Eine bundesrätliche Täuschung nach der anderen
Nun befinden wir uns also in der «Nationalen Impfwoche», die Teil der vom Bundesrat beschlossenen 96,2 Millionen schweren Impfoffensive ist. Dies obwohl uns der Bundesrat im März dieses Jahres versprochen hatte: «Wenn bis Juli alle Impfwilligen geimpft sind, braucht es keine Massnahmen mehr.» Jetzt haben wir bald Mitte November und ich frage mich, weshalb der Bundesrat jetzt noch eine derartige Offensive startet, da ja davon ausgegangen werden kann, dass mittlerweile alle Impfwilligen geimpft sind. Auch die Einführung der Zertifikatspflicht widerspricht obiger Aussage des Bundesrates, zumal damit ein faktischer Impfzwang eingeführt wurde. Diese Meinung vertrete übrigens nicht nur ich als Ungeimpfter, sondern auch viele Geimpfte, die ich persönlich kenne. Es war schon vor der Corona-Krise so und ist/wird jetzt immer offensichtlicher, dass der Bundesrat das Volk mit Falschaussagen zu manipulieren versucht, um seine Ziele zu erreichen.
Noch ein kleines Müsterchen betreffs der Abstimmung über die Änderung des Covid-19-Gesetzes: An der bundesrätlichen Medienkonferenz dazu sagte der Bundesrat, dass die Finanzhilfen (für Lockdown-Geschädigte) bei einem Nein hinfällig werden. Diese Aussage ist falsch, da nämlich praktisch alle Finanzhilfen per Ende 2021 beziehungsweise per Ende März 2022 auslaufen. Ich habe genug von diesen ständigen Täuschungsmanövern und stimme am 28. November Nein zu den Verschärfungen des Covid-Gesetzes!
, Beinwil
(im Sommer Älpler an der Lenk)