Wimmis

02.01.1980

Wirte-Wechsel im Restaurant Kreuz

Nach jahrelanger Tätigkeit im Restaurant Kreuz haben Vreni und Hans Thöni ihren Betrieb verkauft und sich an einen ruhigen Ort auf dem Jaunpass zurückgezogen. Die neuen Besitzer des Restaurants Kreuz sind Edwin und Manuela Portmann. Beide sind versierte und gut ausgebildete Leute, um einen Gasthof zu führen. Manuela ist ausgebildete Hotelfach-Assistentin (Hofa) und Edwin gelernter Koch und Kellner. Erfahrungen im Gastgewerbe haben sie sich in acht Jahren Wirtetätigkeit im Hotel/Kurhaus in Heiligkreuz, einem bekannten Skigebiet im luzernischen Hinterland, geholt.mehr...

Zweisimmens Spital-Betriebsleiter J.P. Beuret wechselt nach Frutigen
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Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Zweisimmens Spital-Betriebsleiter J.P. Beuret wechselt nach Frutigen

Der Betriebs- und Pflegedienstleiter in der STS AG Spital Zweisimmen gibt seine Stelle auf. Der 59-jährige Jean-Pierre Beuret wurde zum Betriebsleiter des Alters- und Pflegeheims Frutigen gewählt. Er will weiterhin in Blankenburg wohnen und sein Gemeinderatsmandat in Zweisimmen weiterführen.mehr...

Camping Vermeille

02.01.1980

Das schönste Kompliment

Mittlerweile mit fünf Wohnwagen fahren sie auf dem Camping Vermeille in Zweisimmen vor. Das hat einen triftigen Grund. In den fünf Wohnwagen geniessen die drei Generationen der Familie Pasdeloup aus Holland gemeinsam ihre wohlverdienten Winterferien. So auch dieses Jahr zum achtundvierzigsten Mal.mehr...

Erlenbach

02.01.1980

Gemeinde Erlenbach erarbeitet neues Leitbild

Der Gemeinderat hat sich neue Leitlinien unter dem Aspekt der nachhaltigen Entwicklung gegeben und die dazugehörigen Strategiepapiere an seiner Sitzung vom 27. Februar genehmigt. Das Leitbild wird der Bevölkerung am Informationsanlass vom 3. April 2012 vorgestellt.mehr...

Zweisimmen

02.01.1980

Infos aus dem Elternrat

Im Februar traf sich der Elternrat der Schule Zweisimmen zum dritten Mal in diesem Schuljahr. Die anwesenden Elternsprecherinnen und Elternsprecher diskutierten anstehende Projekte, tauschten Informationen aus und vertraten ihre Klassen.mehr...

Gewerbeverein Zweisimmen

02.01.1980

Nein zur Zweitwohnungs-Initiative und zum Wolf im Schafspelz!

Die Initianten um die «Fondation Franz Weber & Helvetia Nostra» verbreiten Schreckensbilder: Begüterte Ausländer und reiche Schweizer seien durch den masslosen Zweitwohnungsbau und den vielen «kalten Betten» schuld an der Verschandelung der schönen Landschaft in unseren Bergen! Deshalb brauche es ein Ja zur Volksinitiative, die den Zweitwohnungsanteil in allen Gemeinden der Schweiz auf maximal 20 Prozent beschränken will. Das Rezept ist simpel: «Endlich wird einmal gehandelt und den Spekulanten der Garaus gemacht.»mehr...

Die Starke Wirtschaft Simmental (sws) fordert die Umsetzung der Korridorstudie «Simmentalstrasse»

02.01.1980

Der Ausbau der Simmentalstrasse darf nicht auf die lange Bank geschoben werden!

An einem «Runden Tisch» hat der Vorstand der Starken Wirtschaft Simmental (sws) mit Vertretungen der Tourismusorganisationen, Bergbahnen und des Transportgewerbes über den Ausbau der Simmentalstrasse diskutiert. Leider musste zur Kenntnis genommen werden, dass die Zielsetzungen der seinerzeitigen Korridorstudie, die eine durchgehende sieben Meter breite Fahrbahn vorsah, bis heute bei weitem nicht erreicht wurde.mehr...

Konzert und Theater in der Turnhalle

02.01.1980

Die Gerechtigkeit siegt

Übers Wochenende erfreute der Jodlerklub Flüehblüemli die Besucher mit ihrem Konzert und Theater.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Keiner will den uferlosen Bau von Zweitwohnungen

Die Initiative hat vor, ungeachtet der örtlichen Verhältnisse und ohne Rücksicht auf die bestehende Struktur schweizweit den Zweitwohnungsbestand auf 20% zu beschränken. Macht das wirklich Sinn?mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zur Verkehrssituation anderLenk

Der Ferienort Lenk im Simmental gilt als sehr familienfreundlich. Die neue Wallbach-Badi sowie der wunderschöne Spielplatz am Lenkerseeli habe dieses Bild aufgewertet.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zweitwohnungs-Initiative

Will man den Regionen wie das Oberland mit der Initiative einmal mehr mit einem radikalen «Baustopp» eine wichtige Lebensgrundlage entziehen? Der in seiner letzten Konsequenz einen Beitrag zur Entvölkerung dieser Gebiete leistet. Warum sind diese Regionen attraktiv? Es ist ein seit Jahrhunderten besiedelter Lebensraum, der sich durch den Willen zur Eigenständigkeit und Selbstverantwortung erhalten hat und deshalb ein attraktiver Lebensraum mit besonderem Charme ist, der für viele Erholung und für die Wohnbevölkerung Existenz und Heimat ist. In der Vergangenheit vor gut fünfzig Jahren waren es Orte der Identifikation und Sicherheit für die Kultur und Ideale der schweizerischen Demokratie und Selbstständigkeit. Schon vergessen? Noch heute sind die Lebensformen, das Zusammenleben und die Lebensgemeinschaft in diesen Regionen ein Beispiel für unsere Gesellschaft! Wir wollen nicht nur Subventionen beziehen, die Regionen wollen durch eigene Kraft und Innovation einen möglichst grossen Beitrag zur Eigenständigkeit beitragen. Es ist auch den Gemeinden bewusst, dass sie zur einmaligen Landschaft mit der Orts- und Raumplanung Sorge tragen müssen und der unsorgfältigen Überbauung Einhalt gebieten. Die gesetzlichen Grundlagen sind dazu ausreichend. Sündenfälle hat es aus einseitiger Gewinnsucht und unüberlegtem Handeln gegeben und gibt es noch. Die Opposition dagegen ist in den Kommunen präsent und die Einsicht der Behörden zu umsichtigem Handeln ist vorhanden. Seit ich mich in Sachen Zweitwohnungsbau exponiere, werde ich angesprochen betreffend «Geisterdörfer» als Folge des Zweitwohnungsbaus. Geisterdörfer können in Zukunft aus ganz andern Gründen entstehen. Wenn man die öffentlichen Infrastrukturen in der Region weiter abbaut oder stark reduziert, damit ist eine erhebliche Zahl von Arbeitsplätzen gefährdet. Die damit verbundene Wertschöpfung fällt völlig aus. Der Tourismus und das lokale Gewerbe würden damit im ohnehin schon harten Konkurrenzkampf getroffen. Dazu kommen Auswirkungen auf die Schulen und Lehrstellenangebote und nicht zuletzt auf die Steuerkraft der Kommunen. Will der Kanton Bern, der sich aktuell bemüht, im Norden einen Jahrzehnte alten belastenden Konflikt zu beenden, jetzt im Südwesten seiner Kantonsgrenze einen neuen Konfliktherd schaffen? Er ist in der Tat auf gutem Weg dazu. Stichworte wie Verwaltungsreform, Spitalversorgung, BVS (10 Schuljahre), und öffentliche Infrastrukturen weisen deutlich darauf hin; dabei spielt und taktiert man geschickt nach dem alten Rezept: «Divide et impera». So wird die Entsiedelung der Regionen forciert. Wie wäre es mit einer Initiative zum Erhalt öffentlicher Infrastrukturen und Schulen in den Bergregionen, Herr Franz Weber? Das wäre ein echter Beitrag zum Erhalt eines attraktiven Lebensraumes. Offenbar gibt es in der Regierung auch Sichtweisen, die auf eine andere Haltung hoffen lassen. Z.B. der Artikel von Herr Regierungsrat Neuhaus in der BZ und die Äusserungen des Regierungspräsidenten Bernhard Pulver im Samstags-Interview auf DRS 1.Jean-Pierre Beuret, Blankenburgmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stundensteine in schlechtem Zustand

Das Foto wurde im Jahr 1944 von Heinz Böhlen (heute 85-jähirg, Lenk) auf einer Velotour aufgenommen. Kein Autoverkehr störte das gemächliche Schwarz- weiss-fotografieren!mehr...

Kanton Bern

02.01.1980

Kantonsbeiträge an die Gemeinde Saanen

An den Bau eines neuen Wasserreservoirs in der Gemeinde Saanen hat der Regierungsrat des Kantons Bern einen Beitrag von 1,22 Millionen Franken aus dem Wasserfonds bewilligt.mehr...

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Feutersoey

02.01.1980

Fussgängerin bei Unfall ums Leben gekommen

Eine Fussgängerin ist am Montagabend bei einem Unfall in Feutersoey in der Gemeinde Gsteig ums Leben gekommen. Die Frau wurde beim Überqueren der Strasse von einem Auto erfasst. Sie erlag ihren Verletzungen noch am Unfallort.mehr...

Nicht nur die Abfahrt an den Snowgames ist wild, manchmal sind es auch die Teilnehmer.
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Snowgames Zweisimmen mit abwechslungsreichem Programm und vielen Besuchern

02.01.1980

Neuauflage der Snowgames war ein toller Erfolg

Die Neuauflage der Snowgames als Wochenabschluss für Feriengäste und Einheimische war bereits beim ersten Mal erfolgreich. Die über 1000 Zuschauer und Teilnehmer erlebten jede Menge Highlights. Neben den ersten Rinderberg Bob- und Schlittelchampions, wurden auch dieses Jahr die schnellsten Mountainbike-Downhill-Fahrer und Horeschlitten-Teams gesucht. Zwischen den Rennen überzeugte der bekannte Fernsehmoderator Ueli Schmezer als sympathischer Kinderliedermacher im gemütlichen Snowgames-Dörfli. Die Schneesportschule Zweisimmen demonstrierte in verschiedenen Formationen das Skifahren in all seinen Facetten. Als Abschluss präsentierten die Gstaad Mountain Rides zehn Pistenmaschinen in einer kleinen Show.mehr...

Die SchwendenerInnen schwelgten in Nostalgie
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100 Jahre Skiclub Schwenden

02.01.1980

Die SchwendenerInnen schwelgten in Nostalgie

2012 ist das Jubiläumsjahr des Skiclubs Schwenden. Vor über 100 Jahren wurde der Skisport auch zuhinterst im Diemtigtal so volkstümlich, dass sich Pioniere 1912 an die Vereinsgründung wagten. Mit verschiedenen Veranstaltungen feiert man am Fuss der Grimmialp nun das 100-jährige Jubiläum. Am vergangenen Samstag präsentierten sich junge und ältere Damen und Herren in Ski-Ausrüstung und Bekleidung von «anno dazumal».mehr...

Schweizer-Meister im Curling 2012: Jan Hauser (Skip), Toni Müller, Marco Ramstein und Urs Bamert von GC.
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Gstaad: Schweizer Meisterschaften im Curling

02.01.1980

Meistertitel für Toni Müller und GC

Das Curling-Team des Grasshoppers Club Zürich mit Vize-Skip Toni Müller aus Matten / St. Stephan, konnte sich in Gstaad gegen die fünf besten Team aus der Schweiz mit acht Siegen und zwei Niederlagen (gegen den späteren Broncemedaillisten Adelboden) schon in der Round Robin an die Spitze setzen.mehr...