Der erste «TRAIL FLY LENK»

Ein super Flugtag

Beim ersten «TRAIL FLY LENK» gingen 53 Piloten an den Start. Die Turnpoints (TP) mussten angeflogen, ein Selfie geschossen und dieses an den Veranstalter gesendet werden. Das Format zwei Tage Hike & Fly kam an.

Von Michael Schinnerling

Der erste «TRAIL FLY LENK»

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Kurz vor dem Start.
Kurz vor dem Start.

© MSS

Der Startschuss ist gefallen.
Der Startschuss ist gefallen.
Auf dem Weg zum ersten Turnpoint Berghaus Laubbärgli.
Auf dem Weg zum ersten Turnpoint Berghaus Laubbärgli.

© MSS

Noch wenige Meter, und der erste Turnpoint ist erreicht.
Noch wenige Meter, und der erste Turnpoint ist erreicht.
Ein Selfie wurde an jedem Turnpoint gemacht.
Ein Selfie wurde an jedem Turnpoint gemacht.
Gut gelaunt unterwegs.
Gut gelaunt unterwegs.
Chrigel Maurer holte sich den Sieg bei der ersten Austragung.
Chrigel Maurer holte sich den Sieg bei der ersten Austragung.
Nur knapp hinter Chrigel Maurer kam Sepp Inniger ins Ziel und wurde Zweiter.
Nur knapp hinter Chrigel Maurer kam Sepp Inniger ins Ziel und wurde Zweiter.
Andi Beetschen war einer der Organisatoren des neuen Hike & Fly Events an der Le...
Andi Beetschen war einer der Organisatoren des neuen Hike & Fly Events an der Lenk. Ein perfekter, erster Event, war das Fazit.
Der Lenker Sam Rösti war zum ersten Mal bei einem solchen Wettkampf dabei: «Für ...
Der Lenker Sam Rösti war zum ersten Mal bei einem solchen Wettkampf dabei: «Für mich war es ein Vorteil, das Gebiet zu kennen. Die Verhältnisse zum Fliegen waren gut. Für mich war der Anlass perfekt und gut organisiert.»
Patrick von Känel wurde Dritter.
Patrick von Känel wurde Dritter.

Das Wetter war prächtig, die Piloten gut gelaunt. In wenigen Minuten sollte der Startschuss beim Murersrohr fallen. Die 53 Gleitschirmflieger durften sich auf ein perfekt organisiertes Hike & Fly (H&F) freuen. «Es ist nicht zwingend ein Vorteil, das Gebiet zu kennen. Es kann auch zu einem Nachteil werden und für Fehler anfällig machen», erklärte ein Pilot. «An jedem Turnpoint steht eine Advance-Fahne. Von dort wollen wir ein Selfie, welches ihr uns schickt», erklärte Andi Beetschen im Vorfeld. Noch einmal stellten sich die Piloten für ein Gruppenfoto auf und setzten sich am Samstag Punkt 9.30 Uhr Richtung Oberriedstrasse in Bewegung. Für alle Teilnehmer, ob Kategorie Pro oder Fun, Frauen, beziehungsweise Männer, hiess das erste Ziel Berghaus Laubbärgli.

In der Kategorie Pro ging es weiter zum Tierberg, Engstligenalp, Metschstand, Fluhseehütte, Iffighorn, Bergstation Leiterli, Alpkäserei Langermatte und wieder ins Ziel beim Camping Seegarten.

In der Kategorie Fun mussten die TP Bergstation Leiterli, Rothorn, Metschstand, Fluhseehütte, Alpkäserei Langermatte angeflogen werden. Beim Endspurt kam es zu einem Kop-an-Kopf-Rennen der beiden X-Alps Teilnehmer Chrigel Maurer und Sepp Inniger. Maurer kam (14:29:51) 2.20 Minuten vor Inniger (14:32:19) durch den Torbogen beim Ziel. Patrick von Känel, X-Alps-Teilnehmer und Weltcup-Pilot, kam um 14:41:33 ins Ziel und wurde Dritter.

Sami Rösti war zum ersten Mal dabei

Der Lenker Sami Rösti war zum ersten Mal bei einem solchen Wettkampf dabei: «Für mich war es ein Vorteil, das Gebiet zu kennen. Die Verhältnisse zum Fliegen waren gut. Für mich war der Anlass perfekt und gut organisiert.» Rösti flog in der Kategorie Pro und einzig der TP Fluehseeli bereitete ihm für die Landung etwas Schwierigkeiten. Hingegen der TP Metsch und Tschenten gingen locker über die Bühne. Rösti landete um 15:48:56 und erreichte damit einen super 13. Platz. Bedenkt man, dass Top-Weltcup-Piloten am Start waren, ist das Resultat eine grossartige Leistung von Rösti.

Sicherheit geht vor

«Schade konnten wir heute nicht fliegen», berichtete OK-Präsident Andi Beetschen am Sonntagabend. Geplant war, das H&F an zwei Tagen durchzuführen. Ein Druckunterschied von fast 10 Hektopascal (=Föhn) machte am Sonntag den Piloten einen Strich durch die Rechnung. Was allerdings der guten Stimmung keinen Abbruch tat. «Die Piloten waren sehr glücklich, dass sie so viel fliegen konnten. An den vielen Turnpoints hatten alle viel Spass. Jede Stunde Arbeit hat sich gelohnt, und die Lenk ist nun um ein tolles Sommerevent reicher», so das Fazit von Beetschen: «Es gab keine Zwischenfälle. Die Stimmung war super. Das neue Event im neuen Format, kam sehr gut. In den nächsten Tagen entscheiden wir, ob wir das Hike & Fly nächstes Jahr erneut durchführen.»

Der erste «TRAIL FLY LENK»

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Kurz vor dem Start.
Kurz vor dem Start.

© MSS

Der Startschuss ist gefallen.
Der Startschuss ist gefallen.
Auf dem Weg zum ersten Turnpoint Berghaus Laubbärgli.
Auf dem Weg zum ersten Turnpoint Berghaus Laubbärgli.

© MSS

Noch wenige Meter, und der erste Turnpoint ist erreicht.
Noch wenige Meter, und der erste Turnpoint ist erreicht.
Ein Selfie wurde an jedem Turnpoint gemacht.
Ein Selfie wurde an jedem Turnpoint gemacht.
Gut gelaunt unterwegs.
Gut gelaunt unterwegs.
Chrigel Maurer holte sich den Sieg bei der ersten Austragung.
Chrigel Maurer holte sich den Sieg bei der ersten Austragung.
Nur knapp hinter Chrigel Maurer kam Sepp Inniger ins Ziel und wurde Zweiter.
Nur knapp hinter Chrigel Maurer kam Sepp Inniger ins Ziel und wurde Zweiter.
Andi Beetschen war einer der Organisatoren des neuen Hike & Fly Events an der Le...
Andi Beetschen war einer der Organisatoren des neuen Hike & Fly Events an der Lenk. Ein perfekter, erster Event, war das Fazit.
Der Lenker Sam Rösti war zum ersten Mal bei einem solchen Wettkampf dabei: «Für ...
Der Lenker Sam Rösti war zum ersten Mal bei einem solchen Wettkampf dabei: «Für mich war es ein Vorteil, das Gebiet zu kennen. Die Verhältnisse zum Fliegen waren gut. Für mich war der Anlass perfekt und gut organisiert.»
Patrick von Känel wurde Dritter.
Patrick von Känel wurde Dritter.

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Erstellt:
08.10.2019, 09:15 Uhr
Lesedauer: ca. 2min 23sec
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