Ski alpin: Junioren-WM in Québec, Abahrt Männer

Nils Mani holt sich den Junioren-Weltmeistertitel

Nach den Schweizer Juniorinnen dürfen sich auch die Junioren über eine Medaille am ersten WM-Rennen freuen: Nils Mani – Abfahrts-Dritter an der JWM 2012 – setzte sich am Massif de Charlevoix gegen seine Konkurrenten durch und beschert dem Swisscom Junior Team Gold.http://www.swiss-ski.ch/typo3temp/pics/865e2d81c2.jpgFlower Ceremony am Massif de Charlevoix: Nils Mani wird Junioren-Weltmeister in der Abfahrt, Silber geht an den Österreicher Thomas Mayrpeter (AUT)), Bronze an den Franzosen Valentin Giraud Moine.

Nach den Schweizer Juniorinnen dürfen sich auch die Junioren über eine Medaille am ersten WM-Rennen freuen: Nils Mani – Abfahrts-Dritter an der JWM 2012 – setzte sich am Massif de Charlevoix gegen seine Konkurrenten durch und beschert dem Swisscom Junior Team Gold. http://www.swiss-ski.ch/typo3temp/pics/865e2d81c2.jpg Flower Ceremony am Massif de Charlevoix: Nils Mani wird Junioren-Weltmeister in der Abfahrt, Silber geht an den Österreicher Thomas Mayrpeter (AUT)), Bronze an den Franzosen Valentin Giraud Moine.

Nach den Schweizer Juniorinnen dürfen sich auch die Junioren über eine Medaille am ersten WM-Rennen freuen: Nils Mani – Abfahrts-Dritter an der JWM 2012 – setzte sich am Massif de Charlevoix gegen seine Konkurrenten durch und beschert dem Swisscom Junior Team Gold.

Der Berner Oberländer hatte mit Startnummer vier eine sehr gute Fahrt hingelegt und konnte von keinem mehr eingeholt werden. „Der Start war eher langsam – doch beim Steilhang habe ich gemerkt, das ich gut drin bin“, so der 20-Jährige aus Schwenden. Silber ging an den Österreicher Thomas Mayrpeter (AUT)), die Bronzemedaille an den Franzosen Valentin Giraud Moine.

Als zweitbester Schweizer platzierte sich der Nidwaldner Bernhard Niederberger auf Rang fünf. Dem Gossauer Ralph Weber, Junioren-Vizeweltmeister in der Abfahrt von 2012 und vorzeitiger Abfahrts-Gesamtsieger im Europacup der laufenden Saison, unterliefen während der Fahrt mehrere Fehler, weshalb es für den als Favoriten ins Rennen gegangenen Athleten am Schluss «nur» für den sechsten Rang reichte.

Luca Aerni fuhr auf den zehnten, Gino Caviezel auf den elften, und Sandro Jenal, der mit der Startnummer 60 als Zweitletzter ins Rennen gestartet war, auf den 43. Rang. Gruppentrainer Michael Weyermann spricht von einer starken Team-Leistung: „Mit vier Athleten in den Top Ten können wir sehr zufrieden sein“.

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Erstellt:
23.02.2013, 21:05 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 39sec
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