Top

Boltigen

02.01.1980

Abwechslung im Schulhaus Reidenbach

Am Dienstagabend, 19. April gab es im Schulhaus Reidenbach verschiedenste Präsentationen der Abschlussarbeiten zu bestaunen. Dieser Abend, an welchem zahlreiche interessierte Besucher erschienen, war der grosse Höhepunkt für die Neuntklässler. Jetzt zeigte sich, ob sich die harte Arbeit gelohnt hatte. Es wurde ein spannender, aufregender, lustiger und freudiger Abend.mehr...

UFOs an der Lenk? Nein, nur natürliche «Heissluftballons»!
Top

Lenk

02.01.1980

Volksschule Lenk: Energie macht Schule

Ein bewusster Umgang mit Energie und das dazu benötigte Wissen gehören heute zur Allgemeinbildung. Klimawandel und Energieverschwendung sind daher auch in der Volksschule Lenk wichtige Fragestellungen und werden in allen Stufen thematisiert. So auch in diesem Schuljahr anlässlich eines speziellen Thementages.mehr...

Abtretende, verbleibende und frischgewählte Vorstandsmitglieder des Tourismusvereins St. Stephan: Luzia Wyssen, Christoph Krebs, Elvira Wüthrich, Veronika Zumbrunnen, Pia Perren, Monika Hänni, Peter Loepfe und Käthi Rösti.
Top

St. Stephan

02.01.1980

St. Stephan fordert den Dialog mit Gstaad

Im Tourismusverein St. Stephan ist man skeptisch gegenüber dem Konzept «Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg AG» zur Destinationsverdichtung. Die Mitgliederversammlung vom 21. April forderte zusätzlich den Dialog mit Gstaad Saanenland Tourismus. Luzia Wyssen übergab das Tourismuszepter an Veronika Zumbrunnen.mehr...

Top

FC Oberdiessbach – FC EDO Simme 0:1

02.01.1980

3. Liga: Erneuter Jubel auswärts

Am Samstag reiste die 1. Mannschaft des FC EDO Simme nach Oberdiessbach. Das Team von Trainer Jaussi war klarer Favorit, da sich die Emmentaler mitten im Abstiegskampf befinden und EDO nur drei Punkte Rückstand auf Platz zwei aufzuweisen hatte. Die EDO’ler wollten also von Anfang an die Marschrichtung vorgeben. Die Bedingungen waren eher schlecht. Es regnete wie aus Kübeln und so wurde der künstliche Rasen innert Kürze zu einer einzigen Rutschpartie.mehr...

Ruedi Roschi aus Oey im Zweikampf gegen den späteren Sieger Remo Käser.
Top

Schwingen

02.01.1980

Ruedi Roschi wurde am Oberbühl-Schwinget Vierter

Vor rund 350 Zuschauern gelang dem Diemtigtaler Ruedi Roschi am 23. April auf dem Oberbühl ein beachtliches Resultat: Mit 57,00 Punkten landete der 25-jährige auf dem vierten Rang. Einem Gestellten gegen Simon Mathys folgten vier Siege gegen Cédric Wicki, Marcel Walther, Claudio Eggimann und Stephan von Büren. Einzig gegen den späteren Sieger Remo Käser musste Roschi sich geschlagen geben.mehr...

Kilian Wyssen aus St. Stephan löste Beatrice von Känel aus dem Kiental sowohl als Präsident des Landesteils Oberland-West, als auch im leitenden Ausschuss des Gewerbeverbandes Berner KMU ab.
Top

Frühjahrs-Delegiertenversammlung des Gewerbeverbands Berner KMU

02.01.1980

Kilian Wyssen in den KMU-Kantonalvorstand gewählt

Knapp 200 Delegierte des Verbands der kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Bern (Berner KMU) wählten an ihrer Delegiertenversammlung vom 20. April in Oberdiessbach Kilian Wyssen aus St. Stephan neu in ihren leitenden Ausschuss. KMU-Präsident Toni Lenz hielt in seinen Äusserungen fest, dass es dank der Bündelung verschiedener Kräfte gelungen sei, beim zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Ersatzwahlen vom 3. April 2016 mit Pierre Alain Schnegg die Mehrheit in der Berner Regierung mit jener im Parlament zu synchronisieren. Allerdings ortete er seitens des Gewerbes eine gewisse Interessenlosigkeit am politischen Geschehen. Deshalb könnten eigene Anliegen nicht wie gewünscht durchgesetzt werden. mehr...

Top

Erlenbach

02.01.1980

Neuer Bauverwalter ab 1. August 2016

Auf die öffentliche Ausschreibung hin hat sich der Gemeinderat aus einer Anzahl guten Bewerbungen für den Erlenbacher Walter Klossner entschieden und diesen per 1. August 2016 als Bauverwalter angestellt. Die Gemeindeverwalterinmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Total widersprüchlich!

Seit 20 Jahren betreibt die Stiftung Diaconis in Bern sehr kompetent, mit grossem Einsatz und menschlichem Einfühlungsvermögen der Pflegenden eine Palliativabteilung. Nun droht die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern gemäss Medienbericht (im «Bund» vom 20. April 2016 gelesen) der Stiftung mit dem Entzug der Betriebsbewilligung. Kritisiert wird, dass es bei einem nächtlichen Notfall zu lange gehe, bis ein Arzt vor Ort sei. Dabei wird ignoriert, dass sich nebenan in wenigen hundert Metern das Salem-Spital befindet. Das Verhalten und Vorgehen der kantonalen Spitalbehörden ist total widersprüchlich. Während für eine Sterbe-Abteilung unmittelbar neben dem Spital sofortige ärztliche Präsenz gefordert wird, lässt es die gleiche GEF zu, dass zum Nachteil der gesamten Bevölkerung im Simmental und Saanenland während acht Monaten über die Wochenenden der Operationssaal im Spital Zweisimmen geschlossen bleibt, so dass im Notfall die Patienten ins weitentfernte Spital Thun oder Bern über Distanzen von 50, 60 oder 70 Kilometern transportiert werden müssen. Es ist höchste Zeit, dass mit der kantonalen Spitalstandort-Initiative die Widersprüche und das Chaos im bernischen Spitalwesen beseitigt werden und aufgeräumt wird. Marianne Herbst-Stauffer,mehr...