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Oberwil

02.01.1980

Zwei Verletzte nach Frontalkollision

Am Dienstagmorgen sind in Oberwil im Simmental zwei Autos frontal kollidiert. Dabei wurden zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.mehr...

105. Ziegen- und Bockmarkt des bernischen Ziegenzuchtverbandes

02.01.1980

Mister Elvis rockte

An der Gala des Bernischen Ziegenzuchtverbandes in Erlenbach, präsentierten sich gegen 270 Böcke und Ziegen in nicht weniger als 41 Kategorien. Der kleine Auffuhrrückgang gegenüber 2012 wirkte sich nicht negativ auf die Qualität aus. Diese war im Besonderen bei den Saanenziegen hervorragend.mehr...

Diemtigen

02.01.1980

6. Diemtigtaler Jodler-Openair

Schönes Wetter, Lust zu feiern und vor allem viele Vorbereitungen waren Vorraussetzung für ein gelungenes Jodler-Openair in der Mühlhalte, Diemtigen Dorf, welches sich am letztem Wochenende zum 6. Mal jährte.mehr...

Die Siegergruppen der kantonalen Gruppenmeisterschaft Jugendliche und Jungschützen (vorne von links: Plagne Campagne, Rüschegg-Graben-Feld und MS Schwanden bei Sigriswil 1; hinten: Konolfingen 1, Erlenbach-Latterbach 1 und Schwanden-Sigriswil 1).
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Berner Kantonal-Gruppenmeisterschaftsfinal Jugendliche und Jungschützen über 300 Meter

02.01.1980

Erlenbach-Latterbach siegte überlegen

Die diesjährigen Sieger der Gruppenmeisterschaftsfinals über 300 Meter für Jugendliche und Junioren kommen mit Erlenbach-Latterbach und Rüschegg-Graben aus dem Oberland und dem Mittelland. Beide Sieger freuten sich überschwänglich über ihre Goldmedaillen.mehr...

Springenboden-Schiessen 2013

02.01.1980

12 Schützen mit dem Maximum

Bei sehr warmen Temperaturen wurde im Springenboden das traditionelle Springenboden-Schiessen zum 69. Mal durchgeführt. Für die eingefleischten Springenboden-Schützen bedeutete das Programm von zwei Einzelschuss und zweimal fünf Schuss in Serie – dies ohne Probeschuss –, keine grösseren Probleme. Anders sah es bei den Schützen aus, welche noch nie auf dem Springenboden schossen. Da galt es zunächst auf die Ratschläge erfahrener Schützen zurückzugreifen und auf gut Glück den ersten Schuss abzugeben. Im grossen und ganzen wurden aber viele gute Resultate erzielt. So schossen 13 Schützen das Maximum von 48 Punkten. Das Springenboden-Schiessen bedeutet für viele aber auch die Geselligkeit zu pflegen und bei einem Glas Wein das schöne Wetter auf den Terrassen der beiden Gasthäuser bis in die späten Nachtstunden zu geniessen.mehr...

Zweisimmen

02.01.1980

Tagesschule Zweisimmen eröffnet

Am letzten Montag, pünktlich zum Schulbeginn, konnte die Tagesschule Zweisimmen im ehemaligen und neu renovierten Jugendtreff bei der Schulanlage Gwatt eröffnet werden. Während der Bedürfnisabklärung im März dieses Jahres, hatten sich total 22 Kinder angemeldet. In verschiedenen Modulen (Mittagstisch, Aufgabenbetreuung) werden die Kinder fast ausschliesslich von pädagogisch ausgebildeten Fachpersonen betreut. Die einzelnen Module sind mit mindestens sechs Kindern besetzt.mehr...

Barbara Josi
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Wimmis

02.01.1980

SVP Sektion Wimmis nominiert Barbara Josi als Grossratskandidatin

An der ausserordentlichen Parteiversammlung vom 13. August 2013 wurde Gemeinderatspräsidentin Barbara Josi als Grossratskandidatin nominiert. Mit der Nomination von Barbara Josi kandidiert eine weitere Frau auf der Liste Frutigen-Niedersimmental. Mit der langjährigen Tätigkeit als Gemeinderätin und seit Januar 2013 als Präsidentin des Gemeinderates bringt sie grosse Erfahrung mit, um die Anliegen der Gemeinden und des Oberlandes im Grossen Rat zu vertreten. Barbara Josi ist in der Baubranche tätig und will sich im Grossen Rat für optimale Bedingungen für das Gewerbe stark machen. Aufgewachsen auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Wimmis kennt sie sich auch in den landwirtschaftlichen Themen bestens aus. Die SVP Sektion Wimmis schätzt sich sehr glücklich, eine erfahrene, dynamische und attraktive Persönlichkeit in den Grossratswahlkampf zu schicken. SVP Sektion Wimmismehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Eclat!???

In der Ausgabe vom 2. August 2013 ist unter dem Titel «Eclat gestaltet die neue Marke Ferien Lenk» eine «interessante» Publireportage erschienen (obschon nicht als solche bezeichnet ist, der Artikel ist wohl nicht anders zu verstehen). Man könnte wahrhaftig meinen, der neue Eigentümer der «Krone» wolle an der Lenk das Rad neu erfinden. Ich bin seit Jahrzehnten ein treuer Gast unserer schönen Lenk. Warum so lange? Sicher weil ich mich hier wohl fühle, weil ich mit dem bisherigen Angebot immer voll zufrieden war, weil ich fand, dass die Behörden und Lenk Tourismus in all den Jahren Grosses und Innovatives geleistet haben (Angebot für Kinder, Bahnen, Skipisten- und Loipen, Kultur usw.)! Nun kommt da ein neuer Herr ins Tal, der scheinbar alles besser wissen und machen will. Besser als was? Meine kürzlichen miserablen Erfahrungen in der «Krone» während der Jazztage lassen mich sehr zweifeln. Ich wünsche der Lenk von Herzen auch im Namen meiner Familie und wahrscheinlich auch im Namen vieler anderer langjährigen Gäste die nötige Gelassenheit und Ruhe, damit sich unser Ferienparadies auch in Zukunft nach erprobtem Konzept weiter entwickelt. Nur weiter so, die Marke «Länk dänk» gibt es ja schon! P.A. Jester, Muri bei Bern/Lenk mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Spitalstandortinitiative

Als Bürger und Steuerzahler der Gemeinde Erlenbach möchte ich mich bei der IG-Spitalversorgung und speziell bei Grossrat Thomas Knutti SVP bedanken für den kämpferischen und proaktiven Einsatz für die Förderung und Erhaltung des Spitals Zweisimmen. Nach jahrelangem Hin und Her, durch den unsicheren STS-Verwaltungsrat, gespickt mit Spähexperten unserer Kantonsregierung, lichtet sich endlich der Nebel über dem Simmental. Mit dem Spitalversorgungsgesetz wurde eine nützliche und im Spitalverbund praktische Lösung für die Randbevölkerung erarbeitet. Zum Leserbrief von Grossrat Hansjörg Pfister vom 18. Juli, notabene Mitglied und Erbauer der IG-Spitalversorgung, bin ich mir nicht mehr sicher, dass der Standort Zweisimmen in Zukunft mitgetragen wird. Mit dem Kurswechsel und orientierungslosen Argumenten bekämpft Grossrat Pfister die Spitalstandortinitiative. Hier ein paar Wortgefechte und Widersprüche vom FDP- Politiker Pfister: «Der Kanton Bern hat die finanzielle Kraft nicht, um sämtliche Spitäler im ländlichen Raum, die ausserhalb der 50 Kilometer Regelung fallen, zu unterstützen». Oder: «Dies hätte zur Folge, dass andernorts rigoros gekürzt werden müsste, Spitex, Behindertenorganisationen, Altersversorgung, Bildungsbereich usw». So seine Meinung und Angstmacherei, wenn die Spitalstandortinitiative zustande kommt und bei der Abstimmung durch das Berner Volk gutgeheissen wird.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Rundwanderweg Leiterli

Kürzlich ist der drei Kilometer lange Rundwanderweg nach etlichen Umbauarbeiten fertig gestellt worden. Was da entstanden ist, darf durchaus als Augenweide bezeichnet werden. Schon die Eingangspforte beim Berghaus Leiterli mit dem Wanderer und Kind auf dem Rücken samt Begleithund, löst Bewunderung aus. So begegnet man entlang des Rundwanderweges in regelmässigen Abständen Objekten, mit Informationen aus verschiedensten Themenbereichen, eingebettet in wunderschöne Holzschnitzkunst. Sogar das Drehkreuz im Weidezaun ist als Kunstwerk gestaltet. Allen Verantwortlichen die zum Gelingen dieses informativen und mit Handwerkskunst bereicherten Rundwanderweges beigetragen haben, danken wir sicher auch im Namen von vielen Wanderern ganz herzlich.mehr...