Diemtigen
02.01.1980Winterfeuer hat Anklang gefunden
Das 4. Winterfeuer wurde am neuen Standort Senggiweide gut besucht. Das Bogenschiessen sowie die Lieder der Jodlergruppe Männlifluh wurden sehr geschätzt.mehr...
Das 4. Winterfeuer wurde am neuen Standort Senggiweide gut besucht. Das Bogenschiessen sowie die Lieder der Jodlergruppe Männlifluh wurden sehr geschätzt.mehr...
Der Kredit von 190000 Franken für die Felssicherung ob Grubenwald ist vom Gemeinderat am 10. Januar genehmigt worden. Das öffentlich publizierte Referendum wurde nicht ergriffen. Der Kredit ist daher in Rechtskraft erwachsen.mehr...
Zwei Spiele in der vergangenen Woche, ein Sieg, eine Niederlage und drei wertvolle Punkte. Mit diesem Wellenritt der ersten Mannschaft geht es in die Endphase der Meisterschaft.mehr...
In der vergangenen Woche fanden der Klublanglauf und das Klubrennen des SC Oberwil auf dem Rossberg statt. Bei spannenden Wettkämpfen wurden die diesjährigen Klubmeister ermittelt. Beat Siegenthaler und Katja von Känel wurden bereits das dritte Mal in Folge Klubmeister.mehr...
Der ESC Zweisimmen Rinderberg nahm am Wochenende am Steinbock-Cup in Klosters und an der Schweizermeisterschaft im Weitschiessen erfolgreich teil. Insgesamt 26 Duo-Mannschaften aus dem In- und Ausland spielten in zwei Gruppen um den Gewinn des Steinbock-Cups. Die erste Mannschaft (Heinz Knöri/Tobias Bischoff) und (Andreas Bischoff/Madelaina Caviezel) als dritte Mannschaft starteten in der blauen Gruppe, die zweite Mannschaft (Thomas Hiltbrand/Marcial Schwarz) starteten in der roten Gruppe. Die erste Mannschaft konnte mit nur einer Niederlage das Eisfeld als Sieger verlassen, 22 Pkt. und der sehr guten Stocknote von 4.2. Auf dem 10. Schlussrang beendete die dritte Mannschaft das Turnier in der blauen Gruppe mit 8 Pkt. Die zweite Mannschaft beendete das Turnier auf dem dritten 8. Rang mit 11 Pkt.mehr...
Bei eisigen Temperaturen fand am Dienstag 7. Februar das traditionelle Schülerskirennen der Schule Därstetten statt. Der Ski- und Snowboardclub Weissenburg-Därstetten organisierte zusammen mit der Lehrerschaft das alljährlich stattfindende Rennen.mehr...
Am letzten Wochenende fand im Sparenmoos eines von vier Rennen der beliebten Helvetia Nordic-Trophy-Serie statt. Die Organisatoren hatten keine Mühe gescheut, dem Nachwuchs meisterschaftswürdige Strecken zu präsentieren und sorgten auch für ein attraktives Rahmenprogramm.mehr...
Zwei nächtliche Unfälle auf den Pisten veranlassen die Bergbahnen Destination Gstaad AG zu einem eindringlichen Warnhinweis: «Nächtliche Skitouren auf den Pisten sind lebensgefährlich – das Risiko ist enorm und darf keinesfalls unterschätzt werden», betont Direktor Armon Cantieni. Das Gefahrenpotenzial liegt weniger im eigenen Können, wie viele Tourengeher glauben. Viel gravierender ist die kaum erkennbare Gefahr, die vom Zugseil der Pistenmaschinen ausgeht.mehr...
Nach sechs Siegen in den ersten sechs Runden grüsst Obersimmental I immer noch von der Tabellenspitze. In der siebten und letzten Runde ging es nun im Direktduell gegen das zweitplatzierte Dielsdorf I. Die Zürcher, in deren Mannschaft der amtierende Schützenkönig Jürg Ebnöther schiesst, konnten ebenfalls alle bisherigen Runden für sich entscheiden und waren nur durch die weniger geschossenen Punkte auf dem zweiten Zwischenrang. Der Sieger dieses Duells würde also in die Nationalliga B aufsteigen. Um unser grosses Saisonziel, den sofortigen Wiederaufstieg, zu realisieren, musste sich unsere erste Mannschaft nach der schwachen letzten Runde deutlich steigern und an die vorherigen Resultate der Saison anknüpfen. Das Höchstresultat des Teams gelang diese Mal mit 197 Punkten Christian Ryter. Doch auch die restlichen Schützen der Mannschaft konnten an den Resultaten der vorherigen Runden anknüpfen und die geforderten Punkte erzielen. Mit dem Total von 1540 Punkten konnte wiederum ein Topresultat erzielt werden, welches der Gegner bisher nur einmal erzielen konnte. Und bei diesem einen Mal blieb es auch. Obersimmental I gewinnt gegen Dielsdorf I mit 1540:1531 Punkten und steigt dank diesem Sieg nach nur einem Jahr in der 1. Liga wieder in die Nationalliga B auf!mehr...
Bei kaltem, aber prächtigem Winterwetter und perfekt präparierten Pisten fand am vergangenen Donnerstag, 9. Februar das Schülerrennen statt. Ein flüssiger Riesenslalom wurde von den älteren Schülern, der Lehrerschaft und dem Skiklub Schwenden vorbereitet.mehr...
Bei optimalen Pistenverhältnissen führte die Skischule Springenboden am vergangenen Samstag, 11. Februar das Skischulrennen durch. Die 25 Kinder wurden vom 7. Januar bis 11. Februar jeweils am Samstagnachmittag von vier Kinderskilehrerinnen unterrichtet und schlossen nun mit diesem Rennen den Skikurs erfolgreich ab.mehr...
Wichtige Nummern vom 16. bis 22. Februarmehr...
DJ Antoine betrat die Bühne und «Das Zelt» kochte. Von Stefan Planta (COO Phonag Records) und Adrian Steiner (Direktor Das Zelt) konnte DJ Antoine je einen Platin-Award für über 30000 verkauften Einheiten für sein Album «2011» und für die Single «Ma Chérie» entgegennehmen.mehr...
Anlässlich der Jodlerveteranenehrung vom letzten Samstag, 11.Februar 2012 in Tramelan, wurden nebst vielen anderen auch Markus Eggen vom Jodlerklub Bärgrose Zweisimmen und Fritz Bichsel vom Jodlerklub Bärgfründe Boltigen, für 25 Jahre Mitgliedschaft des Berner Kantonalen Jodlerverbandes zu Jodlerveteranen ernannt. Die KameradenInnen beider Klub’s gratulieren herzlich und danken Euch für die Verdienste im Verein.mehr...
Unsere Tochter Katrin ist Lehrerin und Mitglied eines Schulleitungsteams. Sie unterstützt das Werken als kreative Tätigkeit des Schülers und ist der Auffassung, dass nicht allzu früh mit kopflastigem Unterricht begonnen und die handwerklichen Neigungen des Kindes vernachlässigt werden sollten; das leiste nur der zunehmenden Akademisierung Vorschub, zu Hinterfragen sei eher die Einführung des Frühfranzösisch. Unsere jüngere Tochter Regula ist Pflegefachfrau AKP. Sie setzt sich ein für die Umsetzung von Palliative Care im Spitexbereich. Unheilbar kranke Menschen sollen im Rahmen der spitalexternen Pflege betreut und im Sterbeprozess begleitet werden können. Dazu gehört auch ein unterstützendes Angebot vor Ort, um den Betroffenen und deren Angehörigen das Durchhalten in schwierigen Situationen daheim zu ermöglichen. In der Novembersession des Grossen Rates fand eine finanzpolitische Sondersession statt. Es ging um die Frage, wo die verschiedenen Direktionen sparen sollten, wobei die Ausgaben der beiden oben betroffenen Direktionen, der Gesundheits- und der Erziehungsdirektion, 70 Prozent des gesamten Staatsbudgets ausmachen. Die Direktionen hatten den Auftrag, im Rahmen der ihnen zugewiesenen Quote zu bezeichnen, in welchen Bereichen Einsparungen möglich und vertretbar sind. Der Regierungsrat schlug vor, in den Schulen Lektionen für Werken zu streichen und für Spitexpatienten Selbstbehalte einzuführen. Als meine Töchter von diesen Vorschlägen erfuhren, bauten sie beim Vater Druck auf, mit der Forderung, die Lektionen «Werken» nicht zu streichen (Katrin) und die Kostenbeteiligung der Patienten in der Spitexpflege nicht einzuführen (Regula). Sie konnten den Vater überzeugen, nicht aber in beiden Fällen das Parlament. Im Werken wurden nämlich Lektionen gestrichen, obschon im Grossen Rat die Auffassung vertreten wurde, die Erziehungsdirektion spare am falschen Ort. Es sei nämlich nicht einzusehen, warum in letzter Zeit im Kanton Bern über 600 Klassen geschlossen und demgegenüber in der gleichen Zeitspanne die Zahl des in der Verwaltung der Erziehungsdirektion beschäftigten Personals gestiegen sei. Mit dem Streichen der Werklektionen werde am schwächsten Mitglied am Ende der Kette, nämlich beim Schüler, gespart. Es ist zu erwarten und zu hoffen, dass in diesem Bereich das letzte Sparwort noch nicht gesprochen wurde. Ein Umdenken der Regierung war ja auch bei der Schlossbergschule Spiez möglich, solange das Sparziel im Ergebnis zu erreichen war. Anzusetzen wäre also in der Verwaltung der Erziehungsdirektion. Bei der Kostenbeteiligung der Spitexpflege ging es auch um die Schwachen am Ende einer Kette. Der Grosse Rat entschied sich gegen eine Kostenbeteiligung. Entscheidend war die Einsicht, dass nach dem Motto «ambulant statt stationär» die spitalexterne Pflege gefördert und diese nicht noch mit Kostenbeteiligungen belastet werden sollte. Dass der Regierungsrat 14 Tage später trotzdem die Patientenbeteiligung beschloss, wird im Parlament nicht ohne Reaktionen bleiben. Angesichts solcher Sparübungen erscheinen die Lohnerhöhungsabsichten für Regierungsratsmitglieder wie ein schlechter Witz; sie schaden der Glaubwürdigkeit politischen Handelns. Je nachdem ich also von der einen oder anderen Tochter angesprochen wurde, befand ich mich in einem Wechselbad der Gefühle. An die Adresse des Grossen Rates erfuhr ich Tadel und Schelte einerseits, sowie Lob und Zustimmung anderseits. Die eine (Katrin) liess am Grossen Rat keinen guten Faden, die andere (Regula) fand dieses Parlament sachkundig und kompetent.Walter Messerli, Grossrat,Interlakenmehr...
Am 11. März kommt die Initiative «Schluss mit dem uferlosen Zweitwohnungsbau» zur Abstimmung. Diese will den Anteil an Zweitwohnungen in Gemeinden auf 20 Prozent beschränken. Dass der Zweitwohnungsbau nicht ungebremst weitergehen darf und Massnahmen verlangt, kann grundsätzlich unterstützt werden. Der Lösungsvorschlag der Initianten geht aber in die falsche Richtung und beschneidet die Gemeindeautonomie. Seit Juli 2011 ist das revidierte Raumplanungsgesetz in Kraft, welches Gemeinden mit hohem Zweitwohnungsanteil verpflichtet, innerhalb der nächsten drei Jahre Massnahmen zu ergreifen, ansonsten sie ab 2014 keine Zweitwohnungen mehr bewilligen dürfen. Das heute rechtskräftige Raumplanungsgesetz ermöglicht massgeschneiderte und differenzierte Lösungen, welche die Gemeinden selber treffen können. Die Zweitwohnungsproblematik muss, wie im Richtplan des Kantons Bern vorgesehen, mit regionalen und kommunalen Lösungen, welche den örtlichen Gegebenheiten Rechnung tragen, angegangen werden. Bei einer Annahme der Initiative könnten in fünf der im kantonalen Richtplan bezeichneten Gemeinden unserer Region (Saanen, Gsteig, Lauenen, Zweisimmen, Lenk) keine Zweitwohnungen mehr erstellt werden. Dies hätte einschneidende Folgen, denn damit wären unzählige Arbeitsplätze bedroht. Einmal mehr wären die Rand- und Berggebiete, ihre kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), alle dem Tourismus nahestehenden Branchen und viele Arbeitnehmer die Verlierer. Weiter ist zu bedenken, dass mit der Annahme der Initiative das Problem auf nicht touristische Gemeinden verlagert würde, denn in Gemeinden mit einem Zweitwohnungsanteil von weniger als 20 Prozent könnten weiterhin Zweitwohnungen erstellt werden. Dies kann wohl nicht im Interesse der Initianten sein, denn damit würde die Zersiedelung weiter gefördert. Das durch eine Franz Weber-Stiftung lancierte Volksbegehren hat in der ersten SRG-Umfrage nicht weniger als 61 Prozent Anhänger unter den Befragten gefunden. Dies obschon Bundesrat und die Mehrheit des Parlaments sowie die Parteien CVP, SVP, BDP, FDP, Grünliberale wie auch hotelleriesuisse, Gastrosuisse, Schweizer Tourismusverband, economiesuisse und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete die Nein-Parole fassten. Sagen auch wir NEIN zur Initiative und stärken damit die Gemeindeautonomie, denn wir wollen die anstehenden Probleme selber lösen.René Müller, Präsident SVP Lenkmehr...
Bei klirrender Kälte trafen sich am Wochenende vom 11. und 12. Februar 2012 an der Lenk über 150 Schlittenhunde-Gespanne aus verschiedenen Nationen. Der Wettkampf wurde auch als Schweizermeisterschaft und als Qualifikation für die Europameisterschaften gewertet wurde.mehr...
Fünf Jodlerformationen belebten an der Lenk mit auserlesener, einheimischer Jodlerkost die grosse Tourneebühne von das Zelt. Den 600 Jodlerfreunden wurden im besonderen Ambiente von «Das Zelt» Jodellieder und Jutz vom Feinsten serviert.mehr...