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Boltigen

19.08.2011

Zwei Verletzte bei Frontalkollision

Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos sind am Donnerstag-nachmittag in Boltigen zwei Frauen verletzt worden. Während der Rettungsarbeiten musste die Hauptstrasse vorübergehend gesperrt werden.mehr...

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Teilrevision des Gesetzes über die Besteuerung der Strassenfahrzeuge

18.08.2011

Regierungsrat ordnet Wiederholung der Volksabstimmung an

Die Volksabstimmung vom 13. Februar 2011 über die Motorfahrzeugsteuern wird wiederholt. Dies hat der Regierungsrat des Kantons Bern entschieden. Die vom Verwaltungsgericht verlangte Nachzählung kann nicht mehr nach den Grundsätzen der Bundesverfassung durchgeführt werden, weil in 30 Gemeinden insgesamt 18’095 Stimmzettel fehlen. Dies haben Abklärungen der Regierungsstatthalter im Auftrag der Staatskanzlei ergeben. Die erneute Volksabstimmung wird am 11. März 2012 stattfinden. Der Regierungsrat hat die Staatskanzlei beauftragt, eine Untersuchung betreffend der Vernichtung der Stimmzettel durchzuführen.mehr...

Das Garagisten-Ehepaar Martha und Beat Salzmann mit ihrem neuen Bürochef Marco Peverelli (links) freuen sich über den grossen Publikumsaufmarsch.
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Zweisimmen

02.01.1980

«Oesch’s die Dritten» als Skoda-Botschafter

Die Forellensee-Garage stand am vergangenen Wochenende im Zeichen der Skoda-Ausstellung. Die gutbesuchte Veranstaltung erlebte ihre Höhepunkte auch dank den Aufritten der Kapelle «Aabebärg» am Freitag und «Oesch’s die Dritten» am Sonntag. Wieder dabei nach seinem Auto-Unfall: Oesch-Sohn Kevin.mehr...

Gastgeber und Unterhalter: Die Diemtigtaler Horejodler leisteten in allen Belangen ganze Arbeit.
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Diemtigen

02.01.1980

Viertes Diemtigtaler Jodler-Open-Air

Die Umgebung des Mühlhalti-Bauernhofes am Diemtiger Dorfrand platzte auch am diesjährigen Jodler-Open-Air aus allen Nähten. Zum vierten Mal hatten die Diemtigtaler Horejodler zum Buure-Zmorge, zu Jodel-Vorträgen und zu volkstümlicher Unterhaltung eingeladen. Als Gäste traten diesmal das Jodlerchörli Längenberg und das Jodler-Quartett «Männertreu» aus Teuffenthal, sowie die «Chueli-Musig» aus dem Seeland auf.mehr...

Leichtathletik

02.01.1980

Erfolgreiche erste Durchführung des UBS Kids Cup

Am vergangenen Samstag fand der erste UBS Kids Cup in St. Stephan statt. Bei strahlendem Wetter durfte der organisierende Damenturnverein St. Stephan über 30 Kinder begrüssen. Bei dieser Vorausscheidung konnten die letzten Plätze für den Kantonalfinal in Langnau ergattert werden, Wer’s dann dort auch noch unter die besten schafft, darf am Schweizerfinal im Zürcher Stadion Letzigrund dabei sein.mehr...

Nordic Walking Nässli Run Oberwil

02.01.1980

David Gafner realisiert neuen Streckenrekord

Bereits zum 5. Mal konnte der Nordic Walking Nässli Run durchgeführt werden. Bei schönem Wetter startete die Walkerschar vom Bahnhof Oberwil aus in Richtung Nässli. Die 4,6 km lange Strecke und 763 Höhenmeter meisterte der junge David Gafner aus Oberwil am schnellsten. Er realisierte mit seiner Zeit von 42.58.2 gleich einen neuen Streckenrekord. Die Damen-Kategorie gewann Corinne Zeller aus Weissenburg. Sie blieb nur wenige Sekunden über ihrem letztjährigen Streckenrekord. Alle Teilnehmenden erbrachten eine sportlich gute Leistung, denn alle blieben deutlich unter den Zeiten der letzten Jahre. Am Ziel fand wie jedes Jahr der Nässlidorfet statt. Beim gemütlichen Beisammensein konnten die feine Gratis-Nässliwurst und die Aussicht genossen werden.mehr...

Der «Strubeli-Bähnli-Verein» ist gegründet worden
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Lenk

02.01.1980

Der «Strubeli-Bähnli-Verein» ist gegründet worden

Es war lange Zeit unsicher, ob Ueli Senn mit seinem Strubeli-Bähnli an der Lenk bleiben könnte. Vergangenen Dezember gründeten einige Lenker Initianten eine IG und gelangten mit ihrem Anliegen an die Gemeinde Lenk und an Lenk-Simmental Tourismus. Sie wollten das beliebte Strubeli-Bähnli im neuen AlpKultur® Begegnungs- und Spielplatz beim Lenkerseeli integrieren und somit eine weitere Attraktion für die kleinen Gäste bieten. Die Verhandlungen mit der Gemeinde, der LST AG und Ueli Senn verliefen erfolgreich und somit stand einer Vereinsgründung nichts mehr im Wege. Der Verein Strubeli-Bähnli mit Sitz an der Lenk wurde in der Folge am 5. August gegründet. Der Präsident des Vereins Strubeli-Bähnli, Walter Tritten, dankt an dieser Stelle allen Beteiligten, welche auf dem Weg bis hin zur Vereinsgründung mitgeholfen haben. Im Bahndepot beim Lenkersee, das momentan zu einer Werkstatt umfunktioniert wird, berichtet er über die derzeitigen Arbeiten, die bis zu der Eröffnung am 8. Oktober zu erledigen sind. Gleise müssen entrostet und grundiert, Schwellen erneuert und ersetzt, neue Gleise angefertigt werden usw. Ueli Senn und Walter Tritten, die eifrig im Bahndepot werken, würden sich freuen, wenn sich freiwillige Helfer zum Beispiel zum Verlegen der Gleise oder für die Unterstützung bei allgemeinen Arbeiten bei ihnen am Lenkersee melden würden.LST Marianne Tschanz-Riedermehr...

Überall – wie hier in der Sporthalle Wiriehorn - nahm eine erwartgsvolle Kinderschar das neue Schuljahr in Angriff.
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Simmental

02.01.1980

Vielerorts grosse Veränderungen zum Schuljahresbeginn

Im angelaufenen Schuljahr 2011/ 2012 wird im Kanton Bern schon an der dritten Klasse Französisch-Unterricht erteilt. Diese Neuerung verblasst im Simmental angesichts der grossen Veränderungen, die fast an allen Orten – Lenk, Därstetten und Wimmis bilden die Ausnahmen – wirksam werden.mehr...

Antwort auf den Leserbrief von Hermann Scheiben

02.01.1980

Wahl einer Geschäftsführerin

Anlässlich einer Aussprache vom 16.August der angesprochenen Parteien mit dem Leserbriefschreiber Hermann Scheiben, konnten die durch ihn erhobenen Vorwürfe richtiggestellt werden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Vom Schafhütehund bedroht und angefallen

Als ich am Sonntag, dem 7. August, von der Rotenfluhhütte (oberhalb Schwarzenmatt) kommend nach Chlues absteigen wollte, wurde ich vom Hütehund der dort weidenden Schafherde nicht nur bedroht (auf die Hinterbeine aufgerichtet, mit weit geöffnetem Maul), sondern auch angegriffen, das heisst er schnappte nach meinem Rucksack! Im Endeffekt konnte ich in dieser bedrohlichen Situation nicht anders reagieren, als vorsichtig und schockiert den Rückweg anzutreten, das heisst ich musste meine ganze Tour wieder zurücklaufen. Seit vielen Jahren bin ich in dieser Gegend Bergtourengeher, kenne mich mit den Begebenheiten ziemlich gut aus und habe mich – denke ich – dem Hund gegenüber nicht ungeschickt verhalten. Dass man als Wanderer aber in eine solche bedrohliche, ja lebensgefährliche Situation gerät, ist meiner Meinung nach, absolut unmöglich und untragbar. Es kann doch nicht sein, dass die Existenz des Wolfes dazu führt, dass Bergtouren nicht mehr möglich sind oder für Menschen lebensgefährlich werden! In dem Moment, wo ein Mensch durch Hütehunde zu Schaden gerät, ist meiner Meinung nach völlig klar, dass die Herden eben anders geschützt werden müssen oder der Wolf in den Alpen nichts zu suchen hat.mehr...