Zum 20. Jahrestag des EWR-NEIN

In weiser Voraussicht hat das Schweizer Volk 1992 den EWR-Vertrag an der Urne bei einer Rekordstimmbeteiligung von 78.7 Prozent abgelehnt. Freiheit und Wohlfahrt haben sich in den letzten 20 Jahren viel besser entwickelt als in der EU. Dieser Moloch ist in allergrösste Schwierigkeiten geraten. Arbeitslosigkeit und eine gigantische Verschuldung sind die Folgen.

Wie schon 1992 sollen unter einem harmlosen bilateralen Vertrag – wie zum Beispiel einem «Stromvertrag» oder «Energievertrag» – bestehendes und künftige EU-Recht sowie fremde Richter akzeptiert werden. Um den schleichenden EU-Beitritt zu unterbinden, muss gegen alle Verträge mit sogenannten institutionellen Bindungen das Referendum ergriffen werden, um sie an der Urne abzulehnen. «Mir müesse ufem Passuf si»! SVP-Sektion St. Stephan,

der Präsident Kilian Wyssen

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Erstellt:
06.12.2012, 00:00 Uhr
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