Grünliberale Partei Berner Oberland nominiert die Grossratskandidaten

Für Freiheit und Umwelt

Die Zeit ist reif für die Grünliberalen. Im Berner Oberland gruppiert sich eine neue Partei. Am 5. Januar 2010 gaben die Oberländer Grünliberalen die Namen ihrer Grossratskandidatinnen und -kandidaten bekannt. Die junge Partei konnte schon an vielen Orten in der Schweiz beachtliche Wahlerfolge erzielen. An diese Erfolge wollen die Berner Oberländer Grünliberalen mit bekannten Köpfen und neuen Gesichtern anknüpfen.

(hinten) Lars Frederiksen, Interlaken; Andreas Abplanalp, Meiringen; Robert Gmür, Leissigen; Mireille Trummer, Adelboden; Christoph Hürlimann, Spiez; Thomas Raaflaub, Feutersoey; Kurt Grüneisen, Diemtigen; Lorenz Kunz, Diemtigen (vorne) Jan Kolb, Weissenburg; Hanspeter Güntensperger, Frutigen; Jürg Grossen, Frutigen; Louise Bamert, Spiez; Marianne Hodel, St. Stephan; Marco Sulzener, Spiez; René Barben, Spiez. (auf dem Bild fehlen) Reto Grossen, Frutigen; Rebekka Zysset, Zweisimmen.

(hinten) Lars Frederiksen, Interlaken; Andreas Abplanalp, Meiringen; Robert Gmür, Leissigen; Mireille Trummer, Adelboden; Christoph Hürlimann, Spiez; Thomas Raaflaub, Feutersoey; Kurt Grüneisen, Diemtigen; Lorenz Kunz, Diemtigen (vorne) Jan Kolb, Weissenburg; Hanspeter Güntensperger, Frutigen; Jürg Grossen, Frutigen; Louise Bamert, Spiez; Marianne Hodel, St. Stephan; Marco Sulzener, Spiez; René Barben, Spiez. (auf dem Bild fehlen) Reto Grossen, Frutigen; Rebekka Zysset, Zweisimmen.

Das Ziel ist: Die Wahl eines grünliberalen Oberländers in den grossen Rat des Kantons Bern. Auf den ersten Listenplätzen bewerben sich darum Christoph Hürlimann, Gewerbeschullehrer in Thun und Gemeinderat in Spiez; Lorenz Kunz, Präsident Kleinbauernverband und ehemaliger Grossrat; Mireille Trummer, Mitglied Finanzkommission der Gemeinde Adelboden und Jürg Grossen, Elektroplaner und Unternehmer aus Frutigen. Unterstützt werden sie dabei von motivierten und engagierten Menschen aus dem ganzen Oberland.

Sachkundig und konstruktiv

Mit der Stellungnahme zum Ausbau der Grimselkraftwerke besetzen die Grünliberalen ein wichtiges Thema. Sie zeigen damit auf, dass es möglich ist, den Schutz der Umwelt mit wirtschaftlichen Interessen in Einklang zu bringen.

Massvoll und unabhängig

Grünliberale sehen Politik als umfassenden Ansatz zur Mitwirkung im gesellschaftlichen Zusammenleben. Sie wollen ihre Verantwortung wahrnehmen und mit den knappen natürlichen und finanziellen Ressourcen massvoll umgehen. Ziel ist es, das Nachhaltigkeitsdreieck – Umwelt, Soziales und Wirtschaft – im Gleichgewicht zu halten. Da die Gesellschaft auch in Zukunft auf eine intakte Umwelt und gesunde Finanzen angewiesen ist, darf in keinem Bereich auf Kosten zukünftiger Generationen gelebt werden. Der Staat hat die Voraussetzungen dafür zu schaffen, damit auch spätere Generationen so leben können, dass diese nicht Hypotheken aus unserer Zeit abtragen müssen. Dazu wollen sie vor allem mit marktwirtschaftlichen Instrumenten und Lenkungsabgaben arbeiten. Diese müssen Anreize zum Masshalten schaffen. Verbote und Gebote sollen erst in zweiter Linie eingesetzt werden. Grünliberale wollen deshalb das herkömmliche Denken im links-rechts-Schema überwinden. Grünliberale Partei

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Erstellt:
13.01.2010, 20:50 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 45sec
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