Unterabteilungen in der Gemeinde Diemtigen aufgehoben!

02.01.1980

Eine langjährige Ära geht zu Ende

Nach der Auflösung von sechs der acht Unterabteilungen der Gemeinde Diemtigen haben Sporthalle, Schwenden, Riedern, Horben, Bächlen und Oey diese letzte Woche ihre allerletzten ordentlichen Bäuert-Versammlungen durchgeführt. Damit ist eine lange Aera von politischer Autonomie im kleinsten Kern zu Ende gegangen. Nicht mitgemacht haben die Bäuerten Diemtigen und Zwischenflüh.mehr...

Ehrungen verdienstvoller Gemeindebürger haben an der Herbst-Gemeindeversammlung Tradition. Von links: Gemeindepräsident Albin Buchs und Gemeinderätin Pia Perren gratulierten Landwirt Ueli Stalder zum Lehrabschluss mit 5,3 und Amtskollegin Monika Krieg verabschiedete Schulleiterin Petra Krebs.
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Gemeindeversammlung St. Stephan

02.01.1980

Gutgesinnte Stimmbürger genehmigten alles

Oppositionslos genehmigten die 40 Stimmberechtigten an der Herbstgemeindeversammlung das Budget für 2017 mit einem Aufwandüberschuss von 79’247 Franken. Zu den drei Vorlagen von Personal-, Feuerwehr- sowie dem ARA-Organisationsreglement kamen noch Investitionskredite von über zwei Millionen Franken.mehr...

Der stimmlich wandelbare Cantate Chor Zweisimmen, Dirigent Klaus Burkhalter, die feinfühligen Pianisten Reto Reichenbach und Matthias Kipfer und die Solisten Beatrice Ruchti (Sopran) und Roger Bucher (Bariton) erfreuten mit Höchstleistung eines Meisterwerks.
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Cantate Chor – «Ich will euch trösten»

02.01.1980

Vielfarbigkeit in Brahms geistlichem Meisterwerk berührte

Höchstleistung vollbrachte der Cantate Chor Zweisimmen, die Gesangssolisten Beatrice Ruchti, Roger Bucher, die Pianisten Reto Reichenbach und Matthias Kipfer. Mit viel Herzblut und wandelnder Ausdruckskraft brachten sie am Sonntagabend, 27. November 2016 in der reformierten Kirche Brahms Requiem zu Gehör.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zur Abstimmung vom27.November

Was schon im voraus zu erwarten war, wurde mit einem deutlichen Stimmenmehr bei der Spitalstandort-Initiative endgültig besiegelt. Eine Ablehnung, die als sogenannte Randgebiete bezeichnete Regionen sehr nachteilig betrifft! Doch davon profitieren ein weiteres mal Abzocker von ungerechten, hohenSalären und verlieren ländliche Regionen mit gut ausgebildetem Fachpersonal an Bedeutung – mit Verlust an Arbeitsplätzen, was für ganze Regionen jeweils schlimme Folgen haben kann! Mit Demokratie, die auch für die Betroffenen schlimme Folgen mit sich bringen kann, hat dieser Trend in mancher Hinsicht längst nichts mehr zu tun. Jede Selbstbestimmung wird verunmöglicht, die im Fall Spital- und Gesundheitspolitik wie in vielem anderen berechtigt wäre! Dabei aber alles tarifmässig verteuert und für den allgemeinen Steuerzahler nichts eingespart! Wenn es so weitergehen soll, besinnt Euch ihr Jungen auf eure Schlagkraft. Sogar ich in meinem hohen Alter hätte manchmal Lust dazu einem Unterdrücker einen Kinnhaken zu verpassen, der dem Betroffenen noch für einige Zeit in Erinnerung bleiben könnte!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Vogelgrippe

Wie war es damals? Am Bodensee trat der erste Fall auf, dann am Genfersee, dann am Bielersee. Es wurde schnell gehandelt – Freigangverbot erteilt. Wir hatten damals auch Hühner und meine Mutter und ich hatten damals begonnen unser Geranienhäuschen aufzubauen und mit feinmaschigen Netz die Wände und den Durchgang zum Hühnerhaus abzudichten. Zuvor hatten wir die Schweizer Karte genommen, um die Flugroute zu studieren. Der Thuner- und Brienzersee konnte als Zwischenhalt genutzt werden, wenn die Vögel mit dem erkrankten Wasservogel in Berührung kamen.mehr...

Bundesasylzentrum Boltigen

02.01.1980

Zuger Gemeinderätin sagt nicht die Wahrheit

Die Menzinger Gemeinderätin Barbara Beck lügt die Bürger/-innen von Boltigen BE an. Exemplarisch zeigt Frau Beck auf, wie im Asylbereich die Bevölkerung hinters Licht geführt wird.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zur Abstimmung über Spitalstandort-Initiative

Eine Mehrheit von 66,14 Prozent der Berner Bürger haben die Spitalstandortinitiative abgelehnt. Diese Niederlage lässt auf den ersten Blick keine Fragen offen. Auf den zweiten Blick sieht es aber anders aus. Eine Analyse der Abstimmungsresultate zeigt, dass die grossen, zentrumsnahen Gemeinden, die gut oder schon fast überversorgt sind, die Initiative abgelehnt haben, während viele Gemeinden in Randregionen, welche etwas weiter von Spitälern liegen oder deren Spitäler bedroht sind, die Initiative teils klar angenommen haben. Das ganze westliche Berner Oberland, dann aber auch das Schwarzenburgerland, das obere Emmental und sogar einige Gemeinden des Verwaltungskreises Thun (Zulgtal) haben der Initiative zugestimmt. Diese ländlichen Gebiete, die ohnehin von einem Abbau der öffentlichen Infrastrukturen betroffen sind (Stichwort: Poststellenschliessung), haben mit ihrem Ja der Politik wie auch den Verwaltungsräten der öffentlichen Spitäler die Gelbe Karte gezeigt. Diese sind nun gefordert, ihre Versprechen wahr zu machen und den schleichenden Abbau der Gesundheitsdienstleistungen in den Randregionen zu stoppen. Samuel Krähenbühl,mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ist die Lenker Kulturszene im Sinkflug?

Ich bin äusserst erstaunt zu vernehmen, dass die musikalische Sommerakademie Lenk ihre Tätigkeiten in der bisherigen Form ab sofort einstellt, das 40-jährige Jubiläum aussetzt und den bisherigen teilnehmenden Künstlern gekündigt wurde.mehr...

Musikalische Sommerakademie

02.01.1980

Trauerspiel an der Lenk

Seit 39 Jahren existiert an der Lenk die musikalische Sommerakademie, die sogenannte SOAK. Von Prof. Dr. Kurt Pahlen, einem international bekannten Musikpädagogen und einzigem Lenker Ehrenbürger ins Leben gerufen, sind in all den Jahren hunderte junger Leute ins Dorf gekommen und haben jeweils während zwei Wochen an der Akademie teilgenommen und nebenbei die Bevölkerung mit grossartigen Konzerten erfreut.mehr...