Antwort auf den Leserbrief von letzter Woche von der UP Lenk

02.01.1980

Rundwanderweg Leiterli

Mit Erstaunen haben die Lenk Bergbahnen vom Leserbrief der UP Lenk in der SIMMENTAL ZEITUNG vom Donnerstag, 20. Januar 2011, Kenntnis genommen. Ein paar Tage vor der Publikation des Leserbriefs wurden diverse Vorstandsmitglieder der UP Lenk persönlich vom Geschäftsführer der Lenk Bergbahnen über die Gründe der vorübergehenden Schliessung des Rundwanderweges Leiterli–Steinstoss–Agematte informiert.mehr...

Abstimmung über die Initiative

02.01.1980

«Für den Schutz vor Waffengewalt»

Seit Menschengedenken bewahren unsere Soldaten ihre Dienstwaffe zu Hause auf, und seit Menschengedenken löst diese Tatsache im Ausland immer wieder Bewunderung aus. Soll dieses Vertrauen jetzt plötzlich nicht mehr gelten, weil ein verschwindend kleiner Prozentsatz die Waffe missbrauchen könnte? Nachdem man das Problem der Lärmimmissionen in den Schützenkreisen weitgehend gelöst hat, bleibt bei der Waffeninitiative der Verdacht, es handle sich um eine weitere Stufe zur Schwächung des Schiesssports, obschon von den Initianten eifrig betont wird, das sportliche Schiessen werde vom Begehren nicht berührt. Kann man diesen Schalmeien trauen? Eher nein. Deshalb sollten die Schützen und ihre Sympathisanten zur Entwaffnungs-Strategie am 13. Februar 2011 «nein» stimmen, denn Sicherheit gilt für die Schützen nicht nur im Umgang mit ihren Sportgeräten! Hans Jungi, Boltigenmehr...

Offener Brief an die BernerOberländer Touristiker

02.01.1980

AKW-Mühleberg

Liebe Berner Oberländer Touristiker,mehr...

Verband Bernische Unteroffiziere (VBUOV)

02.01.1980

Klare Ablehnung der Waffeninitiative

Der Verband Bernischer Unteroffiziere (VBUOV) lehnt die armeefeindliche Waffeninitiative klar und entschlossen ab. Die Heimabgabe der Ordonnanzwaffen macht militärisch für eine Milizarmee weiterhin Sinn.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Für eine gerechte Strassenverkehrs-Steuer

Am 13. Februar besteht die einmalige Möglichkeit, die Motorfahrzeug-Steuer deutlich, um 33 Prozent zu senken. Der Grosse Rat hat vor kurzem mit seinem Vorschlag nur eine minimale Steuersenkung beschlossen. Bestraft werden aber viele Lenkerinnen und Lenker älterer Autos unter dem Deckmantel der Ökologisierung mit massiven Strafsteuern. Besonders auf dem Lande, wo es viele ältere Autos gibt, muss damit gerechnet werden, dass bis zu 60 Prozent mehr Motorfahrzeug-Steuer bezahlt werden muss. Unter dem Strich will uns der Kanton noch mehr Steuern abzocken. Obschon wir bereits heute bei der Strassenverkehrs-Steuer auf Rang 24 liegen. Seit Jahren fliessen jährlich rund 300 Mio. Strassensteuern in die Kantonskasse, aber nur 100 Millionen werden für den Strassenbau und Unterhalt verwendet. Der Volksvorschlag ist aber auch Wirtschaftsförderung, 100 Millionen fliessen direkt zum Bürger. Jeder von uns, der zwingend auf ein Auto angewiesen ist, bemerkt und profitiert von der Senkung der Motorfahrzeug-Steuer. Ich hoffe, dass sämtliche Autofahrer/innen den Volksvorschlag annehmen und die Grossrats-Vorlage ablehnen.mehr...

Waffeninitiative = Scheinsicherheit

02.01.1980

In Frieden, Freiheit und Sicherheit zu leben ist das grösste!

Unsere Vorfahren haben für diese Werte ihr Leben gelassen, wir dürfen seit sehr langer Zeit, im Vergleich zu anderen Völkern, in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben. Was für ein Geschenk für unser Land und Volk. Als Erben dieses Geschenkes stehen wir immer wieder in der Verantwortung, Entscheidungen so zu treffen, dass die Voraussetzungen so geschaffen werden, dass die nächsten Generationen auch in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben können.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Schwacher Euro, strapazierte EU und Ständeratswahlen

Momentan wird unser Kontinent erschüttert durch die serbelnde Währung Euro. Dies kann passieren, wenn gewachsene Strukturen über Bord geworfen werden, alles vereinheitlicht wird, wenn ein Volk, das seine Tugenden lebt, von Weltverbesserern, Globalisten, Sozialisten und sonstigen Chaoten überrumpelt und tyrannisiert wird. Wenn etwas zu gross wird, dann wird’s unüberschaubar, es sind alle für alles verantwortlich und niemand für etwas Konkretes. Je mehr studierte Leute in den Parlamenten sitzen, desto mehr geht es in diese Richtung. Da werden über Angelegenheiten fabuliert, von denen die Auswirkungen kaum abgeschätzt werden können. Überall kommen Projektgruppen zum Einsatz, bestückt mit Studierten und Studierenden, welche die «Geldfressmaschine» zu betätigen wissen und die jegliche Achtung vor den steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern verloren haben oder sie nie besassen. Für uns und unseren Kanton Bern bedeutet das, dass wir einen einzigen wählbaren Kandidaten haben für ins Stöckli. Einer, der die Grundwerte des Kantons und des Landes kennt. Einer der sich vom Arbeiter zum Unternehmer gearbeitet hat und weiss, wovon er spricht. Einer der erkannt hat, dass bei einem Agrarfreihandel mit der EU, unserer produzierende Landwirtschaft in grossen Teilen unseres Landes der Todesstoss verabreicht würde. Somit würde unsere Ernährungs-Souveränität total geopfert, was bedeutet, dass wir total vom Ausland abhängig sein würden. Wer will, dass wir die Armee kaputt machen und in einem EU- Einheitsbrei mitstampfen, X Milliarden hinblättern und verenden werden? Ich glaube nicht, dass dies im Interesse eines Berners sein kann. Darum, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger, wählt Adrian Amstutz in den Ständerat, damit wir eine Stimme in Bern haben, die unsere aufgebauten Grundwerte und uns Bürgerinnen und Bürger auf würdige Art vertritt. Danke! Lorenz Dreyer, Weissenburgmehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Warum ein Ersatzkernkraftwerk?

Der Stromverbrauch wächst und die Stromproduktion sinkt. Ab 2020 drohen erste Engpässe bei der Stromversorgung. Die Energieversorger setzen auf einen Ausbau der CO2-armen Stromproduktion. Dazu gehört auch der Ersatz der Kernkraftwerke Mühleberg und Beznau.mehr...