Diensthund Blade fasste den Einbrecher.
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Lenk

02.01.1980

Einbrecher dank Diensthund gefasst

Nach einem gemeldeten Einbruchdiebstahl flohen am Montag mehrere verdächtige Personen aus einem Restaurant in Lenk. Ein Einbrecher konnte nach kurzer Flucht durch einen Diensthund gefasst werden.mehr...

Kilian Wyssen, SVP-Sektionspräsident und Organisator des Polit-Abends mit den Nationalräten Roger Köppel (SVP) und Christian Wasserfallen (FDP)
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6. Polit-Abend der SVP-Sektionen St. Stephan und Lenk

02.01.1980

Hochkarätige Elefantenrunde

Roger Köppel und Christian Wasserfallen kreuzten sich am Freitagabend, 28. Oktober 2016 in St. Stephan die Klingen. Beim Streitgespräch über die Spitalstandortinitiative flogen die Fetzen. Die Jungjodler Lenk-Matten-St. Stephan begeisterten das Publikum.mehr...

Die einzige Oberländer Medaille: links Hans Rudolf Fankhauser, Erlenbach, mit der Silbermedaille, Robert Zemp, Sempach (Mitte), Gold, und Hans Mösch, Arlesheim, Bronze.
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Schiessen: 19. JU+VE-Final in Thun

02.01.1980

Silber für Hans Rudolf Fankhauser

Am 19. JU+VE Final holten die Berner Schützen zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze. Das Schweizerische Wettschiessen mit 549 Pistolen- und Gewehrschützen in der Thuner Guntelsey ist ein einzigartiger Wettkampf der Generationen von den Ü60-Veteranen bis zur U17-Jugend.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ein Reisebericht: Rhein-Mosel Fahrt

Am 23. Oktober 2016 am Morgen früh, ging es mit Neukomm Reisen Diemtigtal los, von unserer Berglandschaft ins Nachbarland Deutschland, wo die Berge eher flach sind. Am ersten Tag war unser Ziel Dieblich an der Mosel, wo wir unser Hotel bezogen. In Prattelen gab es einen Kaffeehalt, danach fuhren wir Richtung Frankreich via Elsass. Und so kamen wir an unser Ziel: Dieblich an der Mosel. Um 19 Uhr war das Abendessen angesagt. Danach ging es bis zur Bettruhe noch lustig weiter.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Zum Inserat in der SZ von Marc Jost, EVP Grossrat

Marc Jost schreibt in seinem Inserat gegen die Spitalstandort-Initiative, dass Gesundheitsfachpersonen Routine brauchen, dass die Initiative Abteilungen künstlich am Leben halte und somit der Versorgungsqualität schade. Typische unqualifizierte, nachgeplapperte Aussagen aus dem Nein-Komitee. Ich hätte von Marc Jost eigentlich mehr recherchierte Sachlichkeit erwartet. Gerade die Routine wird oft zur Gefahr (z.B. Verwechslungen bei Eingriffen oder von Patienten). Hingegen braucht es einen grossen Rucksack an Berufserfahrung. In Grosskliniken werden Patienten von vielen, zumTeil auch von jüngeren Ärzten in Ausbildung behandelt, während in den peripheren Spitälern in der Regel die Chefärzte die Patienten persönlich kennen und betreuen und so für hohe Qualität sorgen. Die im Rahmen der Grundversorgung im Landspital durchgeführten Eingriffe sind in aller Regel standardisiert und ein Chirurg operiert sicher zahlenmässig nicht weniger als seine Kollegen im Grossspital, wo die höhere Anzahl Eingriffe auf ein Vielfaches an Operateuren verteilt wird. Ist es nicht widersprüchlich, wenn man für die noch verbleibenden Landspitäler grosse Fallzahlen für Routineeingriffe als Qualitätskriterium verlangt und gleichzeitig, wohl aus Prestigegründen, akzeptiert, dass für die komplexe Transplantationschirurgie im Zentrumsspital Fallzahlen zwischen 10 bis 20 Eingriffen jährlich ausreichen? Die Gegner der Spitalstandort-Initiative wollen den Spital AGs die Option offen lassen, nach Belieben auf dem Land die Spitalgrundversorgung abzubauen. Dies geht an die Substanz und bedeutet echter Qualitätsabbau zu Lasten der Landbevölkerung. Im planlosen und unkoordinierten Wettrüsten der Spital AGs mit Investitionen von hunderten von Millionen Franken geht die Frage vergessen, welche Versorgung unsere Bevölkerung braucht. Nein, man konzentriert sich darauf, der Konkurrenz im Pseudowettbewerb zuvorzukommen und den Markt für sich zu besetzen. Die Kosten für diese hemmungslose Entwicklung werden wir alle in Form von noch steiler steigenden Krankenkassenprämien und Steuern bezahlen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Spital Zweisimmen sei Dank!

Halsweh hat wahrscheinlich ein jeder irgendwann in seinem Leben. Dass sich daraus aber eine lebensbedrohliche Situation entwickeln kann, das habe ich bisher so noch nicht hautnah miterlebt. Es war mir schon immer bewusst, dass der Tod das einzig Sichere im Leben ist. Aber so akut auf kompetente und sofortige Hilfe angewiesen zu sein, war mir bisher nicht bewusst.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Wer garantiert uns Sicherheit?

Gemäss Ausgabe vom 27. Oktober setzt die FDP Zweisimmen ein Zeichen und vertraut mit ihrem «Ja zur Spitalstandort-Initiative» lieber ihrem Gefühl als den Nein-Parolen ihrer höheren Parteiführung. Das finde ich erfreulich und bemerkenswert.mehr...

Kinderwochenende der Reformierten Kirchgemeinde

02.01.1980

Geschichten von Löwen und Adlern

Am Freitagnachmittag und Samstag, 28. und 29. Oktober, lud die Reformierte Kirchgemeinde alle Kinder ab vier Jahren zum Thema «Tierisch» ein. Um die 20 Kinder kamen, um miteinander eine Geschichte aus der Bibel und eine von einer Adlerfamilie zu hören, zu singen, zu basteln und zu spielen.mehr...