Zweitage-Marsch Jubiläum (1. Teil)

02.01.1980

50. Schweizerischer Winter-Gebirgs-Skilauf

Die rund 500 Teilnehmenden am Schweizerischen Winter-Gebirgs-Skilauf gehen am zweiten Märzwochenende auf die 50. Jubiläums-Skitour. Mit dem Festakt, diesmal in der Kirche Lenk, wird am Samstag der 50. Zweitägeler gebührend gefeiert.mehr...

Eishockey-Nachwuchs Simmental/Saanenland

02.01.1980

Glanzsieg der Novizen

Der Eishockey-Nachwuchs war auch am vergangenen Wochenende aktiv. Die Bambini spielten ein Sonntags-Turnier in Gstaad. Die Moskito und Novizen absolvierten Meisterschaftsspiele. Beide Teams siegten klar und deutlich.mehr...

Berner Oberland

02.01.1980

Saisonverlängerung BDG

Aufgrund des jüngsten Neuschnees und der aktuell hervorragenden Pistenverhältnisse im Gebiet von Gstaad Mountain Rides hat die Bergbahnen Destination Gstaad AG entschieden, die Betriebszeiten der Gondelbahnen Schönried-Rellerli, Gstaad-Wispile sowie im Gebiet Saanerslochgrat, Hornberg und Horneggli zu verlängern.mehr...

Neues Angebot der BDG

02.01.1980

Massgeschneiderte Tagestickets für Schlittler und Airboarder

Ab sofort bietet die Bergbahnen Destination Gstaad AG ein spezielles Tagesticket ausschliesslich für Schlittler und Airboarder an. Die grösste Gesellschaft im Tarifverbund Gstaad Mountain Rides kommt damit den Bedürfnissen dieses Gästesegments entgegen. Insgesamt neun abwechslungsreiche Schlittelstrecken stehen den Fans dieser Freizeitaktivität in der Region Gstaad zur Verfügung. Airboarder finden hier eine speziell für sie reservierte Piste.mehr...

Nightrace-Lenk

02.01.1980

Ex-Weltmeister siegte am Nightrace

Bei super Bedingungen mit angenehmen Temperaturen und idealen Schneeverhältnissen konnte am vergangenen Samstag, 18. Februar, zur 3. Austragung des Nightrace-Lenk, dem Skitouren-Nachtrennen mit Start und Ziel mitten im Dorf, gestartet werden. Es nahmen 67 Läufer und Läuferinnen in sieben Kategorien aus der Region, der übrigen Schweiz sowie aus Deutschland teil.mehr...

Einige Gedanken zur Eidgenössischen Volksinitiative

02.01.1980

Gegen den uferlosen Bau von Zweitwohnungen

Am 11. März 2012 stimmen wir über die Initiative «Gegen den uferlosen Bau von Zweitwohnungen» ab. Da sich die Annahme der Initiative direkt und massiv auf unsere Region auswirkt, erlauben wir uns, einige Hinweise zu machen:mehr...

Tischtennisclub Zweisimmen–Gstaad

02.01.1980

Mit neuem Dress kam der Erfolg zurück

Nachdem letzte Saison die zweite Mannschaft von der 5. in die 4. Liga und die erste Mannschaft von der 3. in die 2. Liga aufgestiegen ist, war der sportliche Erfolg nur äusserst gering.mehr...

Hoch über Wimmis hat es im leer stehenden Schloss nach Ansicht der Grossräte Knutti und Pfister Platz für zwei Waldabteilungen und für das KESB-Sekretariat der Verwaltungskreise Frutigen/Niedersimmental und Obersimmental/Saanen.
Top

Die Regierung will das KESB-Sekretariat in Frutigen ansiedeln – auch im Schloss Wimmis wäre Platz dafür

02.01.1980

Kommt der Einsatz der Simmentaler Grossräte zu spät?

Das neue Behördensekretariat für Erwachsenenschutz, Personen- und Kindesrecht (KESB) in den Verwaltungskreisen Frutigen-Niedersimmental und Obersimmental-Saanen soll im Amtshaus in Frutigen eingerichtet werden. Mit den Hinweisen auf die bessere geografische Lage und auf das dem Kanton gehörende, verwaiste Schloss machen sich die beiden Simmentaler Grossräte Thomas Knutti (SVP, Weissenburg) und Hansjörg Pfister (FDP, Zweisimmen) – vielleicht zu spät – für den Standort Wimmis stark. Sie sind überzeugt, dass dort sowohl die beiden Waldabteilungen 2+3 (bisher in Spiez) als auch das KESB-Sekretariat Platz hätten.mehr...

Die Velofreunde aus Erlenbach am Main (D) reisten 2011 auf ihren Stahlrössern in die 500 Kilometer entfernte Simmentaler Gemeinde Erlenbach.
Top

Erlenbach im Simmental und die Stadt Erlenbach am Main werden Gemeindepartner.

02.01.1980

Freundschaftliche Beziehungen münden in einer Partnerschaft

Erlenbach freut sich über eine neue Partnergemeinde! Die freundschaftlichen Beziehungen zur Stadt Erlenbach am Main, im Freistaat Bayern, Deutschland werden in eine Gemeindepartnerschaft überführt. Die offizielle Besiegelung erfolgt im Juni 2012 in Erlenbach im Simmental und soll 2013 bei einer entsprechenden Veranstaltung in Erlenbach am Main bestätigt werdenmehr...

Toni Müller mit GC im Titelkampf
Top

Curling

02.01.1980

Toni Müller mit GC im Titelkampf

Der Spitzencurler Toni Müller ist mit seinem Team von GC (Grasshoppers Zürich) hervorragend in die Finalrunde der Schweizer Meisterschaft gestartet. Der Skip Müller aus Matten/St. Stephan und seine drei Teamkollegen, Jan Hauser, Marco Ramstein und Jürg Bamert, konnten die ersten drei Finalpartien in der Gstaader Eishalle gewinnen. Allerdings brauchte es dazu viel Nerven: Alle drei Parteien gewann GC erst im Zusatzend, und mit jeweils einem einzigen Punkt Vorsprung: Zug und Bern-Zähringer wurde mit jeweils 9:8 geschlagen; Dübendorf hatte mit 8:7 das Nachsehen. In der vierten Partie musste das Müller-Team die erste Niederlage (2:6 gegen Adelboden) einstecken. In der fünften Runde fand das Team mit einem 6:4 Sieg gegen Genève zum Siegen zurück und führte bei Redaktionsschluss den Kampf um den Meistertitel mit 19 Punkten (zwei Punkte vor Adelboden und Zug) an. Die Meisterschaft endet am kommenden Freitag und Samstag mit den Tie-Breaks, den Halbfinals und den Finals. Toni Müller hat sich damit eine hervorragende Ausgangslage geschaffen, um an den Finaltagen um den Titel und die Qualifikation für die WM ein ernsthaftes Wort mitzureden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Unflexible Zweitwohnungsinitiative

Höchstens 20% Anteil an Zweitwohnungen pro Gemeinde fordert die Initiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen». Das Problem ist erkannt, die 20%-Initiative ist jedoch unflexibel und ungerecht. Die Entwicklung in unserer Region würde rasant gestoppt und wäre unser Ticket für auf die Intensivstation. Die Initiative hätte fatale Auswirkungen auf unsere Region. Eine Annahme würde ein Baustopp im Zweitwohnungsbau auf lange und unbestimmte Zeit bedeuten, das lokale Gewerbe stark schwächen, die Lebensgrundlage für viele entziehen. Die Folge wäre eine Abwanderung. Auch neue Hotelprojekte wären in Gefahr, denn ein Hotel im klassischen Sinn, ist in der heutigen Zeit nicht mehr rentabel. Um rentabel zu sein, beinhalten moderne Hotelkomplexe auch (Zweit-)Wohnungen zum Verkauf oder zur Miete (Querfinanzierung). Als Randregion sind wir nicht von weiteren wirtschaftlichen Quellen umgeben, unser Motor ist der Tourismus. Wir haben nicht wie in den Zentrumsgebieten im Unterland die Möglichkeit auf andere Wirtschaftszweige umzuschwenken. Wir sind schlecht erschlossen, uns fehlen entscheidende strukturelle Standortvorteile. Wir sind eine Randregion, jedoch mit Wünschen und Ansprüchen. Wer nun denkt, dass wir touristisch einfach umdenken können, denkt kleinkariert und naiv. Der jetzige Tourismus kann nicht mit ein bisschen Schlafen auf dem Bauernhof und etwas toller Folklore ersetzt werden. Hier geht es um mehrere tausend Arbeitsplätze, schlussendlich um Menschen, die ihren Job nicht verlieren wollen. Wir sind mehr als nur das grosse Landesmuseum in der Natur oder das Heidiland, das an einem schönen Sonntag zum relaxen bereist werden kann. Wir leben hier, ohne Witz, das tun wir. Wir sind auf eine gesteuerte, natürliche Weiterentwicklung im Tourismus dringend angewiesen. Viele Gemeinden im Obersimmental und Saanenland haben einen Zweitwohnungsanteil von über 40% oder sogar 60%. Sicher wird es nicht erstrebenswert sein, diesen Anteil noch zu erhöhen oder zu behalten. Unsere Infrastruktur (Kanalisation, Wasserversorgung, Strassen usw.) muss auf saisonale Spitzen ausgerichtet sein. Dies verlangt von Tourismusgemeinden oft hohe Anstrengungen, vor allem auch finanzielle. Auch lassen Zweitwohnungen die Immobilienpreise stark in die Höhe gehen. Einheimische haben oft Mühe eine erschwingliche Wohnung zu finden. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, setze ich auf das revidierte Raumplanungsgesetz, das seit dem 1. Juli 2011 in Kraft ist. Auch vertraue ich uns selbst, denn wir können uns mit eigenen Vorgaben lenken und im Zweitwohnungsbau beschränken. Die Initiative ist fehlerhaft. Unklar ist, wie eine Zweitwohnung definiert werden soll und wie eine solche Wohnung dann erfasst und kontrolliert werden kann. Zudem schafft Sie das eigentliche Problem, Tourismusregionen als Erstwohnort attraktiver zu machen und durch dies den Erstwohnungsbau zu fördern, auch nicht ab. Dazu müsste, simpel formuliert, der Erstwohnungsbau gefördert werden und nicht die Region durch eine «Baustopp-Initiative» geschwächt werden. Das revidierte Raumplanungsgesetz ist hier konkreter und geht auf individuelle Probleme der Gemeinden im Zweitwohnungsbau gezielt ein. Mit der Annahme wird wohl die Hotellerie auch nicht zulegen. Kein Investor baut mehr ein Hotel ohne einen gewinnbringenden Zweitwohnungsanteil. Die Probleme sind komplexer, als dass sie mit einer planwirtschaftlichen Quote geregelt werden können.mehr...

Lenk

02.01.1980

Tanja Frieden und Fabian Rohrer am Headhunt Day am Betelberg

Am Sonntag, 12 Februar, trafen sich einmal mehr die Snowboarder an der Lenk zum alljährlichen Headhunt Day. Organisiert und durchgeführt wurde dieser Anlass von der Snowboard Region Nordwest. Dazu eingeladen wurden einerseits die Snowboarder aus dem Kader vom Babe (Boarding Association Berne) und anderseits alle, die sich zu einem Sichtungstraining angemeldet haben.mehr...

Top

Wimmis

02.01.1980

Säugling tot aufgefunden

In Wimmis ist am Sonntagmittag ein Säugling tot aufgefunden worden. Dessen Identität ist unbekannt. Die Polizei bittet die Angehörigen, sich zu melden und sucht Zeugen.mehr...

Top

Gesundheitsversorgung und Rettungswesen im Raum Simmental–Saanenland

02.01.1980

Unserer Gäste sind keine «Quantité négligeable»

In der Medienmitteilung der Gesundheits- und Fürsorgedirektion GEF vom 16. Januar 2012 erteilt sie der Spital STS AG für den Vorschlag einer Aufteilung der Defizitkosten mit Beteiligung von Spital, Gemeinden und Kanton eine Abfuhr. In einem Schreiben an den Gesamtregierungsrat des Kantons Bern wehren sich die Exekutiv-Vorsitzenden aller Gemeinderäte im Raum Simmental–Saanenland mit den Grossräten gegen diese Auslegung.mehr...