Auf dem Niesen «wie auf einem anderen Planeten»

Am 12. September mutierte die Terrasse des Berghauses Niesen Kulm erneut zur Openair-Bühne: Anlässlich der zweiten Austragung der Seaside Session spielten die Thuner Band «Frost and Fog» sowie die Zermatter Gruppe «Wintershome» auf dem Kulturberg und schenkten den rund 250 Gästen einen einmaligen Abend.

Von Luzia Wyssen

Auf dem Niesen «wie auf einem anderen Planeten»

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Das Thuner Duo «Frost and Fog» mit ihrem Gitarristen auf dem Niesen.
Das Thuner Duo «Frost and Fog» mit ihrem Gitarristen auf dem Niesen.
Spektakulärer Mondaufgang über der Jungfrau.
Spektakulärer Mondaufgang über der Jungfrau.
Ein Naturspektakel, das nie an Attraktivität verliert.
Ein Naturspektakel, das nie an Attraktivität verliert.

Zugegeben, die Stimmung auf der gut 2300 Meter hohen Pyramide war einerseits von der ausgesprochen stimmigen Musik geprägt. Auf der anderen Seite bot die Natur ein Schauspiel, das ihresgleichen sucht. So verfärbte sich der Himmel Richtung Simmental nach Sonnenuntergang von schönstem Orange in kräftigstes Rot, während gleichzeitig auf der anderen Seite des Berghauses hinter der Jungfrau der Mond opulent aufging und das Dreigestirn beleuchtete. «Es ist so schön, dass es beinahe wehtut», meinte eine Besucherin denn auch ganz ehrfürchtig ab so viel Naturschönheit.

Dazu bot das Berghaus ein genussvolles Dreigangmenu, welches weitere Sinne ansprach. So wurde der Abend insgesamt zu einer Sinneswanderung an einem magischen Ort und dem Slogan «uf e Niese cho gniesse» konnte vollumfänglich nachgelebt werden.

Auf dem Niesen «wie auf einem anderen Planeten»

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Das Thuner Duo «Frost and Fog» mit ihrem Gitarristen auf dem Niesen.
Das Thuner Duo «Frost and Fog» mit ihrem Gitarristen auf dem Niesen.
Spektakulärer Mondaufgang über der Jungfrau.
Spektakulärer Mondaufgang über der Jungfrau.
Ein Naturspektakel, das nie an Attraktivität verliert.
Ein Naturspektakel, das nie an Attraktivität verliert.

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Erstellt:
22.09.2019, 12:30 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 23sec
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