Regierungsrätin Barbara Egger und das Wasserwirtschaftsamt haben letzte Woche die von der Verwaltung ausgebrütete Wasserversorgungsstrategie des Kantons Bern vorgestellt. Eingangs des Berichtes wird noch festgehalten, dass besonders im Oberland zu Wasser und zu den historisch gewachsenen lokalen Wasserversorgungen und Quellnutzungsrechten eine hohe emotionale Bindung bestehe. In den folgenden Seiten der Strategie werden dann aber alle Massnahmen aufgelistet, um diese Rechte zu verstaatlichen und genossenschaftliche Institutionen zu zerschlagen. Sogar die Nutzung von privaten Quellen soll unterbunden werden. Wasserversorgungsgenossenschaften sollen, wie auch Gemeinden, mit den entsprechenden Gesetzesänderungen zu einer Fusion in zwei grosse Wasserversorgungsverbände Oberland-West, und Oberland-Ost gezwungen werden.mehr...