Die Berner Ziegenzüchter tagten in Zweisimmen

Die Präsidenten der jubilierenden Ziegenzuchtgenossenschaften Zweisimmen und Mannried, Ueli Zeller und Simon Eschler begrüssten ihre bernischen Kollegen beim symbolträchtigen «Geissenpeter». Der Künstler Karl Gerber, wurde 1912 – im Gründungsjahr der beiden Genossenschaften – geboren. Die beiden Vereine feiern das hundertjährige Bestehen mit einer gemeinsamen Jubiläumsschau am 29. September.

Die Berner Ziegenzüchter tagten in Zweisimmen

Rund 150 Delegierte und Gäste hatten sich zur Delegiertenversammlung der bernischen Ziegenzüchter im Gemeindesaal von Zweisimmen eingefunden. Sie wurden vom Treichelclub lautstark empfangen. Nach 14-jähriger Amtszeit – davon während zehn Jahren als Präsident – trat Kurt Burn als Präsident des Bernischen Ziegenzuchtverbandes zurück. Die Delegierten würdigten seine Arbeit an der DV in Zweisimmen mit der Ehrenpräsidentschaft. Nachfolger wurde Christian Schmied aus Ursellen, Konolfingen. Die Delegierten stimmten einer Reduktion der Vorstandssitze von 13 auf neun zu, beschlossen die Aufhebung der CAE-Kontrollen für Zuchtböcke und werden beim Schweizerischen Verband die Aufhebung der obligatorischen Mitgliedschaft beim BGK (Beratungs- und Gesundheitsdienst für Kleinwiederkäuer) beantragen.

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Erstellt:
08.03.2012, 09:17 Uhr
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