Schweizer Solarpreis 2011

Zweiter Preis für Plus-Energiehaus

Fotovoltaik-Panels für die Stromproduktion sowie Solarkollektoren für Warmwasser sind optimal nach Süden ausgerichtet. Die Dachneigung ist ebenfalls optimal.

Fotovoltaik-Panels für die Stromproduktion sowie Solarkollektoren für Warmwasser sind optimal nach Süden ausgerichtet. Die Dachneigung ist ebenfalls optimal.

Am Montag wurden in Genf die 21. Solarpreise von der Solar Agentur Schweiz vergeben. In der Kategorie B (Neubauten und Bausanierungen) erreichte der Zweisimmer Neubau der Familie Schletti den zweiten Platz. Beim Neubau handelt es sich um ein Einfamilienhaus mit einer 6-Zimmerwohnung und einer 2½-Zimmerwohnung im Holzelementbau. Das Haus wurde konsequent zur optimalen Nutzung der Sonnenenergie geplant und gebaut. Die benötigte Energie wird zu ca. 140% mittels Warmwasser- und Fotovoltaik-Kollektoren produziert und die Überschüsse ins Nachbargebäude (Wärme) und ins Stromnetz geführt.

Die Familie Mike und Franziska Schletti, hat vier Kinder und betreibt einen Biobauernhof mit Alpung. Das lokale Architekturbüro Atelier Werkidee Trachsel war für die Planung verantwortlich. Die Energieplanung wurde von Mikes Bruder Bruno, wohnhaft in Burgdorf, durchgeführt. Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich und wünschen ihnen einen sonnigen Winter.

Die Preisträger des Schweizer Solarpreis 2011 Franziska und Mike Schletti (Mitte) wurden für ihren 147%-PlusEnergieBau in der Kategorie B (Neubauten) mit einem PlusEnergieBau®-Diplom ausgezeichnet.

Die Preisträger des Schweizer Solarpreis 2011 Franziska und Mike Schletti (Mitte) wurden für ihren 147%-PlusEnergieBau in der Kategorie B (Neubauten) mit einem PlusEnergieBau®-Diplom ausgezeichnet.

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Erstellt:
20.10.2011, 00:00 Uhr
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