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Lenk

02.01.1980

Ablesung der Wasserzähler

Gemäss Artikel 36 ff des Wasserversorgungsreglementes erfolgt per 17. September 2013 die Ablesung der Wasserzähler zur Ermittlung der verbrauchsabhängigen Gebühren. Die Ablesung wird mittels Selbstdeklaration durchgeführt. Die Grundeigentümer, respektive bei Stockwerkeigentum die Verwalter, erhalten dazu Ablesekarten, die ausgefüllt bis 11. Oktober 2013 an die Gemeindeschreiberei Lenk, Abteilung Wasser / Abwasser zu retournieren sind.mehr...

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Lenk

02.01.1980

Trinkwasserqualität der Wasserversorgung Lenk

Vom Trinkwasser der Wasserversorgung Lenk werden regelmässig Proben entnommen und im Rahmen der Selbstkontrolle im Wasserlabor der Stadt Thun untersucht. Die unten publizierten Werte des untersuch-ten Trinkwassers wurden anlässlich einer periodischen Probeentnahme der Wasserversorgung Lenk durch das Wasserlabor der Stadt Thun ermittelt.mehr...

Nostalgischer Dampfzug von Zweisimmen (im Bild) nach Lenk mit direktem Postkutschenanschluss an den Lenkersee.
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Die alten Zeiten noch…

02.01.1980

Bahn-Nostalgie auf der Lenkerlinie

Das Lenker Organisationskomitee hatte zu den ersten Dampfbahntagen geladen. Mit tatkräftiger Unterstützung durch die Vertreter des Golden Pass und der Museumsbahn Blonay-Chamby wurde ein attraktives Programm auf die Beine gestellt.mehr...

Zweisimmen

02.01.1980

UBS-Filiale im schweizweit einheitlichen Kleid

Nach einer Umbauphase konnte die UBS-Filiale im Mättelihaus in Zweisimmen am vergangenen Samstag der Bevölkerung vorgestellt werden. Vorgängig zum Tag der Offenen Türe waren Kunden, Mitbewerber und Behörden zu einer Eröffnungsfeier geladen.mehr...

Im Ernstkampf wird die Zeit genau gemessen
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Boltiger Buebeschwinget in Reidenbach

02.01.1980

Jugend in den Sägemehlringen

Das Wetter wollte nicht recht mitspielen, am vom Schwingklub Boltigen organisierten traditionellen Buebeschwinget in der Schulanlage Reidenbach. Trotzdem traten letzten Sonntag 245 Schwinger im Jugendalter aus dem ganzen Kanton Bern an. Dazu waren auch die Junioren aus den Schwingklubs Sensebezirk (FR) und Aarau eingeladen worden. Schon am Samstag wurde ein Schwinger-Schnupperkurs angeboten. Mario Wittwer und Marc Gobeli vom Platzklub konnten einer ansehnlichen Schar nicht kundiger Buben die Grundlagen des Schwingsports beibringen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

18 Rehkitze: Opfer abgeschotteten Akademikertums

Der Bericht über die 18 getöteten Rehkitze, welche durch zu enge und eingewachsene Halsbänder beinahe erstickt wurden, schockiert in mehrerer Hinsicht: Als Bäuerin, die von Tierschutzkreisen und der Verwaltung permanent unter Generalverdacht steht, für die Tiere nicht optimal zu sorgen, erschreckt mich dieser Bericht, erschrecken mich die Aussagen der Universität Zürich, erschreckt mich die Tatsache, dass der Leiter der Studie seinen Job ungehindert weiterführen kann, erschrecken mich verharmlosende Beschreibungen wie «…wurden fachgerecht erlegt.». Zweitens empört mich, mit welch unterschiedlichen Messlatten in Sachen Tierschutz operiert wird. Wenn ein Bauer schmutzige, aber gesunde Tiere im Stall hat (Fall Roger Herrmann Madiswil), werden ihm die Tiere sofort weggenommen, seine Existenz wird ruiniert, man sperrt ihn in die psychiatrische Klinik, verbietet ihm, eigene Tiere zu halten und er kommt vor Gericht.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Nein zur GSoA-Initiative

So gross die Friedensbemühungen der internationalen Organisationen auch sein mögen, ist unsere Welt leider immer noch Schauplatz von Krieg und Terror. Ein äusserst schlechter Zeitpunkt für jedes Land, seine Armee zu schwächen. Unsere Milizarmee ist ein Garant für Sicherheit, Stabilität und Wohlstand für die Schweiz. Wer unser Land bewahren will, der steht zu unserer Milizarmee und lehnt die von der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) lancierte Initiative zur Aufhebung der Wehrpflicht entschieden ab. Jede Stimme zählt! Kilian Wyssen,mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Neues Epidemiengesetz führt uns Richtung EUund Weltdiktatur!

Unter dem Vorwand die schweizerische Bevölkerung besser schützen zu können, steht ein neues Gesetz zur Abstimmung bereit, bei dem es um alles andere geht, als um die Gesundheit unseres Volkes! Bis jetzt hatten wir mit dem 1970 verfassten Gesetz die Volksgesundheit bezüglich Epidemien und Ansteckungen im Griff und das wird auch weiter so sein. Nach der neuen Gesetzgebung soll die Verantwortung der WHO in die Hände gelegt werden, als ob wir nicht mehr selber in der Lage sein sollten, für uns geeignete Massnahmen zu bestimmen. Mit einem JA würden wir das Einverständnis geben, uns der EU, der WHO und sonstigen weltdiktatorischen Mächten zu unterwerfen. Die schweizerische Freiheit, unser grösstes Gut, ist nicht grenzenlos! Wollen wir diese Unabhängigkeit behalten? Wenn ja, dann müssen wir dafür kämpfen, wir müssen bereit sein, unsere Werte hoch zu halten und zu pflegen, wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen von denen, die sich durch eine neue Gesetzgebung grosse finanzielle Gewinne erhoffen. Die Entscheide von heute sind die Resultate von morgen. Anders gesagt, wer sich nicht Weltmächtigen unterwirft und unseren Nachkommen die Freiheit und Eigenbestimmung gewähren will, beantwortet das neue Epidemiengesetz mit einem deutlichen NEIN auf dem Abstimmungszettel! Lorenz Dreyer, Weissenburgmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Abschuss von 18 Rehkitzen

Kürzlich wurde im Obergoms der Wolf geschossen, der 39 Schafe gerissen hat. WWF und Pro Natura haben sich dazu sofort bedauernd geäussert und bezeichnen den Abschuss als kurzsichtig und falsch. 18 Rehe mussten in letzter Zeit abgeschossen werden, weil sie im Rahmen einer unnützen und teuren Studie mit zu engen Halsbändern versehen wurden. Was haben diese Tiere doch gelitten. Zuerst wurden sie beim Einfangen einem grossen Stress ausgesetzt. Dann haben sie sicher grosse Schmerzen erfahren mit den zu engen Halsbändern. Wo bleibt aber jetzt der Aufschrei der vorgenannten Organisationen? Nichts hat man von ihnen zu diesem Trauerspiel gehört. Eine solche Einstellung ist höchst verwerflich und darum sind diese sogenannten Tierschützer für mich unglaubwürdig. Dem Schutz der Grossraubtiere wird alles unterworfen. Dafür und auch für irgendwelche Studien werden Steuergelder verschwendet. Christoph Berger, Aeschimehr...

Spatenstich Laubegg Kraftwerk, der VR der Simmental Kraftwerke AG, Beat Schärz VR Vizepräsident,
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Bauarbeiten am Wasserkraftwerk haben begonnen:

02.01.1980

Spatenstich an der Laubegg

Die Simmentaler Kraftwerke AG (SKW), Tochtergesellschaft der BKW Energie AG, beginnen mit den Hauptarbeiten für das Wasserkraftwerk am Laubeggfall. Die Bauzeit wird rund zweieinhalb Jahre dauern. Verlaufen die Arbeiten planmässig, wird die Anlage im Sommer 2016 den Betrieb aufnehmen und einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung und zur Versorgungssicherheit des Simmentals mit einheimischer und ökologischer Energie leisten.mehr...

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Preise für vorbildliche Architektur in den Alpen

02.01.1980

Boltiger Bauernhaus in zweiter Runde

Die Schweiz und Liechtenstein haben den zweiten internationalen Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus der Schweiz erreichten sieben Projekte die zweite Runde. Dazu zählt das von der Stiftung «Ferien im Baudenkmal» sanft renovierte Kleinbauernhaus in Boltigen, das zum Feriendomizil umgebaut wurde.mehr...

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Generalversammlung der Bergbahnen Destination Gstaad (BDG)

02.01.1980

Eklat nach der Generalversammlung BDG: Beratungsfirma Trimea wirft das Handtuch

Die von 184 Aktionären besuchte Generalversammlung der Bergbahnen Destination Gstaad war geprägt von Ohnmacht, Enttäuschungen, geringer Transparenz, kritischen Fragen von Aktionären und unterschwelligen Vorwürfen zwischen Verwaltungsrat und Hauptaktionären (Gemeinden). Einzig der neugewählte Präsident Bruno Kernen, verbreitete Optimismus und Aufbruchstimmung. Offensichtlich ist jedoch der angelaufene Restrukturierungsprozess ins Stocken geraten. Zwei Tage nach der Versammlung hat die SZ erfahren, dass sich die vom Steuerungsausschuss engagierte Beratungsunternehmung Trimea, per sofort zurückgezogen hat. «Die Dringlichkeit der von uns vorgeschlagenen Sanierungsmassnahmen wollen gewisse Leute nicht wahrhaben» teilte Hans-Ueli Schläppi zum abrupten Ausstieg mit.mehr...

Links Jean-Marc Cottier mit Medaille und rechts Hans Ueltschi.
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Schiessen

02.01.1980

Medaille für unseren Präsidenten

Anlässlich den Schweizermeisterschaften in Thun/Guntelsey erreichte Jean-Marc Cottier im Zweistellungsmatch mit dem Sturmgewehr 90 den dritten Rang und wurde mit der Broncemedaille ausgezeichnet. Mit 56 andern Schützen/innen aus der ganzen Schweiz hatte er sich zusammen mit Hans Ueltschi für den Final qualifiziert. Mit je 30 Schüssen liegend und knieend wurde auf eine 10ner Scheibe geschossen. Im dritten Rang fehlten Cottier lediglich 2 Punkte zum Sieg. Ueltschi erreichte den 12 Rang. Beide wurden für ihren Trainingsfleiss belohnt. Nachdem sie bereits im Gruppenmeisterschaftsfinal in Zürich zusammen mit Hanspeter Eggen, Walter Siegrist und Arthur Rieder die Silbermedaille gewonnen hatten, war dies noch zusätzlich ein guter Beweis ihres Könnens.mehr...

Die Verantwortlichen des Rettungsdienstes der Spital STS AG: Beat Baumgartner (links) und sein Stellvertreter Marc Stiller (rechts).
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Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spital STS AG konzentriert den Rettungsdienst in Saanenmöser

Die Spital STS AG konzentriert den Rettungsdienst für das Obersimmental und das Saanenland ganzjährig in Saanenmöser. Bisher wurde während der Wintersaison je ein Stützpunkt in Zweisimmen und Saanen betrieben. Der Verwaltungsrat begründet den Entscheid mit tieferen Fixkosten und verbesserter Versorgungssicherheit.mehr...