Denn sie wissen nicht was sie tun!

Ich bin erstaunt und vor allem enttäuscht von unseren Bauernvertretern in der Politik. So propagieren sie mit voller Überzeugung ein Ja in die Urne zu legen, am 25. November 2012 bei der Volksabstimmung über das Tierseuchengesetz.

Einmal mehr ist der Wille, der «jetzt schon viel zu mächtigen» Pharmaindustrie noch mehr Macht zuzuspielen. Die Entscheidungsfreiheit der Bevölkerung und vor allem die der Landwirte/innen wird weiter beschnitten. Mit umstrittenen, teuren Präventions-und Überwachungsprogrammen sowie Impfstoffbanken kommt ein gewaltiger finanzieller Aufwand auf uns zu. Die absehbare Kostenexplosion soll auf Tierhalter, Steuerzahler und Konsumenten abgewälzt werden.

Die Ueberreaktionen in den letzten Jahren bei Seuchen- und Grippenausbrüchen, die zu hamsterartigen Impfstoffeinkäufen geführt haben und dann zum grössten Teil wieder mit teurem Geld entsorgt werden mussten, sind uns wohl noch in bester Erinnerung!

Es kann nicht sein, dass der WHO so viel Macht zugesprochen wird und die Tierhalter flächendeckend zu Impfungen gezwungen werden. Bei Impfschäden an Tieren werden dann die Augen fest verschlossen und alle Fälle totgeschwiegen. Kennen wir doch!

Viele Impf-Präparate werden gentechnisch hergestellt und enthalten giftige Zusatzstoffe wie Quecksilber, Aluminium, Sapunin usw. Diese giftigen Rückstände können via Lebensmittel bis auf Ihr Teller gelangen!

Es gäbe noch viele wichtige Argumente zu erwähnen, die gegen diese Änderung des Tierseuchengesetzes sprechen, aber es würde wohl den Rahmen meines Briefes sprengen.

Ich bitte euch, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die lachsfarbenen Seiten im Abstimmungsbüchlein genau durchzulesen und euch dann eure Meinungen zu bilden.

Noch manche werden zur Ueberzeugung kommen, ein NEIN in die Urne zu legen! Michael Blatti, Oberwil

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Erstellt:
22.11.2012, 00:00 Uhr
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