Volleyball

02.01.1980

Meisterschaftsende für den Volleyballclub Obersimmental

Am Freitag, 16. März hatten die Damen U23 ihren letzten Match der Saison gegen den Tabellen-Dritten, den VBC Oberdiessbach in St. Stephan. am gleichen Tag hatten auch die Herren U23 ihren letzten Match in Schönried gegen das Team aus Spiez. Am Samstag, 17. März haben die letzten Heimspiele der Saison 2011/2012 der Damen 5. Liga stattgefunden. Am Sonntag, 25. März spielten die Kinder am Finalturnier der Mini-Meisterschaft.mehr...

Lenk

02.01.1980

Neuer Leiter Pflege und Betreuung

Durch den Weggang von Brigitte Riesen per Ende September 2011 musste die Leitung Pflege und Betreuung neu ausgeschrieben werden. Aus den eingegangenen Bewerbungen fiel die Wahl auf Ruben Plastina, welcher die Stelle am 1. Oktober 2011 angetreten hat. Mit Ablauf der Probezeit von sechs Monaten per Ende März 2012 ist es der Heimleitung sowie der Betriebskommission ein grosses Anliegen, Herrn Plastina der Bevölkerung sowie den Angehörigen der Heimbewohnerinnen und -bewohner vorzustellen.mehr...

Simmental

02.01.1980

Eine wirklich cineastische Hauptversammlung

Die Vorfreude und Neugier auf den Film «Die Käsemacher» war gross, so sollte die Regisseurin des Films anwesend sein. War sie auch. Eine zierliche junge Frau mit voller Stimme stand im Hotel Simmental in Boltigen und erklärte, wie sie zu diesem äusserst authentisch wirkenden Streifen gekommen war: Eine Abschlussarbeit sei der Film, gedreht kurz nach ihrem eigenen Alpsommer. Die Darsteller im Film hätten ihr fast ein bisschen das Herz ausgeschüttet, sie kannte ja das Milieu aus eigener Erfahrung. Wahrscheinlich entstand dadurch diese unglaubliche Nähe, die den Film so glaubhaft macht.mehr...

IG Spitalversorgung Simmental-Saanenland

02.01.1980

Gefangen in unhaltbaren Widersprüchen von GEF und STS AG

Die IG Spitalversorgung hat vergangenen Dienstag an einer Kerngruppensitzung die Medienorientierung von Regierungsrat (RR) Philippe Perrenoud und der Spital STS AG analysiert und weist den Entscheid, ein Spital sofort und das Zweite bis 2014 zu schliessen, entschieden zurück. Den angekündigten Aufbau eines so genannten Gesundheitsnetzes erachtet die IG als ebenso nicht zielführend wie seinerzeit die Lancierung der Idee von zwei Gesundheitszentren.mehr...

Kommentar

02.01.1980

Wollte die Spital STS AG den Standort Simmental/Saanenland wirklich?

«Pech gehabt, ihr nachfolgenden Generationen,» mit diesen Worten drohte der Saaner Gemeinderatspräsident Aldo Kropf am 29. Januar 2010 vor rund 400 Zuhörern, dass, wenn «Saanenmöser» nicht realisiert werde, wir kein Akutspital mehr haben werden. Die BürgerInnen möchten aber nicht «Pech» haben und sind damit nicht einverstanden. Unter anderem in acht Leserbriefen an die SZ tun sie ihren Unmut kund!mehr...

Abschlussfeier Offener Kurs
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Berner Oberland

03.04.2012

Abschlussfeier Offener Kurs

«Ob eine Sache gelingt, wirst du nicht herausfinden, wenn du darüber nachdenkst, sondern indem du sie ausprobierst» mit diesen sinnigen Worten luden die 26 Absolventinnen des Offenen Kurses 2010/2012 zu ihrer Abschlussfeier ein.mehr...

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Simmental

02.01.1980

Offener Brief der Ärzte an den Verwaltungsrat der Spital STS AG

Bisher hat die Ärzteschaft den Verwaltungsrat der Spital STS AG loyal in seinen Bemühungen um die Versorgung im Saanenland-Simmental unterstützt und ihm den Rücken gegen viele Widerstände gestärkt. Durch sein Verlassen der gemeinsamen Plattform und die angekündigte Kehrtwende fühlen sich die Ärzte hintergangen und im Stich gelassen. Sie fordern den Verwaltungsrat deshalb auf, seine Verantwortung wahrzunehmen und umgehend mit den Ärzten und allen übrigen Verantwortungsträgern die schon gemeinsam erarbeiteten, tragbaren Lösungen weiterzuverfolgen.mehr...

An den nordischen Langlaufmeisterschaften in Realp erkämpfte das Zweisimmer Trio Lukas Kurt, Simon Hammer und Reto Hammer Staffelgold in der Kat. U20!
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Langlauf

02.01.1980

Zweisimmer Langlaufstaffel feiert Schweizermeistertitel

Für die nordische Abteilung des Skiklubs Zweisimmen endete die Wettkampfsaison 2011/12 mit einem grossen Erfolg. Lukas Kurt, Simon und Reto Hammer konnten beim Staffelrennen der U20 an der Schweizer Meisterschaft in Realp die harte Konkurrenz aus dem Bünderland in Schach halten. Mit einer Minute Vorsprung siegte das «Mühlegässli-Trio» (alle drei wohnen an dieser Strasse und absolvieren die Davoser Sportschule) vor dem SC Davos. Die Zweisimmer hatten ihren Erfolg am Vortag angedeutet: Simon Hammer gewann die Bronzemedaille in der Kat. U18 über 15 km vor Kollege Lukas Kurt. Reto Hammer wurde 5. bei den U20 über 20 km. Susi Meinen, Boltigen wurde gute 7. über 15 km.mehr...

Ingrid Grünenwald-Müller, Erwin Walker, Susanne Schmalz und Pia Feuz.
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Generalversammlung der Volkshochschule Obersimmental-Saanenland

02.01.1980

Erwin Walker wird Präsident der VHS

Mit einem Gewinn von 21235.25 Franken konnte die Volkshochschule Obersimmental-Saanenland das vergangene Geschäftsjahr abschliessen. Ingrid Grünenwald-Müller demissionierte als Präsidentin. An ihre Stelle tritt Erwin Walker. Ingrid Grünenwald-Müller wird dem Vorstand noch ein weiteres Jahr tatkräftig zur Seite stehen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stundensteine im Simmental

Kürzlich sind zum Thema Stundensteine zwei Beiträge in der Simmentalzeitung erschienen. Als ehemaliger Mitarbeiter beim IVS (Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz) möchte ich diese noch etwas ergänzen:mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Mit taktischem Vorgehen den ländlichen Raum entsiedeln!

Unter dem Vorwand Geld zu sparen werden in Schulen Klassen geschlossen, es werden Lektionen aus der Grundausbildung gestrichen und es wird je länger je mehr ein bewährtes System umgekrempelt, so, dass das scheinheilig gesparte Geld um das X-Fache in Bereiche investiert wird, das unsere Bildung statt vorwärts bewegt, stetig rückwärts drängt. Einziger Vorteil aus Obrigkeitssicht besteht darin, ein unübersichtliches Chaos anzustellen und dem ländlichen Raum Schwierigkeiten zu bescheren.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Ballenberg ab Thun?

Nach dem vor kurzem in der Spitalversorgung Simmental-Saanenland einmal mehr ein nicht akzeptierbarer Entscheid gefällt wurde, stellen sich für mich unmissverständlich viele Fragen. Was will man eigentlich dieser Region noch anbieten? Ein weiterer Schachzug zur Zentralisierung wird mit voller Kraft vorangetrieben. Für die Betreuung von Asylbewerbern entstehen für den Kanton Bern jährliche Kosten von 72 Mio. Franken. Im Gegenzug sei ein Defizit von 2.3 Mio. für die Betreibung eines Spitals in der Region unmöglich! Da stellt sich unweigerlich die Frage, was diese Region der Regierung in Bern noch Wert ist? Schulen, Spitäler, Poststellen, Dorfläden werden geschlossen und dies führt zu einer zunehmenden Entvölkerung der Randregionen. Ich werde den Eindruck nicht los, dass man lieber Bären und Wölfe ansiedelt und der Bevölkerung ganz sanft alles entzieht. In der Region Oberland-West leben 147000 Bürgerinnen und Bürger und die sollen mit einem Akutspitalstandort Thun auskommen? Meine Befürchtungen scheinen sich immer wieder zu bestätigen, die Regierung steuert auf eine «Region Ballenberg» ab Thun hin! Eine Frechheit und Diskriminierung der Landbevölkerung! Bruno Stucki, Wimmismehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Zählt der Sparwille mehr als der Mensch?

Obschon ich nicht in Zweisimmen wohne, habe ich doch zu diesem Ort eine Verbundenheit, komme viel in mein Haus, in dem meine Mutter bis zu ihrem Tod gelebt hat. Im Spital wurde sie in ihren letzten Lebenswochen liebevoll palliativ gepflegt. Ich finde, für diese Region ist ein zentrales Spital notwendig. In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich, in der der Sparwille mehr zählt als der Mensch? Dass die Spital STS AG kostendeckend arbeiten muss ist das Eine. Gleich zwei Spitäler einer ganzen Region aufheben – kann es das Andere sein? Gibt es nicht noch einen besseren Weg – ein Spital anstelle zwei und total restrukturieren. Verbesserungspotential gibt es überall, konstruktive Lösungen suchen sind die Aufgabe der Spital STS AG und auch der Politiker, die gehalten sind, nicht am Bürger vorbei zu politisieren. Wer ist der Souverän in diesem Land? Ich plädiere für Zweisimmen als zentral gelegener, von überall her leicht zu erreichender Standort. Sonja Graber, Zürichmehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Eine Stimme aus dem Volk

Lang genug haben sich die Regionen Saanen und Zweisimmen gestritten um den Standort des Spitals. Ich denke, dass Zweisimmen ein sehr wichtiger zentralgelegener Standort fürs ganze Obersimmental und Saanenland ist. Gute Zufahrten von überall her, ohne besonders grossen Aufwand. Ich finde, dass die Saaner jetzt mit Zweisimmen eine Einigkeit finden sollen, das «Akut Spital» auch nach ihren Wünschen auszubauen zu helfen. Wir haben ja Land-Ressourcen – Rega – Ambulanzen.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Unhaltbare Zustände in der Spitalversorgung

Mit grosser Enttäuschung musste auch ich den unhaltbaren Entscheid unserer Verantwortlichen der Spitalversorgung zur Kenntnis nehmen. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass der Regierungsrat kurz vor der Medienkonferenz signalisiert hat, man werde nicht von «Schliessung» des zweiten Spitalstandortes sprechen, sondern von einem Pilot-Projekt an einem Standort bis 2014. Weitere Verhandlungen und Entscheidungen werden nach der Evaluationsphase bekannt gegeben. Für mich war dieser Vorschlag akzeptierbar. Regierungsrat Perrenoud und der VR STS AG haben sich leider nicht an diese Abmachung gehalten. Ohne Rücksicht auf das Personal, ohne das geringste Verständnis gegenüber der Bevölkerung zu zeigen, wurde verkündet, beide Standorte müssen geschlossen werden. Ich bitte die Spitalangestellten, nicht zu kündigen und keine Kündigungen zu akzeptieren. Wir werden alles versuchen, die Obrigkeit in Bern zu überzeugen, dass die Region Simmental-Saanenland eine Akutversorgung braucht. Es ist beschämend, wenn der Bevölkerung in den Tälern nicht einmal mehr eine Akutversorgung zustehen soll! Der zuständige Regierungsrat Perrenoud weigert sich, seine strategische Verantwortung wahrzunehmen und macht sogar die Bevölkerung dafür verantwortlich!mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spitalschliessung

Ich bin sicher nicht der einzige, der so denkt, ich finde diesen Entscheid als bodenlose Frechheit gegenüber den betroffenen Menschen in den Regionen. Diese drei Herren Perrenoud, Dolder und Guggisberg nennen sich vielleicht bis am Ende König und beziehen weiterhin Gagen statt Löhne. Die sollten besser an eine Umstrukturierung denken, aber nicht an Schliessungen. Sie versprechen ein neues Fahrzeug anzuschaffen (kann das fliegen oder schneller fahren?) Diese haben es auch fertig gebracht, den Ambulanzpark nach Gesigen zu verlegen. Sollte jemanden aus Feutersoey dringend ins Spital kommen, so muss er eben auf das Fahrzeug warten.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Unbegreifliche Spitalpolitik

Vor zwei Jahren sind wir vom Zürcher Unterland ins Simmental umgezogen, um hier unseren dritten Lebensabschnitt zu verbringen, obwohl der Kanton Bern in Sachen Steuern im oberen Segment liegt. Die Gründe für unseren Entschluss waren die zahlreichen Ferienaufenthalte, die wir hier genossen hatten, die guten Einkaufsmöglichkeiten und vor allem die Gesundheitsversorgung durch Ärzte und das Spital, was mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.mehr...

St. Stephan

02.01.1980

Grosses Jodlerkonzert auf hohem Niveau

Der Jodlerklub St. Stephan hat Jodlerfreundinnen und –Freunde in die Mehrzweckhalle eingeladen. Das Terzett ChriMaFrä, das Quartett Männertreu Teuffenthal, der Jodlerklub Gruss vom Wasserngrat und die Gastgeber gaben ein Konzert auf hohem Niveau.mehr...

Lenk

02.01.1980

Spielangebote der Volksschule an den National Winter Games

Die Oberstufe der Volksschule Lenk hat während zweier Tage für die Athletinnen und Athleten der Special Olympics ein Spielangebot aufgezogen. Dabei fanden grossartige Begegnungen statt, unsere Schülerinnen und Schüler fanden es toll, wie diese Leute spontan und stets mit grosser Freude und Einsatz agierten. Auch wenn ziemlich grosse Pausen zu erdulden waren, so schafften es die Athletinnen und Athleten immer wieder, die Jugendlichen zu begeistern, wenn sie beispielsweise von den Wettkampfplätzen zurückkehrten. Es ging dann sogar so weit, dass auf dem gesamten KUSPO- Gelände Spielerinnen und Spieler abgeholt wurden, um an den Posten dabei sein zu können. Damit wir den Athletinnen und Athleten kleine Preise abgeben konnten, waren wir auf grosszügige Spenden angewiesen. An dieser Stelle danken wir allen angefragten Firmen, welche ohne Ausnahme spontan Geschenke kostenlos zur Verfügung stellten.mehr...

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Entlastungsprogramm 2012

02.01.1980

Einschränkungen beim Unterhalt derKantonsstrassen

Im Rahmen des Entlastungsprogramms 2012 des Kantons Bern muss das Tiefbauamt in der laufenden Rechnung vier Millionen Franken einsparen. Diese Einsparungen führen ab sofort zu einem Leistungsabbau beim betrieblichen Unterhalt der Kantonsstrassen.mehr...