BDG AG setzt auf GPS-Technologie
Mit grossem Interesse habe ich den Artikel in der Simmental Zeitung vom 7. Januar gelesen. Es gibt uns Kunden zu denken, wie der VR es zulässt, dass Herr In-Albon sofort nach seinem Amtsantritt für die GPS-Technologie Geld ausgeben kann, das wohl dringender für den Betrieb und die Erweiterung der Beschneiungsanlagen gebraucht würde! Betreffend den «spürbaren Einsparungen», welche diese Technologie bringen soll, ist das sicher noch zu beweisen, würde aber nicht viel bringen, da ja die Kunden wegen geschlossener Pisten fehlten. Es ist nämlich unglaublich, dass seit Wintersaison-Beginn bis heute die Bahnen von St. Stephan nach Lengenbrand–Parwengensattel bis Saanerslochgrat; die Pisten der unteren Sektion Rinderberg sowie die Pisten der Verbindungsbahnen nicht einen Tag in Betrieb genommen werden konnten, sei es wegen fehlenden oder nicht eingeschaltener oder defekter Beschneiungsanlagen! Im ganzen BDG-Gebiet konnten keine zusammenhängenden Gebiete, sondern nur einzelne Pisten befahren werden! Es muss einfach noch einmal gesagt werden, was im ganzen Gebiet gilt, nämlich: als erste Priorität 100% Beschneiung, 2. die sukzessive Erneuerung der Installationen. 3. Die Renovation der Restaurationsbetriebe und erst dann, wenn die Kunden, die sich nun an die super Pisten an der Lenk/Adelboden gewöhnt haben, wieder kommen und noch etwas Geld übrig bleibt – Unterstützung aus dem All anfordern! Mit einem tränenden und einem lachenden Auge grüsst vom Laveygrat
Marc Zimmermann, St.Stephan/Cugy VD