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Erlenbach

02.01.1980

Gleitschirmpilot tödlich verunglückt

Am Donnerstag ist bei Erlenbach im Simmental ein Gleitschirmpilot verunfallt. Der Mann zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch vor Ort verstarb. Der Unfallhergang wird untersucht.mehr...

Zauberer, Kabarettist und stand-up Komödiant Michel Gammenthaler begeisterte am 1. Themenabend dieses Jahres sein Publikum auf dem Stockhorn.
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Erlenbach

02.01.1980

Michel Gammenthaler bezauberte sein Publikum

Zum Auftakt der Themenabende 2016 auf dem Stockhorn versetzte der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist und Zauberer Michel Gammenthaler sein Publikum in magische Begeisterung. Gammenthaler servierte seine Pointen vor und nach dem Hauptgang.mehr...

Hinten: Silvan Kropf, Fabio Wittwer, Marc Kropf. Mitte: Mathias Kohli, Severin Matti, Adrian Schenk, Silvan Schenk, Nicolas Wittwer, Stefan Matti. Vorne : Sascha Jakob, Simon Dänzer, Nils Riesen, Tobias Bühler, Joel Wampfler.
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UHC Obersimmental Boltigen

02.01.1980

Zweites erfolgreiches Trainingslager am Beatenberg

Wieder einmal stand das jährliche Trainingslager vor der Tür. Es war bereits das zweite Mal, dass wir zur Unterkunft Sbt in Beatenberg reisten. Wie letztes Jahr, begann die Reise am Freitag nach Feierabend. Unterwegs mussten wir einige Einkäufe erledigen, welche uns von grosszügigen Sponsoren zu guten Preisen verkauft oder sogar geschenkt wurden.mehr...

Es wurde hart aber fair gekämpft (hier Eric Brügger im Kopfballduell).
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FC EDO Simme – FC Interlaken 0:0

02.01.1980

3. Liga: Geteilte Punkte in der Au

Vergangenen Samstag war der FC Interlaken zu Gast in der Au. Vor der Partie betrug der Vorsprung der Edo’ler sechs Punkte und so ging man mit dem Ziel, diesen Abstand bestenfalls zu vergrössern, auf das Fussballfeld in Erlenbach. Die Gäste sind ähnlich gut in die Rückrunde gestartet wie die Simmentaler: Erst einmal mussten sie als Verlierer vom Platz. Das Spiel galt also als Prüfstein für EDO. Um weiterhin vorne mitmischen zu können, dürfte man auf keinen Fall verlieren. Wie schon in der letzten gespielten Runde war Petrus nicht auf der Seite der Fussballfreunde und liess es in Strömen auf die Spielunterlage regnen.mehr...

Yvonne Schütz gibt Rücktritt vom Leistungssport
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Ski/Snowboard

02.01.1980

Yvonne Schütz gibt Rücktritt vom Leistungssport

Die Alpin Snowboard-Spezialistin Yvonne Schütz (25) gibt ihren Rücktritt vom Leistungssport bekannt. Als Hauptgrund ihres Entscheides nennt Schütz: «Eine erneute Selektion ins A-Kader ist leider ausgeblieben. Für eine weitere Saison reichen meine Nervenstärke und finanziellen Mittel nicht aus», erklärt die Snowboarderin. Die Berner Oberländerin war seit 2007 Mitglied in einem Kader von Swiss-Snowboard, zuletzt im Pro-Team Alpin.mehr...

So wird das neue Schulhaus aussehen.
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Diemtigen

02.01.1980

Spatenstich für den Bau der «Schulanlage Wiriehorn»

Mit dem Spatenstich am 2. Mai 2016 ist ein weiterer Meilenstein für das Schulsystem im Diemtigtal erfolgt. Nach dreijähriger intensiver Auseinandersetzung mit der Planung, wird es nun in der Gemeinde Diemtigen zwei Schulanlagen, eine im vorderen Tal in Oey und eine in der Mitte des Tals in Zwischenflüh geben. Somit sind die Grundlagen für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Gemeinde Diemtigen geschaffen. Dieser wichtige Entscheid ist an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2013 gefallen, als Folge der Zentralisierung des Schulsystems im Tal.mehr...

Die Landi Geschäftsleitung verabschiedete sich von Hanspeter Durand (mitte mit Treichel). Von links: Jürg Knutti, Därstetten, Landi-Präsident Willi Bach, Mario Cairoli, Gstaad und Niklaus Sulliger, Zweisimmen.
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Simmental / Saanenland

02.01.1980

Landi Simmental-Saanenland verabschiedete Hanspeter Durand

Mit einer grossen Treichel wurde Hanspeter Durand nach fast 40 Jahren als Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet. Die vor zwei Jahren fusionierte Landi Simmental-Saanenland hat im Detailhandel zugelegt, dagegen im ursprünglichen Agro-Bereich an Umsatz eingebüsst.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Was die Lenker von den Sankt Stäffnern lernten oder lernen könnten

Die Abkömmlinge der zum Christentum bekehrten thebäischen Legionen überquerten den Rawylpass oder den Kalterenpass oder den Schnidiigletscher – niemand weiss es genau – um in St. Stephan eine christliche Gemeinschaft zu gründen und den Bau einer wunderbar gelegenen Kirche voranzutreiben. Die Kirchgemeinde und Kirche an der Lenk war vorerst ein Filialbetrieb der christlichen Gemeinschaft von St. Stephan. Die Lenker wurden also von den St. Stäffnern zum Christentum bekehrt – sie lernten gehorsam vom neuen Glauben von den St. Stäffnern.mehr...

Gemeinden und Randregionen stärken

02.01.1980

Ja zur Milchkuh-Initiative

Die Volksinitiative für eine faire Verkehrsfinanzierung schafft eine gesunde Basis für die Finanzierung von Ausbau und Unterhalt der Strasseninfrastruktur. Bei einem Ja zur Initiative werden auch die Kantone und die Gemeinden jährlich 150 Mio. Franken erhalten. Gerade der Tourismus und die ländlichen Regionen sind auf ein sehr gutes Strassennetz angewiesen. Aber auch die Wirtschaft und das Gewerbe ist dringend auf ein besseres Strassennetz angewiesen, haben wir doch heute rund 21000 Staustunden jährlich. Der Güterverkehr transportiert über 60 Prozent der Ware auf der Strasse. Täglich stehen wir mit unseren Lastwagen im Stau und können die Ware zum Nutzen unserer Volkswirtschaft nicht termingerecht liefern. Ein LKW bezahlt jährlich rund 80000 Franken leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA) oder besser gesagt eine Zentralisierungs-Abgabe, welche unsere KMUS im ländlichen Raum die letzten Jahre deutlich geschwächt hat. Diese Abgaben gehören zur Verbesserung der Infrastruktur für unsere Strassen eingesetzt und dürfen nicht länger zweckentfremdet in die allgemeine Bundeskasse fliessen. Sagen auch Sie am 5. Juni Ja zur Stärkung unserer Wirtschaft, Gemeinden, Tourismus, Landwirtschaft und natürlich der arbeitenden Bevölkerung.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

«Eine sonderbare Betrachtungsweise»

Die Erdöl-Lobby hat wieder einmal den Zweihänder ausgepackt und grobes Geschütz aufgefahren. In ganzseitigen Inseraten stellt sie Wärmeverbünde in Frage, welche sehr oft mit nachwachsendem, CO2-neutralem Holz aus der Region betriebenen werden. Diese würden uns, im Gegensatz zur Ölheizung, in unserer Wahlfreiheit einschränken und sowieso nur auf Anschlusszwang beruhen. In der Schweiz sind rund 2500 grosse oder kleine, mit Schnitzeln oder Pellets betriebene Holz-Wärmeverbünde in Betrieb. Einen Anschlusszwang kennen nur die allerwenigsten. Der überwiegende Teil der Liegenschaften wurde freiwillig angeschlossen, weil ihre Besitzer bewusst den Weg aus dem fossilen Alltag hin zu einer nachhaltigen und erneuerbaren Energieversorgung suchten. Und weil sie eben nur in einem Wärmeverbund langfristige Wärmelieferverträge mit indexierten Wärmepreisen angeboten erhielten, und damit weitgehend unabhängig sind von extremen Preisschwankungen. Zwischen 2011 und 2014 lag der Erdölpreis in der ganzen Schweiz durchgehend über 1 Franken pro Liter, die Preisschwankungen waren innerhalb eines Jahres mit rund 10 Prozent minim.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Vor wichtigen Entscheiden

Wir stehen vor wichtigen energiepolitischen Entscheiden: In der Sommersession wird das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 abschliessend beraten. Bereits heute drohen Ewiggestrige mit dem Referendum. Eine Alternative haben sie nicht.mehr...