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Kanton Bern

02.01.1980

Abstimmungsergebnisse vom 9. Februar 2014

Die FABI-Vorlage wird im Simmental unterschiedliche bewertet. Lenk und Spiez nehmen sie an, die restlichen Gemeinden sind gegen die neue Finanzierung der Bahn. Ebenso uneinige sind sich die Simmentaler bei der Abtreibungsinitiative. Angenommen wird im Simmental die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung». Alle Gemeinde sagen klar Ja. Ganz klar angenommen wird auch die kantonale Abstimmung, das Hooligan-Konkordat.mehr...

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Wimmis

05.02.2014

Brand beim Petrolofen ausgebrochen

Die Ermittlungen zum Brand in einem Wohnhaus in Wimmis vom vergangenen Mittwochnachmittag sind abgeschlossen. Das Feuer war demnach von einem Petrolofen ausgegangen.mehr...

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Boltigen

02.01.1980

Rückblick Witwennachmittag

Vor 31 Jahren wagte ich mich, mit Unterstützung von Kläri Bieri, eine Zusammenkunft für Witwen zu organisieren. Das erste Treffen war im Hotel Bergmann.mehr...

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2. Dampfbahntage Lenk

02.01.1980

Spende an die Blonay–Chamby- Museumsbahn

Mit der Blonay–Chamby-Bahn fanden im September 2013 die Dampfbahntage an der Lenk statt. Im Dezember 2013 ereignete sich im Zugdepot dieser Museumsbahn ein Brand durch Brandstiftung, der einen grossen Sachschaden verursachte. Zahlreiche aufwändig restaurierte Lokomotiven und Wagen wurden beschädigt. Aus diesem Grund spendet das OK der Dampfbahntage einen Betrag an die Blonay–Chamby-Bahn.mehr...

Bibliothekskönigin Manuela Kammer.
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Lenk

02.01.1980

Aktivitäten im Januar der Bibliothek

Als Überraschung war am 6. Januar für die Besucher ein Königskuchen da, jeder durfte sich ein Stück nehmen. Wer wird wohl Bibliothekskönig? Manuela Kammer hatte Glück; da bereits ein Bücherabonnement besteht, darf sie nun ein Jahr lang gratis DVDs ausleihen. Das Bibliothek-Team gratuliert zu diesem Gewinn herzlich und leiht gerne die gewünschten Filme aus.mehr...

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142. Generalversammlung der Musikgesellschaft

02.01.1980

Neues Pächterpaar im Musikhaus

Am 31. Januar 2014 fand die 142. Generalversammlung der Musikgesellschaft Zweisimmen im Musikhaus statt. Unsere Präsidentin Beatrice Zeller-Maurer begrüsste die anwesenden Vereinsmitglieder, Barbara Fähndrich wie auch das neue Pächterpaar des Musikhauses: Brigitte Zeller und Urs Tellenbach.mehr...

Die Siegerinnen und Sieger des Schülerrennens.
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Ski/Snowboard

02.01.1980

Perfekte Rennpiste – schnelle SchülerInnen am Rossberg

Nach einer kalten Nacht präsentierte sich die Rennpiste in einem sehr guten Zustand. Auf griffigem, hartem Untergrund begannen die Mitglieder des Skiklubs Erlenbach umgehend mithilfe der Schülerinnen und Schüler einen Lauf auszustecken.mehr...

Till und Yves am Weltcup in Gstaad.
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Ski/Snowboard

02.01.1980

Ein erfolgreicher Jahresbeginn für die Freeski-Mannrieder

Am 18. Januar fand anlässlich der Winter Games in Gstaad der Final des Slopestyle-Weltcups im speziell für diesen Anlass gebauten Huble-Parks statt. Nachdem Till Matti in der Qualifikation den 15. Rang belegte, durfte er erstmals in einem Weltcupfinal teilnehmen. Ein kleiner Wermutstropfen war, dass sein Cousin Yves Müller – wie Till aus dem kleinen Dörfchen Mannried stammend – die Qualifikation als 43er nicht überstand. Die Disziplin Slopestyle besteht aus einem Parcours, welcher aus Rails und Kickers (neudeutsch für Treppengeländer und Schanzen) besteht. Die Fahrer überlegen sich während des Trainings, welche Tricks sie über die verschiedenen Hindernisse machen wollen. Nach dem Training gilt es ernst. Jeder Athlet hat zwei Durchgänge, welche von den Judges (Punkterichter) bewertet wird. Die bessere Punktzahl fliesst in die Wertung. Till platzierte sich mit seinen 72.80 Punkten an zwölfter Stelle, was für seinen zweiten Weltcupeinsatz durchaus als Erfolg gewertet werden kann.mehr...

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Telemark-FIS-Rennen in Lelex (Frankreich)

02.01.1980

Einstieg in die nächst höhere Rennklasse ist gelungen

Am vergangenen Wochenende starteten Julia Lauber, Daniela Perren und Kim Aegerter zum ersten Mal an zwei FIS-Telemark-Rennen im französischen Jura. Obwohl sie das Ganze gelassen angehen wollten, stieg die Nervosität spätestens als ihr offizieller FIS-Code auch auf der Startliste aufgeführt war. Nicht nur Puls und Ehrgeiz schnellten in die Höhe, sondern auch die eigenen Ziele wurden revidiert. Die Gelassenheit musste hinter dem eigenen «Rennhund» anstehen – fertig lustig!mehr...

1818 waren vor Ort am Skirennen
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Schulen Boltigen

02.01.1980

1818 waren vor Ort am Skirennen

Nachdem endlich ein wenig Schnee gefallen war, konnten die schon lange im voraus angesagten Skirennen zeitlich wie geplant durchgeführt werden.mehr...

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Eisstockschiessen

02.01.1980

Durchgesetzt am Züri-Leu-Cup

Am 1. Februar fand zum 41. Mal der Internationale Züri-Leu-Cup statt. Der ESC Zweisimmen Rinderberg startete mit Tobias Bischoff, Heinz Knöri, Andreas Bischoff und Otto Streun in einem starken Teilnehmerfeld aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Dadurch blieb es bis zum Schluss eine enge Angelegenheit. Dennoch setzte sich nach 12 Spielen der ESC Zweisimmen Rinderberg vor dem ESSV Lustenau aus Österreich und dem amtierenden Nationalliga B Meister ESC am Bachtel dank der besseren Stocknote durch, obwohl man drei Spiele verloren hatte. Die Formkurve zeigt weiter nach oben. So können sie erfreut nach vorne schauen, denn der ESC Zweisimmen Rinderberg hat noch den Titel des Westschweizermeisters auf Eis am 23. Februar 2014 in der Eishalle Adelboden und am kommenden Wochenende den Schweizermeistertitel im Weitschiessen in Davos von Tobias Bischoff zu verteidigen.mehr...

Der EHC Lenk-Zweisimmen unter Druck.
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EHC Lenk-Zweisimmen

02.01.1980

Unnötige Niederlage

Der Sieg gegen den EHC Beatenberg wäre für die 3.-Ligisten eigentlich Pflicht gewesen. Umso souveräner siegten die Mini B gegen den EHC Münchenbuchsee.mehr...

Einblick in das Herzstück des Rennens, die Auswertung im Zielcontainer.
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Ski/Snowboard

02.01.1980

Einheimischer Skicross-Nachwuchs ander Spitze

Am vergangenen Sonntag konnte auf der permanenten Skicrosspiste Rinderberg der Skicross Kids Tourstop nachgeholt werden. Unter den achtzig Fahrern kämpften sich auch Einheimische an die Spitze.mehr...

Unsere erfolgreichen Biathleten Yara und Res.
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Langlauf

02.01.1980

Erfolgreiches Wochenende der Nordischen vom Skiklub Zweisimmen

Am letzten Wochenende standen unsere JOler, Junioren und Erwachsenen in Adelboden, Langis und Kandersteg im Einsatz. Die lizenzierten Langläufer trafen sich in Adelboden zu einer Swiss-Cup-Mini-Tour. Die Mini-Tour besteht jeweils aus drei Rennen: Einem Sprint, einem Distanzrennen und einem Berglauf. Am Freitag fand ein klassischer Sprint statt. In einem spannenden Wettkampf stiessen unsere Läufer zum Teil bis ins Finale vor. Belohnt wurden sie mit den Rängen Damen U20: Tatjana Gyger 12.. Herren U20: Lukas Kurt 2.; Simon Hammer 7.; David Zeller 33.; Kari Meinen 36. Damen: Susi Meinen 6. Herren: Reto Hammer 5.mehr...

Stefan Burkhard (3., 31,5 Zentimeter), Erwin Süsstrunk (1., 32,5 Zentimeter), Rolf Wyssmüller (2., 32,0 Zentimeter).
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Erlenbach

02.01.1980

Eisfisch-Wettbewerb am Stockhorn

Am letzten Samstag fand am Stockhorn der diesjährige Eisfisch-Wettbewerb statt. Den längsten Fisch zog Erwin Süsstrunk aus dem gefrorenen Hinterstockensee. Vorjahres-Sieger Rolf Wyssmüller musste sich mit dem Ehrenplatz begnügen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Konkordat? Nein!

Als regelmässiger Fussballmatchbesucher glaube ich beurteilen zu können, wie die Sicherheit in den Schweizer Stadien ist; nämlich sehr gut.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Masseneinwanderungsinitiative

Am 6. Dezember 1992 lehnten Volk und Stände den Beitritt zum EWR ab. Zum Entsetzen der Classe politique, Wirtschaftsverbände, Professoren, Technokraten und dem damaligen Bundesrat wurden die Szenarien für die Zukunft der Schweiz, mit Dauerkrisen und Negativimage hochgestapelt. Die darauf folgenden Jahre waren geprägt von derselben Akademikergilde, die die Schweiz mit ihren Mitgläubigen aushöhlten und unsere wichtigen Eckwerte wie: Direkte Demokratie, Föderalismus und Unabhängigkeit zu Grabe trugen. Mit der Taktik Besänftigungspolitik, oder unter dem Deckmantel Versprechungen, verkaufte die damalige Regierung und das europabewegte Parlament die bilateralen Verträge mit der EU, dem Volke. Als Chancengleichheit im EU-Binnenmarkt, Sicherheit und Zusammenarbeit bei der Kriminalität (Schengen/Dublin), oder auch die Zuwanderung von hochqualifizierten (ca. 8000 Personen in einem Jahr), zeigt das heutige Abbild der Interessenwahrer im 2013. Die fatalen Folgen der aufgezeigten Versprechungen sind nicht mehr überschaubar und der Bund hat keine rechtliche Handhabe gegen Immigranten der EU mehr. Die Gefängnisse platzen aus allen Nähten. 75 Prozent der Insassen sind Ausländer. Die Arbeitslosenquote Ende November 2013: Schweizer zwei und Immigranten sechs Prozent. Der Ausländeranteil in unseren Sozialwerke wie: IV, Arbeitslosenkasse und Sozialhilfe beträgt 50 Prozent (Statistik ohne Einbürgerungen). Die Mehrheit der Einwanderer ist auf Familiennachzug und nicht bestimmbare Berufe zurückzuführen. Scheinselbstständige und Stellensuchende aus dem EU-Raum ohne Arbeitsvertrag bringen zusätzlich das Fass zum Überlaufen. Masseneinwanderung und Massenkriminalität ist die Folge der offenen Grenzen, gespickt mit dem freien Personenverkehr. Seit 2007 sind Jahr für Jahr ca. 80000 Personen eingewandert. Zu solchen Tatsachen und falschen Behauptungen kann es nur eine Antwort geben: Ein klares Ja zur Masseneinwanderungsinitiative! Thomas Klossner, Latterbachmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ein guter Zug der Schweiz – Ja zu Fabi

Am 9. Februar stimmen wir über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (Fabi) ab. Dahinter verbirgt sich ein ausgewogener Kompromiss zur Finanzierung unserer Bahnen. Zwei Elemente daraus werden oft kritisiert – leider fälschlicherweise. Erstens die Mineralölsteuer, diese wird jedoch nur noch für die Rückzahlung der NEAT-Schulden verwendet und danach wieder der Strasse zur Verfügung stehen. Zweitens die Begrenzung des Pendlerabzugs auf 3000 Franken. Diese betrifft im Simmental aber nur wenige: Je nach Gemeinde sind zwischen fünf und 30 Prozent aller Steuerpflichtigen davon betroffen. Einerseits, weil viele keine oder nur wenig Bundessteuer zahlen. Und andererseits, weil viele im Simmental kurze Arbeitswege haben. Wer beispielsweise mit dem Auto von der Lenk nach Zweisimmen pendelt, kann weiterhin seine vollen Kosten abziehen. Fabi garantiert auch eine nachhaltige Finanzierung der Bahninfrastruktur: Der neu zu schaffende Bahninfrastruktur-Fonds kann sich nicht verschulden. Er kann jedes Jahr nur so viel ausgeben, wie er auch einnimmt. Dieses Geld wird vor allem in den Unterhalt der Bahninfrastruktur fliessen und damit die Sicherheit gewährleisten. Ausserdem sollen auch punktuell Kapazitäten ausgebaut werden, so zum Beispiel im Raum Bern. Diese sichern nicht zuletzt auch dem Simmental weiterhin direkte Züge bis nach Bern. Diese Verbindungen sind nicht nur für Schülerinnen und Studenten aus dem Simmental wichtig. Auch für die Gäste aus dem Unterland sind sie ein wichtiger Faktor – welche Bergtäler erreicht man sonst ab Bern ohne umzusteigen.mehr...

Knaben U16, 1. Rennen: 2. Delio Kunz, Team Diemtigtal; 1. Daniel Schenk, Lauenen; 3. Luca Mani, Team Diemtigtal.
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BOSV/LEKI JO-Cup, Slalom, Punkterennen Nr. 7 und Nr.8 an der Wispile

02.01.1980

Top-Rennbedingungen für die jungen Rennläufer/innen

Die beiden Wertungsläufe sieben und acht, welche zum BOSV/LEKI JO-Cup gehören, fanden am Samstag, 1. Februar 2014 an der Wispile, Gstaad statt. Die über 130 jungen Mädchen und Knaben trafen perfekte Schnee- und Wetterbedingungen am Rütti-Lift an. Slalom-Tagesbestzeit fuhr am Vormittag Bonnie Graf aus Eggiwil und Daniel Schenk aus Lauenen. Am Nachmittag doppelte Bonnie Graf nach und Pascal Kälin aus Einsiedeln erzielte bei den Knaben die Bestzeit.mehr...

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Kanton Bern

03.02.2014

Sirenentest am Mittwoch, 5. Februar 2014

Am Mittwoch, 5. Februar 2014, findet ab 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden die Funktionsbereitschaft der technischen Alarmierungsmittel, die Beschallung und die Auslösungsorganisation für die 1255 Sirenen zur Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Bern überprüft. Getestet werden 649 fest installierte und rund 582 mobile Sirenen sowie 31 Kombisirenen, die sowohl den Allgemeinen Alarm als auch den Wasseralarm auslösen können. Die Fahrrouten der mobilen Sirenen werden teils mit heulenden Sirenen abgefahren. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf die Sirenenkontrolle bis um 14.00 Uhr wiederholt werden. In der Nahzone von Talsperren werden anschliessend ab 14.15 Uhr die Sirenen für den Wasseralarm getestet. Dieser Alarm dauert sechs Minuten und besteht aus 12 tiefen Tönen von je 20 Sekunden Dauer, die in Abständen von zehn Sekunden ertönen. Der Wasseralarm wird bis spätestens 15 Uhr mehrfach wiederholt. Bei diesen Sirenentests muss die Bevölkerung keine Massnahmen ergreifen. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb dieser angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, kann eine Gefährdung der Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden. Für diesen Fall gilt: Radio SRF 1 oder einen lokalen Sender hören, die Anweisungen der Behörden befolgen und die Nachbarn informieren. Der «Wasseralarm» ertönt bei ausreichender Vorwarnzeit erst nach vorgängiger Auslösung des «Allgemeinen Alarms». Bei schnellen Abläufen kann das Zeichen «Wasseralarm» direkt ausgelöst werden. In diesem Fall hat die Bevölkerung das gefährdete Gebiet unverzüglich zu verlassen.mehr...