Notfallnummern
21.04.2011Notfallnummern
Wichtige Nummern vom 21. bis am 27. April 2011mehr...
Wichtige Nummern vom 21. bis am 27. April 2011mehr...
Die österreichische Sopranistin Miriam Feuersinger entdeckte bereits als Kind ihre Liebe zum Gesang. So setzte sie nach umfassender musikalischer Bildung an der Musikschule ihrer Heimatstadt Bregenz ihre professionelle Gesangausbildung am Landeskonservatorium Feldkirch/A fort und wechselte anschliessend an die Musikhochschule Basel in die Klasse von Prof. Kurt Widmer, wo sie ihr Studium im Frühjahr 2005 mit Auszeichnung abschloss.mehr...
Im Rahmen einer schlichten aber würdigen Feier wurde Schwingerkönig Kilian Wenger mit der Ehrenbürgerschaft seiner Gemeinde ausgezeichnet. Das OK des Eidgenössischen Schwingfests von Frauenfeld schenkte der Gemeinde Diemtigen aus diesem Anlass den 840 Kilo schweren holzgeschnitzten Siegermuni Arnold.mehr...
Das erste Heimspiel der Rückrunde sollte schon eine wegweisende Partie werden. Verlieren wir, befinden wir uns wohl unter dem vermeintlichen Strich. Gewinnen wir, kann der Anschluss nach oben bewahrt werden. Bereits in der Kabine und beim anschliessenden Einlaufen merkte man uns die Anspannung an. Vielleicht war dies auch der Grund, dass unser Gegner, der FC Frutigen besser in die Partie startete. Bereits nach 2 Minuten rettete unser Torhüter mirakulös gegen den enteilten Frutiger Stürmer. Wir versuchten, unser Spiel dem Gegner aufzudrücken, jedoch gelang uns dies in den ersten 30 Minuten noch nicht wie gewünscht. Dann konnten wir nach einem Angriff einen Eckball treten. Per Kopf wurde dieser zur vielumjubelten Führung abgeschlossen. Der erste Treffer nach zwei torlosen Partien war wie eine Befreiung für uns. Jetzt fanden wir besser ins Spiel, setzten die Gäste früh unter Druck und erarbeiteten uns weitere Torchancen. Leider konnte vor der Pause keine mehr genutzt werden.mehr...
Verhinderung Grimselausbau, Windturbinen werden verhindert wegen Ortsbildschutz, Kleinflusskraftwerke werden bekämpft (z. B. Laubegg) und Sonnenkollektoren stören auch manche Augen. Von wem wird dies alles in Frage gestellt? Von den Grünen, Roten und sonst linken Organisationen und ihren Anhängern, genau von diesen absoluten Gutmenschen, die der Bevölkerung den Kopf voll stopfen, mit Alternativenergie seien die Atomkraftwerke zu ersetzen. Dass ein Weg gefunden werden muss, um die Kernkraftrisiken zu minimieren oder sogar zu eliminieren ist heute einem jeden klar. Solche Vorhaben passieren nicht von heute auf morgen. Sie müssen gut überlegt und sorgfältig geplant werden und das von Leuten, welche die Materie kennen, ansonsten laufen wir in einen Energieengpass und das wäre verheerend. Die Wassernutzungsstrategie des Kanton Bern hätte vom Grossen Rat mit aller Konsequenz zurück gewiesen werden müssen aus Erkenntnis der nun bekannten Probleme, aber statt dies wurde sie von dem Mittelinks Gutmenschenbrei angenommen. Das nur so nebenbei. Nun sind wir alle gefordert, Energie zu sparen und die Zuwanderung zu stoppen. Unser Land erträgt diesen rapiden Einwanderungsanstieg überhaupt nicht. Dieser künstlich erzeugten Überhitzung muss Einhalt geboten werden, ansonsten scheitern wir in kurzer Zeit kapital. Energieknappheit, Arbeitslosigkeit, Wohnungsknappheit, Kulturlandverschleiss, Lebensmittelknappheit sind die Folgen von einer nicht nachvollziehbaren verantwortungslosen Zuwanderungs- und Asylpolitik der Gutmenschen, die seit Jahren ein Netzwerk in Politik, Ämtern und Verwaltung montiert haben. Diese Gutmenschen brachten es sehr weit. Sie sind bereit, mit Forderungen von immer höheren Löhnen, mehr Ferien, kürzeren Arbeitszeiten mehr Sozialabgaben, Ökoabgaben usw., unter dem Deckmantel des Naturschutzes und Klimaschutzes die Natur zu zerstören. Jeder Produzent, jedes Unternehmen, das mit mehr Abgaben und teureren Rahmenbedingungen konfrontiert wird, ist gezwungen, eine aggressivere Produktion zu wählen, welches unserer Umwelt ganz sicher nicht dient. Es ist an der Zeit, dass unsere politischen Kräfte sich auf unser Land besinnen und nicht in aller Welt das Maul rein hängen. Wenn wir unsere Aufgaben selber lösen, können wir einem jammernden Nachbarn dies auch zumuten. Wenn die stärkste politische Kraft im Lande eine Idee hat oder eine Ansicht vertritt, ist es verantwortungslos und feige, wenn alle andern mit ihren doch so grossen Verschiedenheiten sich zu einer Gutmenschmitte zusammenreissen und alles bekämpfen, um der genannten Kraft ja nicht recht geben zu müssen. Lorenz Dreyer, Weissenburgmehr...
Zweckmässige Aufweitung und Einbau Blockrampemehr...
Die Berner Oberländer Arbeitsgemeinschaft für das Holz (BEO HOLZ) lud am Freitag, 15. April 2011 zur Mitgliederversammlung im Gasthof Wilerhorn im Freilichtmuseum Ballenberg in Brienz ein. Als Höhepunkt des Tages liessens sich die 41 Teilnehmenden nach der Versammlung das „Haus von Matten“ vorstellen – als gutes Beispiel, wie sich Tradition und Moderne im Holzbau verbinden lassen. Im Anschluss an die Besichtigung konnten die Eindrücke beim Apéro ausgetauscht werden. Zum Abschluss wurde der Versammlung von Dr. Edwin Huwyler, Geschäftsleitung Freilichtmuseum Ballenberg, das neue Verwaltungsgebäude vorgestellt.mehr...
Am Samstag 16. April 2011 trafen sich die JO Alpin und die JO Nordisch des Skiclub Lenk zum Saisonabschluss. Ausgerüstet mit Bike, Velohelm und Pic-nic warteten die JO-Kinder auf dem Tennisparkplatz gespannt auf das bevorstehende Programm.mehr...
Reto Blatti konnte zu seiner ersten Hauptversammlung als Präsident von Oberwil Simmental Tourismus eine stattliche Anzahl Mitglieder begrüssen.mehr...
Delikat liessen die einheimischen Künstler Mathias Stocker und Reto Reichenbach den Palmsonntag ausklingen. In der Reihe der Boltiger Kirchenkonzerte erfreute das eingespielte Team neben Bekannterem mit neu entdeckten Raritäten.mehr...
Die Präsidentin konnte 74 Mitglieder (der Verein zählt total 334 Mitglieder) zur diesjährigen Hauptversammlung begrüssen. Vorgängig der HV zeigte Naturfotograf Peter W. Baumann einen spannenden und interessanten Diavortrag über den Rothirsch. Dafür überreichte die Präsidentin Herrn Baumann ein Präsent und dankte ihm speziell für die Rothirschkarte aus seiner Kollektion, welche jede Teilnehmerin geschenkt bekam. Im Jahresbericht wurden die Anwesenden über die vielseitigen Tätigkeiten des Vereins orientiert. Sie vernahmen, dass die Brockenstube im neuen Lokal sehr gut arbeitete, die beiden Kinderkleider- und Spielzeug-Börsen wiederum ein voller Erfolg waren, am Maimarkt traditionell Back- und Handarbeitswaren verkauft (Erlös ging an das Alterswohnen für eine Bank) und der Mittagstisch sieben Mal mit durchschnittlich 35 Personen durchgeführt wurde. Das Zvieri am Altersnachmittag wurde ebenfalls offeriert und verschiedene Spaziergänge mit den Bewohnern des Altersheims unternommen. Viele Jubilare erhielten zu ihrem Geburtstag Besuch und die traditionellen Adventsvisiten im Altersheim und auf der Langzeitpflege sind Tradition. Die Vereinsreise führte zum Bärenpark nach Bern, zum anschliessenden Mittagessen ins Restaurant Tannenbad in Weier i. E. und endete mit einem Straussenfarm-Besuch im Rohrbachgraben. Der Vorstand unternahm erneut einen Ausflug nach Château-d’Oex auf die Bowling-Bahn zu Spiel und Spass und einem herrlichen Znacht. Für die Kaffeestube am Hobbykünstler-Markt wurden leckere belegte Brötchen hergestellt , von vielen fleissigen Helferinnen gebacken und die Waren konnten erfolgreich verkauft werden (Spende für einen Lehnstuhl in der Tagesstätte Bolgengasse). Güetzi wurden ebenfalls gebacken und verpackt für den Verkauf am Tag der Behinderten zu Gunsten der Bergquelle. Die fleissigen Handarbeiterinnen haben wiederum viele Meter Wolle zu Socken und Decken verarbeitet. Als Dank für die Spende an eine Phantompuppe durften die Vorstandsmitglieder beim Samariterverein Zweisimmen einen Grund- und CPR-Kurs (Wiederbelebung) absolvieren. Doch das Highlight dieses Vereinsjahres war die Übergabe des Dual-Skibobs an die Skischulen des Obersimmentals. Der Erlös der Kaffeestube der Landfrauen- und Frauenvereine des OS am oberl. Turnfest 2009 war dafür bestimmt. Die Ausbildung von drei SkilehrerInnen zur Führung dieses Gerätes wurde ebenfalls bezahlt. Dieser Skibob konnte in diesem Winter schon mit Erfolg eingesetzt werden.mehr...
Die Saisoneröffnung in der Gewerbezone Zweisimmen lockte viele Interessierte in die neu gebaute Gärtnerei. Bei schönstem Wetter kauften viele Blumenliebhaber Geranien und andere Pfanzen, um ihr Haus und Garten zu schmücken. Louis Zutter, Bremgartenmehr...
Im Kanton Bern herrscht grosse Waldbrandgefahr. Eine Entspannung der Situation ist über die Osterfeiertage nicht in Sicht. Deshalb haben alle Verwaltungskreise ein Wald-Feuerverbot erlassen.mehr...
Am 15. April 2011 fand die ordentliche Generalversammlung von Zweisimmen Tourismus im Saal des Kirchgemeindehauses von Zweisimmen statt. Die Tourismusorganisation blickte mit einer schwarzen Null auf ein durchschnittliches Geschäftsjahr zurück. Gesamthaft wurden 4.6% weniger Logiernächte generiert als im Vorjahr.mehr...
Während Skifahrer auf dem Glacier 3000 die Wintersaison genussvoll ausklingen lassen, starten Velo- und Mountainbike-Fans im Tal bereits in die Sommersaison. Auch 2011 setzt die beliebte Feriendestination Gstaad verstärkt auf ihr vielfältiges Angebot als Mountainbike-Region. Ob einfache Routen für Anfänger, rassige Downhill-Passagen oder anspruchsvolle Single-Trails – die rund 150 Kilometer gekennzeichneten Strecken warten nur darauf, «erfahren» zu werden. Beim «Saison-Warm-Up»-Event können sich Radfans im Juni in Form bringen, während geübte Fahrer auf der «Berghütten-Gourmet-Tour» im Juli nach überstandenem Kilometerpensum mit regionalen Delikatessen verwöhnt werden.mehr...