Ja zur Familieninitiative

Heute werden jene Familien benachteiligt, die selbstverantwortlich für die Erziehung der Kinder aufkommen und dafür keine staatliche Infrastruktur in Anspruch nehmen. Alle Eltern, die sich selber organisieren und zum Beispiel ihr Arbeitspensum reduzieren oder die Grosseltern engagieren, sind heute die Lackierten. Sie sind es, die den Staatshaushalt entlasten. Damit die Diskriminierung ein Ende hat, gehört am 24. November 2013 ein kräftiges Ja in die Urne. Kilian Wyssen,

Matten (St. Stephan)

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Erstellt:
21.11.2013, 00:00 Uhr
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