Keine Impfexperimente mit unseren Kindern!
Kinder und Jugendliche sind durch das Corona-Virus kaum gefährdet. Es gibt in ihrer Altersgruppe so gut wie keine schweren Krankheitsverläufe.
Sowohl in der EU als auch in der Schweiz haben inzwischen die Arzneimittelbehörden Covid-Impfstoffe für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen. Und das, obwohl bislang noch gar keine datenbasierte Einschätzung des Risikoprofils in dieser Altersgruppe vorgenommen werden konnte.
Wirft man einen Blick in die Zulassungsunterlagen der EU-Medizin-Agentur EMA für die Impfstoffe, geht daraus hervor, dass das Risiko für Nebenwirkungen der Impfung umso höher ist, je jünger die geimpfte Person ist, während gleichzeitig das Risiko eines schweren Covid-Krankheitsverlaufs für Kinder und Jugendliche praktisch nur dann besteht, wenn sie Vorerkrankungen haben.
Wenn also beispielsweise schon bei erwachsenen Frauen nach der Impfung Menstruationsstörungen auftreten, wie wird sich diese dann erst auf Mädchen in der Pubertät und deren Fruchtbarkeit auswirken?
Selbst der ehemalige Vizepräsident des Impfstoffherstellers Pfizer, Mike Yeadon, sagt, es sei «geistesgestört», Kinder zu impfen, weil es seiner Meinung nach 50× wahrscheinlicher sei, dass sie am Impfstoff sterben, als am Virus selbst.
Kinder haben noch ihr ganzes Leben vor sich. Ihre Gesundheit darf nicht leichtfertig durch eine Impfung mit völlig ungewissen und unerforschten Risiken aufs Spiel gesetzt werden!
, Latterbach