Talstation der Grimmialpbahnen.
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Diemtigen

02.01.1980

Die Grimmialpbahnen sind gerettet

Der drohende Konkurs der Genossenschaft Grimmialpbahnen Diemtigtal konnte in letzter Minute widerrufen werden. Somit steht den Vorbereitungen auf die kommende Wintersaison nichts mehr im Wege. Die Bevölkerung und alle vor- und nachgelagerten Gewerbebetriebe des familienfreundlichen Wintersportgebiets zuhinterst im Diemtigtal können aufatmen.mehr...

Windparkprojekt auf dem Jaunpass wird nicht weitergeführt
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Boltigen

02.01.1980

Windparkprojekt auf dem Jaunpass wird nicht weitergeführt

Die Windpark Jaunpass AG hat seit November 2008 die Machbarkeit eines Windparks auf dem Jaunpass detailliert abgeklärt. Ein wichtiger Bestandteil der Abklärungen waren Messungen der Windbedingungen. Bis heute steht dazu ein 80 Meter hoher Mast mit Messgeräten am Standort des geplanten Projekts.mehr...

St. Stephan

02.01.1980

Jungbürgerfeier 2011

Am Freitagabend, 4. November übergab Gemeindepräsident Fritz Perren den Jungbürgerinnen und Jungbürger aus St. Stephan den Bürgerbrief.mehr...

Lenk, St.Stephan, Zweisimmen, Boltigen

02.01.1980

Birnel-Aktion 2011

Herbstzeit – Erntezeit: Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! mehr...

Erlenbach

02.01.1980

Aus dem Gemeinderat

Der Schulbus der Gemeinde, welcher ab dem Schuljahr 2011/2012 infolge Übertragung der Aufgabe an einen professionellen Unternehmer, nicht mehr gebraucht wird, konnte zu einem guten Preis verkauft werden.mehr...

Pressemitteilungen

02.01.1980

Schweizer Minergie-Tage, 11. bis 13. November 2011: Minergie zum Anfassen

Ein Minergie-Haus bietet mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit als ein konventionell erstelltes Gebäude – und es braucht deutlich weniger Energie. Wie das in der Praxis aussieht, können Interessierte am Wochenende vom 11.–13. November erleben: An den Minergie-Tagen öffnen rund 300 Minergie-Häuser in der Schweiz ihre Türen für Besucher und Besucherinnen.mehr...

Oberwil

02.01.1980

Begrüssungs-Gottesdienst mit Pfarrerin Edith Vogel

Am vergangenen Reformationssonntag haben erfreulich viele Kirchgemeindeglieder dem ersten Gottesdienst mit Edith Vogel beigewohnt. Sinnigerweise erschien sie im schwarzen Talar, der Kleidung der Gelehrten zur Zeit der Reformation. Diese Kleidung hat unsere neue Verkünderin des Evangeliums nicht zufällig gewählt. Einerseits trägt sie den Talar an festlichen Anlässen gerne, andererseits hat Frau Vogel ihre letzten elf Jahre im Lutherland, in der Nähe von Eisleben, dem Geburts- und Sterbeort von Martin Luther gewirkt. So kam es nicht von ungefähr, dass sie ihre Predigt als Zwiegespräch mit «Papa Luther» gestaltete. Die Ausführungen zielten darauf hin, herauszufinden, was für Parallelen von der damaligen zu der heutigen Zeit gezogen werden können. Luthers Anliegen war es, die Menschen davon zu überzeugen, dass nicht Werke und Gesetze ins Himmelreich führen, sondern allein der Glaube. Die Menschen sollen nicht sagen müssen: «Ich mache alles, damit ich gehalten werde», sie dürfen glauben: «Ich weiss mich gehalten»!mehr...

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20 Jahre Partnerschaft Zweisimmen-Oberrot

02.01.1980

Mätteli-Platz wird zum Oberrot-Platz

Die Gemeinden Zweisimmen und Oberrot (Deutschland) feierten am vergangenen Wochenende in Zweisimmen ihre vor zwanzig Jahren eingegangene Partnerschaft.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Ein hochkarätiger Kandidat?

In verschiedenen Beiträgen kann man die angeblichen Vorzüge des Bieler Ständeratskandidaten Hans Stöckli lesen. Überall wird er als erfolgreicher Stadtpräsident von Biel dargestellt. Sichtlich kann das Wort «erfolgreich» verschiedenartig angewendet werden: Den grössten Ausländeranteil, am meisten Sozialhilfeempfänger, am meisten Arbeitslose und die Schweiz- weit grösste Kriminalitätsrate runden seine «erfolgreiche» Karriere als Stadtpräsident von Biel ab. An vorderster Front kämpft er für die Überwindung des Kapitalismus! Adrian Amstutz wird seine Erfahrung, sein Wissen und Können im Ständerat einbringen. Wenn dies der «erfolgreiche» Bieler auch machen möchte, so wird der Kanton Bern schon bald als Kanton bekannt sein, mit dem höchsten Ausländeranteil, am meisten Sozialhilfeempfänger, am meisten Arbeitslose und Schweizweit der Kanton mit der grössten Kriminalitätsrate! Wollen wir das wirklich? Ich auf keinen Fall! Deshalb kämpfe ich mit aller Kraft für die ungeteilte bürgerliche Standesstimme im Ständerat! Bruno Stucki, Wimmismehr...

Naturpark Diemtigtal

02.01.1980

Im Naturpark Diemtigtal braucht es auch Wertschöpfung..

Versprochenes kann auch auf höchster Ebene nicht immer eingehalten werden. Etwa so tönt es im Bundesamt für Volkswirtschaft, Departement Schneider-Ammann. Einerseits erhält das Diemtigtal am 5. November das Bundes-Label zum «Regionalen Naturpark», andererseits betätigt sich das gleiche Departement als Totengräber. Trotzdem wir uns über die Auszeichnung freuen sollten, bleibt ein bitterer Beigeschmack. In den Parkbestimmungen steht klar, dass die Lebensqualität der Bevölkerung und die Wertschöpfung im Tal durch dieses Label gestärkt werden soll. Geschieht diese Förderung durch Schliessung von Anlagen und Abbau von Arbeitsplätzen?? Es müsste doch im Sinne der Label-Verleiher sein, diese unbedingt zu erhalten.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Jede Stimme zählt!

Am 20. November steht die Entscheidung an, wer in den kommenden vier Jahren den Kanton Bern im Ständerat vertreten wird. Der erste Wahlgang hat deutlich aufgezeigt, dass nun jede Stimme zählt. Die bürgerlichen Kandidaten Adrian Amstutz und Werner Luginbühl konnten in 7 von 10 Verwaltungskreisen die ersten beiden Plätze belegen. In den städtischen Gebieten Bern und Biel und dem Jura bernois unterlagen sie aber dem SP-Vertreter. Gemäss Aussage im Berner Oberländer steht Ständeratskandidat Hans Stöckli für die Interessen von Städten und Agglomerationen ein. Der ländliche Raum ist aber mehr denn je auf Vertreter ihrer Anliegen angewiesen. Deshalb dürfen wir den zweiten Wahlgang nicht verpassen und unterstützen mit unserer Stimme die bürgerlichen Kandidaten. Nur wenn uns eine deutliche Steigerung der Stimmbeteiligung im ländlichen Raum gelingt, kann der Überhang der Wählerstimmen aus den städtischen Gebieten wettgemacht werden. Wer sein demokratisches Grundrecht nicht ausübt, verhilft der Linken zum Erfolg und setzt die ungeteilte bürgerliche Standesstimme aufs Spiel. Wer den Kandidaten der SP wählt, unterstützt damit auch das Parteiprogramm der Linken, wie den Beitritt zur EU, die Abschaffung der Armee und nimmt Steuererhöhungen in Kauf. Mit ihrer Unterstützung zeigen Berner KMU, GastroBern, der Handels- und Industrieverein, der Hauseigentümerverband und die Lobag auf, dass sich die beiden bisherigen Ständeräte Adrian Amstutz und Werner Luginbühl stets für die Anliegen von Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus einsetzten und daher eine ehrenvolle Wiederwahl verdienen.René Müller, Präsident SVP Lenkmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Bemerkungen zum «Bahn-Ersatzbus» BoltigenbisZweisimmen

Man kann es drehen und wenden wie man will: Für Weissenbach (und Grubenwald…) bedeutet der sogenannte Bahn-Ersatzbus eine massive Verschlechterung gegenüber dem heutigen und dem uns für die Zeit ab Dezember 2011 zunächst versprochenen Angebot:mehr...

Bundes-Label an den Regionalen Naturpark Diemtigtal
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Diemtigen

07.11.2011

Bundes-Label an den Regionalen Naturpark Diemtigtal

Mit grosser Freude und Genugtuung durfte die Trägerschaft des Regionalen Naturparks Mitte September zur Kenntnis nehmen, dass das Bundesamt für Umwelt (BAFU) dem Diemtigtal das Label «Regionaler Naturpark Diemtigtal» (Landschaft von nationaler Bedeutung) verleiht.mehr...