An Klimatalogen, Meteorologen, Glaziologen, Hydrologen und wie sie alle heissen, fehlt es uns nicht. Aber all diese -logen haben auch schon öfters gelogen und trotzdem Zustimmung erreicht. Vorab in den Medien (inklusive vieler Leserbriefschreibenden) hat das ganze Thema halbe Zeitungen gefüllt! Klimakonferenzen sind aktuell geworden, aber gebracht haben diese Veranstaltungen dem arbeitenden Volk kaum etwas. Da haben die erwähnten -logen und zum Teil auch Politiker und Politikerinnen kassiert, denen nichts Besseres in den Sinn kommt, als an solchen internationalen Grossanlässen zu glänzen. Klimavariationen sind also nichts Neues, die hat es eh und je gegeben, schon vor der Römerzeit bis in unsere Tage. Davon zeugen Funde aus dem Altertum an Alpenpässen, die vor Jahrtausenden begangen wurden, dann für lange Zeit unbegehbar, weil sie vergletschert waren, heute zum Teil wieder ausgeapert und passierbar sind. Vergessen wir nicht, dass der älteste Mensch der je gelebt hat, gemessen am Zeitablauf der Jahrtausende, kaum eine Eintagsfliege markierte. Oder lesen wir einmal in all den alten Chroniken die Wetternachhersage, als nur die aktuelle Wettervorhersage! 1529/30 «Laurentius Bosshart: den ganzen Winter kein Schnee, sondern viel lustig warm», Renward Cyar Januar 1609 warm trocken, reife Erdbeeren, Schnecken kein Schnee. Durch alle Jahrhunderte bis in die heutige Zeit, sind solche Beispiele in zuverlässigen Chroniken zu lesen, wie auch das Gegenteil von grimmig kalten Wintern, gefrorenen Flüssen und Seen! Auch ich im hohen Alter von 89 Jahren habe beides erlebt und wir haben keine andere Wahl als das zu akzeptieren und es ist gut so! Hans Haueter, Oberwilmehr...