Spiez
06.09.2013A8/Spiez: Reisecar ausgebrannt
Am Freitagmorgen hat ein Reisecar im Bereich der Autobahnausfahrt Spiez Feuer gefangen. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Verletzt wurde niemand.mehr...
Am Freitagmorgen hat ein Reisecar im Bereich der Autobahnausfahrt Spiez Feuer gefangen. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Verletzt wurde niemand.mehr...
Der Gemeinderat Zweisimmen hat an der Sitzung vom 3. September 2013 folgenden Kreditbeschluss gefasst, welcher dem fakultativen Referendum unterliegt:mehr...
Für die Sanierung eines landwirtschaftlich genutzten Wegs in der Gemeinde Zweisimmen, hat der Regierungsrat des Kantons Bern einen Beitrag von rund 160000 Franken aus dem ordentlichen Bodenverbesserungskredit gesprochen. Der Weg erschliesst im Gebiet Hindere Rychestei bis zum Sömmerungsgebiet Hangli/Schlündi fünf ganzjährig bewohnte Landwirtschaftsbetriebe und drei Alpen mit gesamthaft 365 Hektaren landwirtschaftlicher Nutzfläche sowie 55 Hektaren Wald.mehr...
Die Garage Andreas Knecht AG in Saanen hat am Freitag, 30. August ihre Tore geschlossen. Die Tankstelle bleibt noch bis 28. September 2013 geöffnet.mehr...
Feilen an Vervollkommnung, neue Freundschaften, 22 Konzerte während zwei Wochen, Besucherzuwachs, eine einmalig hohe Spende: Mit erfrischenden bis furiosen Delikatessen klang die 36. Internationale Sommerakademie aus.mehr...
Entzückend, geisterhaft, spannungsvoll: Das Festival-Konzert «Top of Schwitzerland III, präsentierte in Zweisimmen ein meisterhaftes Schweizer Trio, welches mehr Publikums-Aufmarsch verdient hätte. Es berührte mit Beethoven, Mendelssohn und «Alpentangomania» des Zürchers, Martin Wettstein.mehr...
Der Gemeinderat setzt die Gesamterneuerungswahlen für Gemeindepräsident, Vize-Gemeindepräsident, Gemeinderatspräsident und Gemeinderat für die neue Amtsdauer ab 1.1.2014 bis 31.12.2017 auf So 10.11.2013 fest.mehr...
Infolge Sanierungsarbeiten ist die Strasse ab ehemaligem Schulhaus Mannried bis Abzweigung Grubenwald-Loch vom 9.– 13.9.2013 für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Postautohaltestelle Grubenwald Dorf wird während dieser Zeit zum Rest. Schlössli, Grubenwald, verlegt.mehr...
Zurückschneiden von Bäumen, Grün-hecken, Sträuchern und landwirtschaftlichen Kulturen entlang von Gemeindestrassen und öffentlichen Strassen privater Eigentümer. mehr...
Der Kanton Bern und die BKW wollen die Nutzung der neuen erneuerbaren Energien fördern und die Energiepolitik des Bundesrates beispielhaft mitgestalten. In diesem Zusammenhang streben sie im Bereich der Photovoltaik und Energieeffizienz eine partnerschaftliche Zusammenarbeit an. In einem ersten Schritt beabsichtigen die beiden Partner, in einem Pilotprojekt bei ausgewählten Liegenschaften des Kantons Bern und der BKW 23 Photovoltaik-Anlagen an 16 Standorten zu realisieren.mehr...
Die Molkereigenossenschaft Gstaad plant an der Turbachstrasse ein neues Produktions- und Lagergebäude. Der Laden an der Lauenenstrasse wird weitergeführt. Geht alles nach Plan, wird im Spätherbst 2014 im neuen Gebäude produziert. Damit ist ein gemeinsamer Milchverarbeitungsbetrieb aller Molkerei-Genossenschaften in weite Ferne gerückt.mehr...
Der Regierungsrat wird aufgefordert:mehr...
Die EDU Oberland hat folgende Parolen zu den Eidgenössischen Abstimmungen vom 22. September 2013 gefasst. Sie sagt Nein zum revidierten Epidemiengesetz. Einzelne Personen könnten nicht mehr entscheiden, ob sie diese Impfung machen wollen oder nicht. Zum revidierten Arbeitsgesetz sagt sie ebenfalls Nein. Den Schutz der Angestellten erachtet sie höher, als den Wunsch der Tankstellenshops, alles rund um die Uhr verkaufen zu können. Dies wird dazu führen, dass später auch andere Läden rund um die Uhr ihr Geschäft offen halten wollen. Zur Initiative Aufhebung der Wehrpflicht sagt sie ebenfalls klar Nein. Sie steht hinter einer glaubwürdigen und einsatzfähigen Milizarmee.mehr...
Die Studentin Mairead Hickey (17) aus Irland liess uns nach der Akademie folgende Zeilen zukommen: Als Violonistin ist sie zum zweiten Mal an der SOAK Lenk und ist begeistert von ihrer Dozentin Adelina Oprean. Ihre Lehrer an der Musikschule Cork empfahlen Mairead unsere inzwischen 36. Akademie, die den jungen Musiktalenten die Gelegenheit bietet, bedeutende Musiker und Dozenten zu treffen und ihr schon jetzt bedeutendes Können zu vervollkommnen und das an Studentenkonzerten in der Kirche den vielen interessierten Zuhörern unter Beweis zu stellen. Auch die Möglichkeit, an der Lenk während zwei Wochen mit andern Studenten aus aller Welt Kontakte aufzunehmen und so einen wichtigen Austausch zu pflegen, findet sie super. Mairead lebt in Cork (Irland) zusammen mit ihren Eltern Clare und Mick und dem 14-jährigen Bruder Seamus, und nicht zu vergessen, dem Hund Buster. Ihr Vater spielt traditionelle Irische Musik und ihre Grossmutter war eine bekannte Spielerin der traditionellen Irish «fiddle»; Musik begleitet sie schon das ganze Leben. Sie liebt Lenk sehr mit der grossartigen Bergwelt und dem intakten Bergdorf. Die Studentin packte jede Gelegenheit am Schopf, sich auf Bergwanderungen zu erholen und mit andern Studenten/Innen fröhliche und entspannte Stunden zu verbringen. Sie erlernte das Violinspielen bereits im Alter von drei Jahren und mit sieben besuchte sie bereits die renommierte Musikschule in Cork. Sie wird auch im 2014 wieder die Sommer-Akademie besuchen. Sie ist bereits am Überlegen, wo sie mit 18 eine Universität besuchen will, Optionen sind im Moment Schweiz und Deutschland. Sie kann sich ein Leben ohne Musik, ohne ihre Violine nicht mehr vorstellen. Wir wünschen der sympathischen und sehr talentierten Musikerin alles Gute für die Zukunft. Hans Forrermehr...
Am 300m-GM-Final vom vergangenen Samstag in Zürich war das Obersimmentaler Schützen-Auge auf die Gruppe der Militärschützen Mannried gerichtet. Nach einem kleinen Hänger am kürzlich vorangehenden Kantonalfinal, zeigte die Stgw.-90-Equipe mit dem 3. Rang am historischen Mannenberg-Schiessen, dass die Form für die Endausmarchung in der Schiessanlage Albisgütli stimmen würde. Gut trainiert und voller Elan reiste die Gruppe in der Besetzung Jean-Marc Cottier, Hanspeter Eggen, Arthur Rieder, Walter Sigrist und Hans Ueltschi, sowie zwei Supportern, nach Zürich. Dabei ging es im Albisgütli, analog zum gleichzeitig in Burgdorf stattfindenden Schwingfest, bereits früh los. In der ersten Runde, wo alle vierzig qualifizierten Gruppen aus allen Landesteilen der Schweiz ihr Können unter Beweis stellen konnten, setzten die Militärschützen Mannried mit 687 Punkten und dem 6. Zwischenrang eine erste Duftmarke. An kameradschaftlicher Unterstützung innerhalb der Gruppe mangelte es nicht, stand man sich doch gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite. Bei relativ guten äusseren Bedingungen hielten die fünf Schützen auch im Halbfinal dem nervlichen Druck stand und qualifizierten sich mit 684 Punkten für den abschliessenden Final der acht besten Gruppen. Dort untermauerte die Stgw.-90-Equipe ein weiteres Mal ihre gute Form und holte mit 686 Punkten den vorzüglichen 2. Platz und somit Silber. Die Freude und der Jubel im Mannrieder Lager war unüberhörbar. Ein zweiter Rang am Finaltag der Gruppenmeisterschaft; dieses Ergebnis kann kaum hoch genug eingestuft werden. Mit dem Gewinn der Silbermedaille schrieben die fünf Mannen der Militärschützen Mannried nämlich ein kleines Kapitel Zweisimmner Schiesssportgeschichte. Denn mit dem Erreichen des 2. Platzes ging erstmalig eine Medaille, Schweiz. Gruppenmeisterschaft Gewehr 300m Feld D, ins Obersimmental. Ein Bravo den genannten Schützen, die für ihren unermüdlichen Einsatz und den intensiven Zeitaufwand im 300m-Schiessen belohnt wurden und sich, nach etlichen Anläufen, endlich eine GM-Medaille umhängen lassen konnten.mehr...
Wichtige Nummern vom 5.September bis am 11. Septembermehr...
Wenn auf den Dorfstrassen leise «gewischelt und gewaschelt» wird, dann sind Touristen aus dem Fernen Osten in Zweisimmen unterwegs. Beim kurzen Zwischenhalt wird vor allem fotografiert. Die beliebtesten Sujets sind das nostalgische Bahnhofgebäude, die gepflegte Zwergen-Idylle an der Farbgasse, der Blumenschmuck rund um die Liegenschaften und besonders die Bahnhofstrasse-Allee. Die Bäume und Fahnen sind samt den Blumenkübeln der Anwohner auf den Trottoirs, tolle Kulissen für Aufnahmen. Was die zierlichen Besucher hübsch finden und gerne ablichten, ist auch für viele andere Feriengäste und uns Einheimische wichtig. Schöne Sachen verbinden, und plötzlich sind Menschen aus Japan, China, Taiwan, Südkorea und der übrigen Welt nicht mehr Fremde. Auch wenn wir deren Sprache nicht verstehen, ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Annamarie Lüthimehr...
Die lancierte Spitalstandortinitiative bezweckt für Stadt und Land, sowie die gesamte Bevölkerung eine ausreichende, qualitativ gute und wirtschaftliche Spitalversorgung mit einer angemessenen Anzahl Spitäler im ganzen Kanton Bern sicherzustellen. Das Übersehen des Auftrages vom Verwaltungsrat der Spital STS AG, welcher klar und deutlich vom Grossen Rat erteilt wurde, bedeutet nichts anderes, als die totale Unterstützung der Bevölkerung im ländlichen Raum für die Initiative! Ebenfalls betrachte ich es als Schlitzohrigkeit, zwei Spitäler als versorgungsnotwendig zu erklären und die anderen lässt man im Regen stehen. Seit dem Jahr 1999 wurden im Kanton Bern unter dem Kosten- und Sparargument bereits 13 Spitäler geschlossen. Von wegen Einsparungen, die seit Jahren anhaltende Zentralisierung kommt uns viel teurer zu stehen, als erwartet! Leider ist von unserem Regierungsrat keine Einsicht zu spüren und man will jetzt erneut Regionalspitäler schliessen. Man könnte zum Beispiel auch einmal bei den Gehältern von Verwaltungsräten und CEOs Einsparungen machen, welche nur noch betriebswirtschaftliche Berechnungen vornehmen, aber keine Nützlichen für die Spitalgrundversorgung. Ich bin überzeugt, dass mit der Forderung der Initiative eine optimale Gesundheitsversorgung erreicht werden kann, die auch finanzierbar sein wird.mehr...
Es gibt kein Land, das seine Streitkräfte als Freiwilligenmiliz organisiert hat. Der allgemeinen Wehrpflicht kommt in unserem Land ein hoher staatspolitischer Wert zu. Unser gesamtes politisches System und Verständnis lebt von der Vorstellung, dass Rechte auch mit Pflichten verbunden sind. Die Militärdienstpflicht sorgt, wie andere Bürgerpflichten, für das Gemeinwohl. Es ist für unser Land, unsere Schweiz, üblich, nicht nur staatliche Leistungen zu «konsumieren», sondern sich auch zu engagieren. Die Kombination von Wehrpflicht und Milizsystem ist für einen kleinen, eigenständigen und neutralen Staat wie die Schweiz das effizienteste, wirksamste, kostengünstigste und intelligenteste Armeemodell. Für die Sicherheit muss das Volk als eigentlicher Souverän zuständig sein. Sie darf nicht an Freiwillige delegiert werden. Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass Armeen ohne Wehrpflicht die grösste Mühe haben, genügend gutes Personal zu rekrutieren. Freiwillig melden sich meist zu wenige und wenn, die Falschen! Ein Mangel an Soldaten und Kadern gefährdet letztlich aber nicht nur die Sicherheit, sondern beeinträchtigt auch die erwartete und mögliche Leistung bei Katastrophen, Krisen und Konflikten. Die heutige Wehrpflicht-Armee schweizerischer Prägung ist ein elementarer Teil unserer Nation. Mit Wehrpflicht und Milizarmee schöpfen wir aus unserem riesigen Reservoir von Können, Wissen und Talent. Es handelt sich hierbei um denselben Personalpool, der eine der erfolgreichsten Volkswirtschaften der Welt antreibt. Unsere Armee fördert zudem den sprachlichen, geografischen und sozialen Zusammenhalt in der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Es ist wichtig, dass wir im Simmental und Saanenland ein klares Zeichen setzen! Ein Zeichen für künftige Millionen-Investitionen in unserer Region, ein Zeichen für den Erhalt der Arbeitsplätze in unseren Rüstungs- und militärischen Betrieben und ein Zeichen als Dank für die Solidarität des Militärs gegenüber unserem Gewerbe und Detailhandel. Es ist eine Binsenwahrheit: Man kann die Armee ebenso wenig wie die Feuerwehr erst aufbauen, wenn es schon brennt.mehr...
Am 22. September 2013 kommt das überarbeitete Epidemiengesetz zur Abstimmung. Leider nimmt das Stimmvolk die Gefahren, die hinter solchen Vorlagen verbirgt sind, zu wenig wahr (natürlich auch Politiker!) Der heute schon mächtigen und einflussreichen Pharmaindustrie wird mit solchen Vorlagen immer noch mehr Macht zugesprochen (wie auch schon beim Tierseuchengesetz). Der ganze Zentralisierungswahn nimmt immer grössere Dimensionen an und macht Organisationen wie die WHO zu immer einflussreichern Weltmächten. Und wer übernimmt bei Fehlentscheiden die Verantwortung? Immer mehr Verantwortung wird vom Kanton an den Bund abgegeben und der Bund gibt sie gerne weiter an eine Europäische Organisation. Die versprochenen Einsparungen verwandeln sich dann immer ins Gegenteil und kosten die Schweiz Millionen. Wir alle sind interessiert daran, dass die Schweizerbevölkerung gesund und mit den nötigen Vorsichtsmasnahmen ausgerüstet ist, aber dazu brauchen wir kein neues Gesetz, das mit Impfobligatorien droht und mit vielen «schwammigen» Bestimmungen. Das neue Gesetz ist für mich ganz klar nicht zu vereinbaren mit einer bürgerlichen Denkweise. Die heutigen Bestimmungen reichen aus, darum NEIN zum Epidemiengesetz. Michael Blatti, Oberwilmehr...