwürdig. Dem Schutz der Grossraubtiere wird alles unterworfen. Dafür und auch für irgendwelche Studien werden Steuergelder verschwendet. Christoph Berger, Aeschi

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Erstellt:
12.09.2013, 00:00 Uhr
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