Wiedereröffnung am Forellensee
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Zweisimmen

02.01.1980

Wiedereröffnung am Forellensee

Ab kommendem Samstag ist der Forellensee nicht mehr verwaist. Der Steffisburger Kurt Straubhaar hat den Fischereibetrieb pachtweise übernommen. Damit ist jeweils von Dienstag bis Sonntag das Forellenfischen und der Kauf von Fischen wieder möglich und es wird auch ein kleines Gastro-Angebot bestehen. Nach Renovationsarbeiten an den Anlagen ist vorgesehen, dass im kommenden Jahr auch die beliebten geräucherten Forellensee-Fischfilets wieder ins Angebot aufgenommen werden können.mehr...

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Simmental

02.01.1980

Kantonsbeiträge

In Boltigen wird eine Waldstrasse ohne Belag gebaut, in Zweisimmen ein Gehweg entlang der Kantonsstrasse Zweisimmen–Saanen neu erstellt. Dazu wird die Hauptstrasse auf 250 Metern Länge verbreitert.mehr...

20. Blumenwettbewerb

02.01.1980

Maximalpunktzahl für Sonja und Rolf Zeller

Am Nachmittag des 6. Septembers trafen sich die Teilnehmenden des 20.Blumenwettbewerbs zur Rangverkündigung auf dem Gartensitzplatz des Hotels Waldrand. Die Obfrau, Eliane Meyer, begrüsste die Anwesenden und freute sich besonders, zum diesjährigen Jubiläum den Initianten Oswald Saugy willkommen zu heissen. Bevor die Ränge verlesen wurden, hielt Oswald Saugy einen Rückblick auf die Anfänge. Bei einer Reise ins Elsass entstand der Gedanke eines Blumenwettbewerbs. Der damalige Kurdirektor Hans Forrer nahm die Idee auf und liess im Jahre 1992 den 1. Lenker Blumenwettbewerb ausschreiben.mehr...

Christian Teuscher in Aktion
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Motorsport

02.01.1980

Lokalmatador Christian Teuscher auf dem Trial-Podest

Am Trial Grimmialp vom Samstag und Sonntag, 10./11. September wahrte der Lokalmatador Christian Teuscher aus Boltigen seine Chancen auf einen Meisterschafts-Podestplatz. Die einmalige Alpenkulisse lockte rund 145 Fahrer und 1000 Zuschauer ins Diemtigtal.mehr...

Samariterverein Wangen

02.01.1980

Samariter reisten ins Diemtigtal

Alle zwei Jahre geht der Samariterverein Wangen (SZ) auf Reisen. Diesmal führte uns die Reise ins Diemtigtal, in die Heimat unserer Samariterkollegin. Wir besammelten uns am frühen Samstagmorgen beim Bahnhof Siebnen. Via Zürich, Bern und Spiez gelangten wir nach Erlenbach im Simmental. Dort wurden wir bereits im Agensteinhaus erwartet. Dieses Haus darf als Musterbeispiel eines Bauernhauses des späten 18. Jahrhunderts angesehen werden und ist somit ein Juwel des Tals. Der Verein «Freunde des Agensteinhauses» organisiert mit viel Herzblut Führungen und Ausstellungen. In der gemütlichen Stube durften wir anschliessend einen sehr feinen Apéro geniessen.mehr...

Grubenberghütte SAC

02.01.1980

Mystische Klänge am Live-Jazz

Die 7. Ausgabe des traditionellen Live-Jazz in der Grubenberghütte wartete mit einem ganz besonderen musikalischen Leckerbissen auf. Das «Modus Duo», das sich ein grosses Publikum in Hallen und Konzertsälen mit bis zu 10000 Zuschauerinnen und Zuschauern gewohnt ist, gab sich am Samstag Abend, 3. September die Ehre, in der kleinen, aber feinen Grubenberghütte, fernab von der Zivilisation aufzutreten.mehr...

EDO Corner

02.01.1980

2:4 Niederlage in Heimberg

EDO musst an diesem heissen und wahrscheinlich letzten Hitzetag in diesem Jahr gegen den FC Heimberg ran. Es war heiss und schon beim Einlaufen liefen die Schweissdrüsen auf Hochtouren. Bis zum Anpfiff hatten wir uns jedoch anklimatisiert und es konnte sofort losgehen. So konnte pünktlich und bei strahlendem Sonnenschein angepfiffen werden.mehr...

FC Obersimmental 4. Liga

02.01.1980

2:3 Niederlage in Steffisburg

Vorletzten Samstag trafen wir auswärts auf den FC Steffisburg. Dieses Team stieg in der letzten Saison mit uns aus der 3. Liga ab, womit auch sie wohl einen direkten Wiederaufstieg anstreben. Das Spiel begann denkbar schlecht. Die erste halbe Stunde war eine einzige Katastrophe und wir lagen verdient mit zwei Toren in Rückstand. Der Spielaufbau war von vielen Fehlern geprägt und auch unser defensives Verhalten hatte noch erhebliches Steigerungspotential. Danach entschlossen wir uns, doch noch Fussball zu spielen und übernahmen das Spieldiktat. Ein Treffer kurz vor der Pause verkürzte das Skore auf 2:1 und wir schöpften wieder Hoffnung. Auch nach der Pause hielten wir das Tempo aufrecht und hatten mehrere Male die Chance zum Ausgleich.mehr...

Buebeschwinget mit 240 Teilnehmern

02.01.1980

Peter Beer, Oey feierte sechs Siege

Bei sonnigem Wetter begann am Sonntagmorgen der traditionelle Buebeschwinget in der Schulanlage Reidenbach. 240 Teilnehmer aus dem Kanton Bern, aus Jaun und den eingeladenen Schwingklubs Aarau und Sense kämpften um die begehrten Trophäen, die der Schwingklub Boltigen anbot und die landesweit bekannt sind. «Um den Anlass speditiv und zeitlich vernünftig durch zu führen, mussten wir fünf Sägemehlringe, statt wie bisher vier vorbereiten», äusserte sich Res Gobeli, Präsident des heimischen Schwingklubs, mit einer gewissen Genugtuung. Geschwungen wurde den ganzen Tag in vier Kategorien, nach Jahrgängen geordnet, und die versierten Kampfrichter übten ihr Amt peinlich genau wie bei den Grossen aus. Eine stattliche Zuschauermenge (die vielen Tische im Freiluft-Restaurant waren voll besetzt) verfolgte fachkundig die Geschehnisse auf den Plätzen. Die beachtliche Herausforderung «Verpflegung» lösten die Boltigschwinger mit ihren freiwilligen Helfern ausgezeichnet, alle, Aktive und Schaulustige wurden versorgt. Für kleinere körperliche Schäden war der Samariterverein zuständig. Leider mussten zwei Buben mit leichteren Verletzungen ins Spital Zweisimmen transportiert werden. Nach den vier Schlussgängen schritt man zur Rangverkündigung. Alle Teilnehmer mit 56 und mehr Punkten erhielten einen Eichenzweig mit dem Schleifen-Aufdruck «Buebeschwinget Boltigen 2011». In der Rang-Reihenfolge konnten im reich dotierten Gabentempel die Preise ausgewählt werden.mehr...

3. Internat. Freundschaftsschiessen
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Auslandschweizer an der Lenk

02.01.1980

3. Internat. Freundschaftsschiessen

Die Schweizer Schützen von Frankfurt, München, Dornach und Holland möchten dem Präsidenten Michael Schläppi, dem Vorstand und den mitwirkenden Schützen von der Schützengesellschaft Lenk, herzlich für die unübertreffliche Organisation von unserem Freundschaftsschiessen danken. Ein fröhlicher, gemütlicher und vom Wetter her gesehen wunderbarer Tag hat unser drittes Internationales Freundschaftsschiessen zu einer unvergesslichen Erinnerung gemacht.mehr...

Tennis

02.01.1980

22. Internationales Senioren Turnier in Lenk: Teilnehmer aus sechs Ländern

Am Sonntag, 4. September, ist mit dem Herren Final der Kategorie 50+ das 22. Int. Senioren Turnier an der Lenk zu Ende gegangen. Seit Dienstag haben 25 Senioren aus sechs verschiedenen Ländern spannendes und hochstehendes Tennis gezeigt. Das Wetter zeigte sich auch in diesem Jahr von seiner guten Seite und so konnten alle Spiele planmässig durchgeführt werden.mehr...

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Schweizer Meisterschaften im Dreistellungsmatch

02.01.1980

Martin Liebi: Nach Silber nun Bronze!

Vergangene Woche fanden in der Thuner Guntelsey die Schweizer Meisterschaften in den Gewehr- und Pistolendisziplinen statt. Unser Mitglied Martin Liebi konnte am Dienstag im Gewehr 50m 3-Stellungsmatch in der Kategorie Senioren antreten. Nach dem Gewinn der Silber-Medaille im letzten Jahr konnte Martin zum Favoritenkreis gezählt werden. Nach dem 60-schüssigen Vorprogramm, jeweils 20 Schuss liegend, stehend und kniend, lag Martin mit sehr guten 566 Punkten sensationell auf dem ersten Zwischenrang. Im anschliessenden Final, 10 Schuss stehend in der Zehntelswertung, konnte er an die Leistung des Vorprogramms leider nicht ganz anknüpfen. Die Schützen Christoph Frei (Seuzach) und Thomas Hüsser (Unterlunkhofen) konnten Martin noch abfangen. Mit einem Final von 87.3 erreichte Martin dennoch den dritten Rang und konnte sich so die Bronze-Medaille sichern. An dieser Stelle gratulieren wir Martin Liebi zu der hervorragenden Leistung!mehr...

Lenk

02.01.1980

Ablesung der Wasserzähler

Gemäss Artikel 36 ff des Wasserversorgungsreglementes erfolgt per 30. September 2011 die Ablesung der Wasserzähler zur Ermittlung der verbrauchsabhängigen Gebühren. Die Ablesung wird mittels Selbstdeklaration durchgeführt. Die Grundeigentümer respektive bei Stockwerkeigentum die Verwalter erhalten dazu Ablesekarten, die ausgefüllt bis 3. Oktober 2011 an die Gemeindeschreiberei Lenk, Abteilung Wasser/Abwasser zu retournieren sind. Eigentümer, welche keine Ablesekarte erhalten haben, werden gebeten, sich bei der Gemeindeschreiberei Lenk zu melden.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spitalversorgung ist unabdingbar

Die Interessengemeinschaft (IG) Ländlicher Raum gab an ihrer letzten Sitzung ihrer Unzufriedenheit über mögliche weitere Schliessungen von Spitälern im ländlichen Raum des Kantons Bern Ausdruck. Eine Konzentration der Spitalbetten auf die Stadt Bern zulasten der Spitalversorgung in den ländlichen Gebieten darf nicht sein.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

«Dort hinten»

Als Pfarrer sollte man sich in öffentlichen Diskussionen zurückhalten, doch was da in der jüngsten Ausgabe unserer Simmental Zeitung zu lesen war, ist dann doch zu viel: Da wird die Vorsteherin des Bernischen Spitalamtes, Frau Annamaria Müller Imboden, mit den Worten zitiert: «Mit Thun hat die Region… ein Spital, mit dem dort hinten alle Vorgaben erfüllt werden können.» Wie bitte? «Dort hinten»?! Deutlicher kann man die Verachtung der kantonalen Verwaltung für eine ganze Region und ihre Menschen wohl kaum ausdrücken. «Dort hinten», sagt Frau Müller Imboden, immerhin Direktorin einer Institution, die doch das Wohl aller im Kanton Bern im Auge haben sollte. «Dort hinten», damit werden wir Einwohner des Simmentales und des Saanenlandes hoch offiziell und im kantonalen Sprachgebrauch zu Hinterwäldlern abgestempelt, zu einer peripheren Gruppe, zur Quantité negligeable! Ohne auf die teils schwierigen Einzelfragen zum Spitalstandort in der Region eingehen zu wollen, mit dieser Äusserung aus dem Spitalamt dürfte wohl auch dem letzten deutlich geworden sein, dass mit einer Unterstützung des Kantons für hier in der Region gefundene Kompromisse in der Spitalversorgung nicht zu rechnen ist, ja dass der Kanton und seine Institutionen an unserer Region nicht das geringste Interesse haben. Wir sind eben die «dort hinten»!mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spital Thun decktallesab!!??

Als Einwohner der Lenk muss ich feststellen, dass nach einer eventuellen Schliessung der Spitäler Zweisimmen, Saanen und Frutigen sowie der Berechnung des Erreichbarkeitswertes der Notfall unwillkürlich zum Notfall wird. Die ganze Planung durch gescheite Experten, Bürokraten usw. ist für die Bewohner der Randregionen ein Affront. Eine vernünftige Grundversorgung ist ein absolutes Muss, will man die Randregionen auch in Zukunft erhalten. In gewissen Situationen muss halt auch mal die Vernunft zum richtigen Entscheid führen.Allen Personen, die an der Spitalliste arbeiten rate ich, einmal mit dem Auto von Thun nach Gsteig, Lenk und Adelboden zu fahren und die Zeit die benötigt wird, mit der Stoppuhr festzuhalten. Ihr werdet sicher überrascht sein wie viele Minuten, selbst bei guten Wetter- und Strassenverhältnissen vergehen, bis das Ziel erreicht ist und berücksichtigt dies mal mit dem berechneten Erreichbarkeitswert! Auch wenn Sie noch den Sirenen- und Blaulichtfaktor mitberücksichtigen, kommen Sie nie auf eine vertretbare Zeit für einen Notfalltransport. Übrigens wurden bei der Berechnung dieses Wertes die Touristen, die in der Hochsaison ein Mehrfaches der Einwohner ausmachen, überhaupt nicht berücksichtigt. Scheinbar kommen die nie in eine medizinische Notfallsituation. Mein Rat ist deshalb, geht nochmals über die Bücher und lasst dabei die Vernunft walten. Ich bin überzeugt auch Ihr kommt zum Schluss, dass das Spital Zweisimmen mit einem entsprechenden Notfallkonzept, nicht geschlossen werden darf. Hans Peter Flückiger, Lenkmehr...

Golf

13.09.2011

Grand-Chalet-Geniesser-Trophy

Weniger Sonne aber trotzdem noch angenehme Temperaturen begleiteten die rund 50 ambitionierten Golferinnen und Golfer am 9. September auf den 18 Löchern der Grand-Chalet-Geniesser-Trophy. Es lag bestimmt an den charmanten Gastgebern, Franz und Josette Rosskogler, dass sich die Spieler trotz der zum Teil widrigen Wetterbedingungen rundum wohl fühlten. Die Grosszügigkeit der Sponsoren zeigte sich sowohl während der Zwischenverpflegung als auch beim Apéro im Hotel Le Grand Chalet. Dort wurden auch die Sieger des Turniers gekrönt. Die Bruttowertung wurde bei den Damen von Tatiana Kernen und bei den Herren von Daniel Huser gewonnen. Der Preis für «Nearest to the Bottle» ging bei den Damen an Gertrud Sutter und bei den Herren an Bruno Hammer. Einen weiteren Spezialpreis für «Nearest to the pin» erspielten sich Brigitte Matti und Daniel Huser. Die weiteren Sieger sind auf dem untenstehenden Auszug aus der Rangliste ersichtlich.mehr...

Golf

13.09.2011

Turnier der Zürich Versicherungen

Unzählige blaue Zürich Versicherungen Fähnchen zierten am Samstag den Golfplatz Gstaad-Saanenland sowie die Umgebung rund um das Clubhaus. Die Spieler konnten sich nicht nur auf einen schönen, sonnigen Tag auf dem Platz sondern auch auf eine ausgezeichnete Zwischenverpflegung freuen. Am Besten gestärkt war wohl Hans Haslinger – ihm gelang bei Loch 15 aus 172 Metern Entfernung das seltene Kunststück eines «Hole in One»! Doch auch um den Sieg in den vier verschiedenen Kategorien wurde hart gekämpft und es wurde niemandem etwas geschenkt. Der Auszug aus der Rangliste widerspiegelt dann auch den knappen Ausgang.mehr...

OHA – Sonderschau für Spital STS AG

13.09.2011

Ein voller Erfolg

Das Spital Thun der Spital Simmental-Thun-Saanenland (STS) AG hat vom 2.–11. September die Sonderschau der 52. Oberländischen Herbstausstellung (OHA) bestritten. Getreu dem Motto der diesjährigen Thuner Herbstmesse, «OHA pulsiert», haben die Besucher einen Blick hinter die Spital-Kulissen werfen können und dabei viel Wissenswertes erfahren. Die Bilanz der Spitalgruppe fällt positiv aus, die Sonderschau war ein voller Erfolg.mehr...

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Generalversammlung in Zweisimmen – Erstmals seit 2006 positives Bilanzergebnis

12.09.2011

Weiterhin auf Kurs

Das straffe Kostenmanagement, das sich die Bergbahnen Destination Gstaad AG auferlegt hat, zeigt Wirkung. Erstmals seit dem Geschäftsjahr 2005/06 weist die Bilanz einen – wenn auch kleinen – Überschuss aus. Diese Entwicklung ist besonders erfreulich angesichts der ungünstigen Rahmenbedingungen des zurückliegenden Geschäftsjahrs 2010/11. Dies erläuterte Verwaltungsratspräsident Richard Kummrow anlässlich der Generalversammlung am Samstag, 10. September, in Zweisimmen.mehr...