Ski/Snowboard

02.01.1980

Lars Rösti ist Vize-Schweizermeister U21 inderSuper-Kombination

Vergangene Woche weilte der Schweizer Elite-Skinachwuchs in Zinal, um im Rahmen des Oerlikon Swiss-Cups den Schweizermeister U21 in der Super-Kombination zu erküren. Dabei lieferte NLZ-Mitte-Athlet Lars Rösti aus St. Stephan mit dem 2. Rang eine Top-Leistung ab. Den Grundstein zum Erfolg legte der 18-Jährige am 31. Januar 2017 im Super-G, nach welchem er trotz Schnee und Regen die Führung übernahm. Wegen der misslichen Wetterverhältnisse wurde die Entscheidung im Slalom auf den nächsten Tag verlegt und so konnten die 75 Startenden diesen bei schönem Wetter absolvieren.mehr...

Hauptversammlung der Musikgesellschaft

02.01.1980

Matthias Zeller wird neuer Präsident

Am Freitag, 27. Januar 2017 konnte Präsident Dominic Kunz 21 Aktiv- und ein Passivmitglied zur ordentlichen Hauptversammlung im Gasthof Stöckli begrüssen. In den Jahresberichten des Präsidenten und des Dirigenten wurden die beiden Anlässe Kreismusiktag Boltigen und das Herbstkonzert speziell erwähnt, die aus musikalischer Sicht recht erfolgreich waren.mehr...

BOSV-JO-Meisterschaften Slalom und Riesenslalom

02.01.1980

Florence Kunz und Michael Knöri wurden Vize-Meister

Der Saanenländer Patrick von Siebenthal sicherte sich das «Doppel» anlässlich der BOSV-Meisterschaften im Racing Center Huble-Gstaad vom 4. und 5. Februar 2017. Die Skiclubs Grund (Slalom) und Saanen (Riesenslalom) waren die Ausrichter dieser beiden Rennen.mehr...

15. Cross-Country-Events in Kandersteg

02.01.1980

Acht Simmentaler Podestplätze

Schnellste beim Skating-Einzelstartlauf der Kandersteger Cross-Country-Events am Dienstag, 31. Januar 2017, waren Roland Zwahlen, Marianne Wittwer und Lori Brunner. Die Zweisimmner Beat Bieri und Seriensiegerin Yara Burkhalter stehen vor dem CCE-Gesamtsieg.mehr...

Joana Hählen umringt von ihren Lenker Fans im Zielraum von St. Moritz
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Alpine Ski Weltmeisterschaften St. Moritz 2017

02.01.1980

Joana Hählen landete bei ihrem ersten WM-Einsatz auf Platz 13

Am Dienstagmittag wurde mit dem ersten Rennen die alpine Ski-WM in St. Moritz lanciert. Mit dabei die 25-jährige Joana Hählen, welche für den Super-G selektioniert war. Mit Startnummer 20 stieg das Lenker Powerpaket ins Rennen und verlor auf der anspruchsvollen Frauenpiste «Engiadina» 1,22 Sekunden auf die neue Weltmeisterin Nicole Schmidhofer aus Österreich. Damit reichte es Joana zum 13. Schlussrang. Bei ihrer ersten WM-Teilnahme wollte die Draufgängerin möglichst viele Eindrücke sammeln und wurde dabei von ihrem Fanklub, Familienangehörigen sowie Lenker Behördenmitgliedern bestens unterstützt.mehr...

Das über drei Meter verschüttete Bahngeleise in Oey.
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Diemtigen

02.01.1980

Erdrutsch auf Bahnhofgeleise beimBahnhof Oey

Am Samstag, 4. Februar, gegen 20Uhr, rutschten Erde und Büsche beim Bahnhof Oey auf das Aussengeleise. Der Bahnverkehr musste unterbrochen werden. Ersatzbusse zwischen Wimmis und Erlenbach übernahmen den Transport der Passagiere. Gegen 21.30 Uhr konnten die Züge wieder fahrplanmässig verkehren. Weder Personen noch die Infrastruktur kamen zu Schaden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Wenn das heutige System zu kompliziert ist, brauchen sie keinen Schweizerpass!

Die im Abstimmungsbüchlein dargestellten grossen Hürden der ordentlichen Einbürgerung, ist eine nicht nachvollziehbare Tränendrüsendrückerei. Wenn die Einbürgerungswilligen den Durchhaltewillen nicht haben, um eine ordentliche Einbürgerung über sich ergehen zu lassen, haben sie den Schweizerpass nicht verdient!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ab Fliessband gibt es keine Schweizer Pässe

Im Moment sind populistische Stimmen sehr in. Erst einmal richtig brüllen und dann alternative Fakten schaffen. Unsere Volksvertreter beschäftigen sich oft über Jahre mit den gleichen Herausforderungen, um dann dem Volk machbare Lösungen zu präsentieren. Dazu kommt, dass sich die ganze Welt weiterbewegt und entwickelt und das rasend schnell. Nun zur Vorlage, Einbürgerung von Personen der dritten Generation: Man kann den Grund bereits in der Überschrift erkennen, ohne weiter zu lesen. Wir sprechen von Leuten, die in der dritten Generation geboren wurden und bereits bei uns leben. Diese Menschen können oftmals die Sprache, welche ihre Grosseltern als Muttersprache mitgebracht haben, nicht mehr. Sie reden unsere Mundart und je nach der Sprachregion die Hauptsprache. Es ist nicht zu vergessen wie viele Leute, die in den letzten Jahrzehnten zu uns in die Schweiz gekommen sind, täglich zum Wohlstand unseres Landes und auch zur Vielfalt in unserem Volk beitragen. Auf Seite 7 in den Erläuterungen des Bundesrates steht folgendes: Die Person darf nicht älter als 25 Jahre sein. Sie muss in der Schweiz geboren sein, hier mindestens fünf Jahre die obligatorische Schule besucht haben und eine Niederlassungsbewilligung besitzen. Ein Elternteil muss sich mindestens zehn Jahre in der Schweiz aufgehalten, wenigstens fünf Jahre hier die obligatorische Schule besucht und eine Niederlassungsbewilligung erworben haben. Ein Grosselternteil muss in der Schweiz ein Aufenthaltsrecht erworben haben oder schon hier geboren worden sein. Das Aufenthaltsrecht muss mit amtlichen Dokumenten glaubhaft gemacht werden. Gerade von den Vertretern der wählerstärksten Partei erwarte ich mehr Sachkenntnis und fundierte Informationen, welche einer gesunden Meinungsbildung und Stärkung unserer demokratischen Werte dienen. Wir leben in einem Paradies, Abschottung ist ganz klar nicht der richtige Weg. Beat Bühler,mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Unternehmenssteuer Reformgesetz III

In der letzten Ausgabe SZ loben Lorenz Dreyer, Weissenburg, und Thomas Klossner, Latterbach, diese Gesetzesreform. Leider ist das eine kurzsichtige Argumentation und sie haben schon vergessen, was die früheren Reformen für negative Auswirkungen hatten. Abstriche und Kürzungen im Bildungswesen. Menschen mit einer Behinderung haben ganz ausgeprägt darunter zu leiden. Die bürgerlichen Politiker machen sich grosse Sorgen um die Arbeitsplätze bei einer Ablehnung der unseligen, absurden Reform. Streichen Grossbanken und andere Grosskonzerne tausende von Stellen, also Arbeitsplätze, hört man aus jenen Kreisen kaum ein Bedauern, eher das Gegenteil ist der Fall.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

USR III und NAF: Widersprüche

Wer erklärt mir auf plausible Art folgende Widersprüche? Die USR III bezweckt, dass keine volatilen Firmen mit ihrem Steuersubstrat ins Ausland abwandern. Im Gegenteil, neue Firmen sollen in die steuergünstige Schweiz gelockt werden, sollen Arbeitsplätze sichern und sogar neue schaffen. Gegenwärtig herrscht aber ein akuter Mangel an guten Fachkräften, die zu einem schönen Teil aus dem Ausland geholt werden. Die gleichen Kreise der vehementen Befürworter von USR III waren aber kürzlich vehemente Befürworter der Masseneinwanderungsinitiative (MEI). Diese wollte die Zuwanderung von Ausländern stark einschränken. Diese Kreise plädierten lauthals auf Hochverrat, weil MEI von einem wirtschaftsfreundlichen Parlament abgeschwächt wurde. Ist da USR III nicht auch Hochverrat, weil die Zuwanderung erneut stimuliert werden soll? Die USR III schlägt eine Lücke von zwei bis drei Milliarden Franken in die Haushaltskassen der öffentlichen Hand, NAF schlägt zusätzlich ein Loch von 1,3 Milliarden. Zusammen ergibt das einen Fehlbetrag von gegen vier Milliarden Franken. Bund, Kantone und Gemeinden müssen die Ausfälle kompensieren oder Leistungen in diesem Umfang abbauen. Die zukünftige Diskussion ist bereits programmiert: Abbau an Leistungen ja, aber nicht bei mir, aus für die Betroffenen plausiblen Gründen; folglich gibt es keinen Abbau, dafür Steuererhöhungen (direkte und indirekte) bei denjenigen, die noch Steuern zahlen: Beim Mittelstand. Auch hier sind die vehementen Befürworter von USR III und NAF die gleichen, die vor den Wahlen jeweils laut nach klaren Steuersenkungen für die Bürger rufen und diese auch versprechen. Wie vereinbaren sich diese gegensätzlichen Haltungen?mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Erleichterte Einbürgerungen: Unnötig oder zeitgemäss?

Die erleichterte Einbürgerung, über die am 12. Februar abgestimmt wird, enthält aus meiner Sicht etliche grobe Mängel. Die Menge soll der Qualität vorgehen! Das heisst: Dieses Projekt ist ein Angriff auf den Föderalismus, weil alles auf Bundesebene zentralisiert und geregelt werden soll. Einmal mehr ist vorgesehen, den eigentlich zuständigen Instanzen (Gemeinden/Kanton) die Entscheidungsgewalt wegzunehmen. Ob eine Gesuchstellerin oder ein Gesuchsteller genügend integriert ist, und ob die nötigen Sprachkenntnisse genügen, kann nicht mehr überprüft werden, weil vom Schreibtisch aus in Bern locker eingebürgert wird. Ich möchte auch daran erinnern, dass es allen Ausländern offen steht, sich nach zehn Jahren Aufenthaltserlaubnis in der Schweiz einbürgern zu lassen. Aus diesen Gründen ist die Vorlage unnötig und klar abzulehnen. Thomas Knutti,mehr...