Wimmis
02.01.1980Rauchentwicklung in Batterielager
Am Donnerstagabend ist es in einem Batterie-Recycling-Betrieb in Wimmis zu einer Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Situation konnte rasch kontrolliert werden.mehr...
Am Donnerstagabend ist es in einem Batterie-Recycling-Betrieb in Wimmis zu einer Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Situation konnte rasch kontrolliert werden.mehr...
Am Sonntag, 6. November 2016, führte die Musikgesellschaft Zweisimmen das traditionelle Doppelkonzert in der reformierten Kirche durch. In diesem Jahr war die Musikgesellschaft Wimmis zu Gast.mehr...
Ab 2017 gibt es zwei neue Gesichter im Kirchgemeinderat und eine neue Präsidentin. Der Voranschlag für 2017 schliesst mit leichtem Defizit ab und für die Sanierung der Orgel wird der nötige Kredit gesprochen.mehr...
An der Generalversammlung des Bergführervereins Gstaad-Lenk übergab Ueli Hauswirth nach neun Jahren Amtszeit das Präsidentenamt an Peter Sollberger. Der Verein sieht sich nicht nur als Zusammenschluss der regionalen Bergführer, er möchte sich auch aktiv an der Gestaltung der Destination Gstaad-Saanenland beteiligen.mehr...
Zum dritten Mal organisierte die Jugendmusik Spiez das 14. VBJ-Festival. Erstmals wurde in Spiez am gleichen Wochenende das Treffen der Harmonie-Musiken und anderntags der Tambouren durchgeführt. 610 Jugendmusikant/-innen und rund 120 Tambouren aus dem Kanton Bern sorgten auf erfreulichem Niveau für genussvolle Momente.mehr...
Just vor Wintereinbruch traten die Oberländer Schützen zu ihrem letzten grossen Wettkampf an. Der Oberländische Amtscupfinal fand in der Schiessanlage Grubenwald bei Zweisimmen statt. Organisiert wurde er turnusgemäss von den Amtsschützen Saanen.mehr...
Am vergangenen Sonntag lud der HC Gstaad-Saanenland bei leichtem Schneefall zum ersten Turnier der Saison. Die Youngsters vom EHC Lenk-Zweisimmen kämpften stark und feierten ihren ersten Sieg.mehr...
Mars macht das Hirn kaputt (siehe Berner Oberländer 11.10. letzte Seite). Kognitive Einschränkung und Demenz sind zu befürchten. Nach dieser Diagnose waren scheinbar schon viele Wissenschaftler nahe dem Mars, sonst würde man keinen solchen Unsinn planen, der gewaltige Summen verschlingt und der allgemeinen Bevölkerung kaum etwas bringt! Auf der anderen Seite will man mit der Schliessung von Landspitälern, die jeweils für die betroffenen Regionen von grosser Bedeutung sind, Einsparungen im Gesundheitswesen erreichen! Das Gegenteil ist aber nachweisbar. Trotz diesem Trend, alles zu zentralisieren, sind die Kosten im Gesundheitswesen ständig gestiegen und der Schaden trifft vorab ländliche Regionen!mehr...
In den vergangenen Jahren wurden viele der Land-Spitäler in unserem Kanton geschlossen, aus Kostengründen wie es immer hiess, doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Die Krankenkosten steigen stetig und die Bevölkerung auf dem Lande hat massiv die längeren Wege bis hin zu einem Spital. In den Zentren werden hingegen Millionen von Steuergeldern verbaut, die ganz sicher gerechter auf Kanton und dessen Bevölkerung verteilt werden könnten.mehr...
Liebe Kolleginnen und Freundemehr...
Unglaublich, wie doch mache Gegner der Spitalstandort-Initative mit Aussagen um sich rühren, ohne Hintergrundwissen.mehr...
Für die Bevölkerung vom ganzen Kanton Bern, besonders für die ländlichen Regionen geht es bei der kantonalen Volksabstimmung über die Spitalstandortinitiative um die Zukunft der medizinischen Versorgung in unseren wichtigen Regionen. Wird die Initiative abgelehnt, werden in den nächsten Jahren weitere Spitäler in unseren Regionen geschlossen. Wir haben nur mit der Annahme der Initiative eine echte Garantie, dass das Spital Zweisimmen, Frutigen und Interlaken die nächsten acht Jahre weitergeführt wird. Kleine Spitäler sind nicht einfach schlecht, wie sehr viele behaupten, oder wieso können die Spitäler Moutier und St.-Imier kostendeckend geführt werden? Es wird keine Kostenexplosion geben, weil bis heute sämtliche Zentralisierungen mehr Kosten ausgelöst haben. Eine Spitalplanung muss nach volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgerichtet sein, wie es die kantonale Verfassung verlangt. Das Berner Oberland als Tourismusregion, die Spitäler als sehr gute Arbeitgeber sind auf eine sehr gute Gesundheitsversorgung angewiesen! Diesem unsinnigen Treiben von Spitalschliessungen muss ein Ende gesetzt werden. Sagen Sie JA zur Initiative, damit der ganze Kanton Bern eine ausgeglichene Gesundheitsversorgunghat. Thomas Knutti,mehr...
Wichtige Nummern vom 10. bis 16. November 2016mehr...
Die Genossenschaft Geburtshaus Simmental-Saanenland Maternité Alpine kann ihr geplantes Geburtshaus in Zweisimmen ab 1. Januar 2017 eröffnen. mehr...
Am Sonntagnachmittag ist in Ringoldingen ein Auto von der Strasse abgekommen und eine Böschung hinuntergerutscht. Dabei kippte das Auto zur Seite und kollidierte mit einem Schuppen. Die Lenkerin wurde verletzt.mehr...