Volksschule Zweisimmen zeigt sich sportlich:
48 Schüler und Schülerinnen am Grand-Prix von Bern
Am vergangenen Samstag nahm die Volksschule Zweisimmen wieder am Grand-Prix in Bern teil. Das Interesse am Lauf war in diesem Jahr gewaltig: 48 Schüler/innen der 5. bis 9. Klasse Zweisimmen sowie einige Ehemalige meldeten sich an. Das ist neuer Rekord!
Anspannung und Vorfreude
Bereits am Bahnhof war die Stimmung ausgelassen und alle Kinder freuten sich auf das alljährliche Säcklein mit diversem Werbematerial, dem Chip für die Zeitmessung, der Startnummer sowie einem coolen T-Shirt oder Shorts. So war es denn auch klar, dass im Zug sofort alles ausgepackt, «montiert» und getestet werden musste. Die Vorfreude auf den bevorstehenden Lauf stieg von minute zu Minute und konnte ab Spiez auch vom immer schlechter werdenden Wetter nicht getrübt werden.
In Bern Wankdorf angekommen, galt es sofort einen trockenen Ort zu finden, denn gerade jetzt setzte der Regen ein. Nachdem wir unser erstes trockenes Plätzchen leider recht schnell wieder verlassen mussten, schafften es dann aber doch noch alle pünktlich, wenn auch teilweise schon etwas nass, in den richtigen Startblock und legten eine sehr sportliche Leistung an den Tag, dies entweder am Bären-GP (1,6 Kilometer) oder am Altstadt-GP (4,7 Kilometer).
Grossartige Stimmung im Regen
Die applaudierenden Zuschauer/innen und die verschiedenen Guggenmusiken sorgten unterwegs trotz immer stärker werdendem Regen für eine grossartige Stimmung und spornten alle Läufer/innen noch zusätzlich an. Am Ende erreichten alle müde aber glücklich das Ziel und merkten nach Erhalt einer schönen Medaille und weiterem Werbematerial gar nicht mehr richtig, wie nass sie eigentlich waren.
Revanche am Frauenlauf
Auf der Rückreise gab es dann logischerweise auch vieles zu erzählen und 14 Mädchen meldeten sich auch sofort für den, am 10. Juni in Bern bevorstehenden Frauenlauf an, was einige Knaben ein wenig eifersüchtig stimmte, da auch sie möglichst bald wieder ihre Laufschuhe anziehen – und einen Wettkampf bestreiten möchten. Wir werden sehen, was sich machen lässt...
Äs het mega gfägt mit öich, dier heit super Leischtigä erbracht! Auf bald wieder…! S. Hauswirth und K. Stucki