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Berner Oberland

26.07.2013

Bewilligung für Feuerwerk am Nationalfeiertag auf dem Thunersee

Regierungsstatthalter Marc Fritschi bewilligt die Feuerwerke anlässlich des Nationalfeiertags vom 1. August 2013 auf dem Thunersee vor Gunten, vor Oberhofen und vor Hilterfingen. Bei Feuerwerk an Land ist wegen der Trockenheit besondere Vorsicht geboten.mehr...

Einlauf-Bauwerk oberhalb des Laubeggfalls (Sicht flussabwärts).
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Simmental

25.07.2013

Die Wasserkraft im Simmental

Im Zeitalter der Energiequellen mit erneuerbarer Energie stehen Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe als Projekte im Vordergrund. Im Simmental steht eine ganze Reihe von Wasserkraft-Projekten in der Planung. Das Kraftwerk an der Laubegg kann realisiert werden, die Kraftwerke am Fermelbach und am Albristbach sind im Konzessionsverfahren. Bald wird die Wasserkraft als eine der saubersten Energien zur grössten Alternativ-Energiequelle im Simmental.mehr...

Die Form stimmt – bereit für das Eidgenössische

25.07.2013

Kilian Wenger wurdezum zweiten Mal Kantonalfestsieger

Einzelne Boulevard-Medienvertreter hatten Kilian Wenger bereits «abgeschrieben» und ihn als schlechtesten Schwingerkönig der letzten Jahre bezeichnet. Der Diemtigtaler hat seinen Kritikern mit seinen jüngsten Erfolgen eine sportliche Antwort erteilt.Mit seinen Leistungen hat er sich in den vergangenen Wochen aus dem erweiterten Kreis der Siegesanwärter am Eidgenössischen in den Kreis der absoluten Favoriten «zurückgeschwungen».mehr...

Volkswirtschaft Berner Oberland zu den kantonalen Sparmassnahmen:

25.07.2013

Besorgnis um den ländlichen Raum

Mit Sorge hat die Geschäftsleitung der Volkswirtschaft Berner Oberland das vorgeschlagene Sparpaket des Kantons Bern zur Kenntnis genommen. Es ist unbestritten, dass Sparmassnahmen ergriffen werden müssen, um die Finanzlage des Kantons zu verbessern. Die Volkswirtschaft Berner Oberland kann sich jedoch nicht damit einverstanden erklären, wenn die Massnahmen vor allem den Ländlichen Raum betreffen.mehr...

Freilicht-Uraufführung rund um die ehemalige Thorberg- und Witzwil-Filiale im Diemtigtal

25.07.2013

Kiley-Sträflinge mischen das Diemtigtal auf

Mit dem Theaterstück «Summerzyt» durfte der einheimische Autor Manfred Stucki und seine Mitglieder der «Schattsitekomedi» im Jahr 2010 einen grossen Erfolg feiern. Die Erwartungen waren darum diesmal besonders hoch. Mit dem nun zur Uraufführung gebrachten Freilicht-Theater «Kiley» setzte der Autor und seine Schauspieler-Truppe noch einen drauf und sorgte wiederum für viel Heiterkeit. Die ZuschauerInnen honorierten das kunterbunte Geschehen immer wieder mit Szenenapplaus. Die Reihe der Freilicht-Aufführungen wird am /30./31. Juli sowie am 2./3. und 4. August ihren Abschluss erfahren.mehr...

Berner Oberland

24.07.2013

Landwirtschaftsbetriebe haben sehr hohe Herausforderungen

Mehrstufige Landwirtschaftsbetriebe haben sehr hohe Herausforderungen zu meistern. Davon hat sich eine Delegation aus der LOBAG und dem Berner Oberland zusammen mit Regierungsrat Andreas Rickenbacher Ende Juni 2013 überzeugen können. Das grösste Anliegen der Bauernfamilien ist, dass sie mit ihrer Arbeit in den steilen Bergbetrieben nicht unbegrenzte Aufstockungen vornehmen können und ihre Arbeitsleistung ernst genommen wird.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Denkt an die armen Tiere

Könnten wir eigentlich den 1. August oder den Jahreswechsel noch genauso lustig und zufrieden feiern ohne Feuerwerk und laute Knallerei? Ich denke an all die vielen Haus-, Hof und Wildtiere, die wegen diesem Lärm unglaublichen Stress und Panikattacken ausgesetzt sind. Für eine kurze Freude, die viel Geld kostet, fügen wir unseren Tieren unendlich viel Leid zu. Wäre es nicht mal ein Versuch wert, vielleicht mal mit einem Zuckerstock oder einer Sonne auch Freude zu haben, muss es immer knallen und laut sein? Eine Möglichkeit wäre es vielleicht auch mal sich Gedanken zu machen, das Geld anstelle von Knall-Utensilien einem guten Zweck zu spenden. Ich habe jedenfalls ein gutes Gefühl, wenn mein Spendengeld hilft Leid zu lindern als zu verursachen. G. Flogerzi, Zweisimmenmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stinki Seeli an der Lenk

Letzten Freitag unternahm ich mit meiner Familie eine wunderbare Wanderung vom Leiterli den Murmeli-Trail entlang Richtung Lenk. Einmal mehr war ich sehr erfreut über die Ideen der Lenker Touristiker, wie innovativ sie den kinderfreundlichen Weg gestalteten. Doch dann der grosse Schreck. Am idyllischen Dufti-Seeli war es vorbei mit der Freude. Denn der Name Dufti-Seeli muss wohl neu in Stinki-Seeli umgetauft werden. Dort kam einem lieben Mitbürger nichts Besseres in den Sinn, als rings um den See eine dicke, stinkige Pschütti auszubringen. Und diese roch wie bekanntlich nicht gerade nach frischer, reiner Alpenluft wie Tourismus Lenk wirbt. Unser Vorhaben, eine Pause am Seeli einzulegen wurde durch den penetranten Geruch dieser Brühe vermiest. So zogen wir genervt weiter, so wie eine andere Familie, die ihre Ferien an der Lenk verbringt.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stellungnahme zur Strassensanierung Boltigen

Seit über drei Jahren bin ich in der Arbeitsgruppe Ortsdurchfahrt Gemeinde Boltigen. In der Arbeitsgruppe sind wir sechs Bürger aus der Gemeinde Boltigen, nebst Vertretern aus dem Gemeinderat, Planern und Leute aus dem Oberingenieurkreis 1.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Die landwirtschaftlichen Organisationen LOBAG, SBV, SAV usw. vertreten die Basis nicht mehr !!!

Die in der Überschrift erwähnten Verbände und Organisationen brachten es fertig die Basis zu verunsichern, so dass das Referendum gegen die Agrarpolitik (AP-2014–2017) gescheitert ist. Nicht das Referendum und der damit verbundene Abstimmungskampf hätte die Landwirtschaft gespalten, nein die erwähnten Verbände mit ihren Funktionären (Präsidenten und Geschäftsführer) untergraben und verschachern mit ihrer Haltung die arbeitenden Landwirte mit ihren Familien. Ist das Willkür? Ich glaube nicht in jedem Falle, doch der Grund ist ein einfacher. Sie haben die Bodenhaftigkeit verloren und wissen nicht mehr wen sie vertreten sollen. An Stelle sich für die Nahrungsmittelproduktion der gesamten Landwirtschaft einzusetzen und die arbeitenden Landwirte mit ihren Familien zu unterstützen, untergraben sie diese, in dem sie grösstenteils nur noch als Sprachrohre des BLW und Bundesrates J. S. fungieren. Das ist sehr betrüblich, beängstigend und muss als Kapitulation der Verbandsvertreter gewertet werden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Lenker Jazztage – ein doppeltes Highlight

Das erste Highlight waren für uns die Konzerte, die uns begeistert haben. Das zweite Highlight war für meine Frau im Rollstuhl und für mich die äusserst zuvorkommende Hilfsbereitschaft der Mitglieder des OK und weiterer Helferinnen, und der unentgeltliche Zutritt zu den Konzerten. Das ist nicht alltäglich und hat uns gut getan. Ein herzliches Dankeschön. Wir freuen uns bereits heute auf die nächsten Lenker Jazztage. L. und P. Kaufmann, Gümligenmehr...