Die Bundesratswahlen waren keines Ruhmes wert
Mit einem kurzen Kommentar und einigen Versen erlaube ich mir das Wirken der scheidenden Bundesrätin zu würdigen! Den Anstoss dazu haben mir die vergangenen Bundesratswahlen gegeben, das Verhalten dabei war bei allen Parteien keines Ruhmes wert! Deshalb möchte ich Bundesrätin Calmy-Rey für ihr Wirken im schwierigen Amt als Aussenministerin Anerkennung zollen. Sie war lernfähig und hat bei allem Streben für Anerkennung auf internationalem Parkett der Schweiz auch mit Beharrlichkeit zu guten Vertragsabschlüssen verholfen. Das wage ich zu behaupten, auch als alter Bergbauer, Küher und Viehzüchter, ohne dass ihre Partei dieselbe ist, wie die meine, da ich grundsätzlich nie einer beigetreten bin.
Danke Calmy-Rey:
Einmal links,
da war sie immer flink,
ein ander Mal ein wenig rechts,
war für sie nicht immer alles schlecht!
Darum muss man sie loben,
in ihrer Nähe fühlten sich viele gut aufgehoben.
Was sie mit viel Diplomatie,
das können viele Politiker nie!
Darum kann ich längst verzeihen
und ihr ein Verslein weihen.
Auch wenn sie einmal auf einer Mission das Kopftuch getragen,
warum das muss man sie nicht fragen.
Immerhin hat danach ihre Mission wie öfters schon positiv geendet,
darum besteht kein Grund,
dass sie es hätte anders gewendet?
Trotz allem Stress,
war sie nie allzu frech!
Nun wünsche ich ihr,
wenn auch kommen graue Haare,
noch viele Jahre,
mit mehr Ruh und Rast,
dass sie sich fügen kann,
zu mehr Vergnügen.
Das alles mit vielem Dank,
dass ihr vieles ist gelungen ohne ständigen Zank!
Was heute öfters fehlt,
bei den Linken wie bei den Rechten,
sie müssten öfters humaner fechten.
Darum bleibe sie auch in Zukunft eine Strahlefrau Calmy-Rey,
wenn sie viele Tage mehr hat frei! Hans Haueter, Oberwil