Feldübung der Samaritervereine in St. Stephan
Sehbehinderung
Die Feldübung der Samaritervereine Erlenbach–Lenk und Saanenland in St. Stephan gehört schon der Vergangenheit an. An verschiedenen Posten erlebten die Samariter/innen, was es heisst, sehbehindert oder blind zu sein. So konnten ohne funktionierende Augen die sonst im Hintergrund stehenden Gehör-, Geschmacks- und Tast-Sinne eingesetzt werden. Erste Hilfe musste bei einem verletzten Kind geleistet werden, dessen Vater blind ist. Eine ungewöhnliche Situation für fast alle Samariter. Unser Vereinsarzt Dr. Matthias Perrin erzählte von den verschiedenen Augenkrankheiten. Ein herzlicher Dank an Dr. Matthias Perrin für seine Unterstützung, welche der Samariterverein Stephan sehr schätzt. Nach der Übung sassen wir noch gemütlich zusammen. Ein grosses Merci an alle Samariter/innen für die Teilnahme an der Übung und den Mitgliedern des Samaritervereins St. Stephan für die Mithilfe. Die nächste Feldübung findet am 3. Mai 2013 in Zweisimmen statt. Gaby Siegfried