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Simmental / Saanenland

14.04.2012

Die Bauarbeiten beginnen

Mit dem offiziellen Spatenstich am 13. April beginnen die zweijährigen Bauarbeiten zur Erstellung des neuen Alterszentrums Saanen. Bis Ende 2013 sollen unterhalb des Spitals das Pflegeheim mit 42 Betten und ein Wohngebäude mit 20 Alterswohnungen entstehen. mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Richtungswechsel der STS AG verunsichertdasSpitalpersonal

Die beiden SP-Ortsparteien Zweisimmen und Saanen haben sich zum Thema Spitalschliessung mit Grossrat Roland Näf, ihrem Kantonalpräsidenten, zusammengefunden. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht darf auf die Akutversorgung nicht verzichtet werden.mehr...

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Offener Brief der Ortsparteien von Zweisimmen

02.01.1980

An den Verwaltungsrat der Spital STS AG und den Regierungsrat des Kantons Bern

Nach der Orientierung des Verwaltungsrates (VR) der STS AG vom 23. März 2012, in welcher die Schliessung des einen Spitals für den Herbst 2012 und des anderen für 2014 kommuniziert wurde, stellt sich die Frage, wie eine zukünftige Akutversorgung der Region Simmental-Saanenland gestaltet werden soll. Ab 2014 soll dies mit einem Gesundheitsnetz erfolgen, welches ebenso wenig definiert ist wie sein Vorgänger Gesundheitszentrum. Geplant ist offensichtlich eine Dauerverbindung mittels mobilen Spitälern, wie Annemarie Müller, Vorsteherin des Spitalamtes des Kantons Bern, die Ambulanzen zu bezeichnen pflegt. Nur müssen wir feststellen, dass diese häufig fast so immobil sind wie die bestehenden Häuser, da für Banalitäten missbraucht. Aber auch diese Banalitäten bringen natürlich viel Geld. Das Ausnützen der Wertschöpfungkette hat offensichtlich auch in der Gesundheitsversorgung oberste Priorität erreicht. Das nächste Ziel dürfte dann wohl sein, auch die Sozialdienste rentabel zu gestalten. Mit der Schliessung kommt es zu einem Aderlass an Arbeitsplätzen, der in der heutigen Zeit nicht mehr wieder gut zu machen ist. Kommt dazu, dass eine touristische Region leiden wird, wenn potentielle Kunden realisieren, dass es mit der medizinischen Versorgung nicht eben zum Besten steht.mehr...

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Volkswirtschaft Berner Oberland

02.01.1980

Jahresbericht 2011

Der Jahresbericht der Volkswirtschaft Berner Oberland wurde soeben veröffentlicht. Darin wird auf die im Berichtsjahr erfolgten Aktivitäten sowie auf die Tätigkeitsfelder der Volkswirtschaft Berner Oberland eingegangen. Ebenso enthalten ist die Jahresrechnung 2011. Die Mitglieder sind eingeladen, am Freitag. 4. Mai 2012 der 92. Generalversammlung im Grand Hotel Victoria-Jungfrau beizuwohnen.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spitalschliessung

Versorgungsauftrag erfüllt: Man könnte auch sagen Entsorgungsauftrag erfüllt! Es steigen einem die Haare z’Berg, was da alles geschehen soll. Spitäler schliessen in Zweisimmen und Saanen, rentieren nicht mehr. Fünfzig 100-Prozent-Stellen abbauen, nachher klagen über Arbeitslose.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Spitalversorgung Simmental-Saanenland

Wir hören Land auf Land ab, wie es aussehen würde, wenn es kein Spital mehr geben würde. Betrachten wir die Situation aus der Vogelperspektive, sehen wir drei Spitäler auf engem Raum (Château-d’Oex, Saanen und Zweisimmen.) Nun leuchtet wohl Jedem ein, dass da mindestens ein Spital zu viel ist. In Anbetracht dessen, dass viele Fälle gar nicht hier behandelt werden können. (Herzpatienten usw.) Auf welches Spital könnten wir am ehesten verzichten?mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Lenk lebewohl

Seit über vierzig Jahren kommen wir in die Lenk und erlebten fast die Hälfte dieser Zeit in unserem hübschen Chalet. Zur Lenk und seinen Einwohnern haben wir ein freundschaftliches Verhältnis gewinnen können und sind dankbar dafür, angenommen worden zu sein. Darum fällt es uns schwer, endgültig gehen zu müssen. Aber für uns wird es Abend und da ist die Zeit, nach Hause zu gehen.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Vorschlag in Güte – oder Druckmassnahme

Die vielen Leserbriefe in der letzten SZ haben das Unverständnis der betroffenen Bevölkerung eindeutig aufgezeigt. Nach meiner Meinung ist es nun wirklich an der Zeit, unaufhörlich sich zur Situation zu äussern und den entsprechenden Druck aufrecht zu erhalten, sei es mit unterstützenden Ideen oder sogar mit Druckmassnahmen. Zuerst mein unterstützender Vorschlag: Alle Einwohnerinnen und Einwohner im Versorgungsperimeter zahlen ein Jahresbeitrag, abgerechnet über die jeweilige Gemeinde, als unterstützenden Beitrag zur Deckung des voraussichtlichen Defizites. 20 Franken pro Person über 18 und zehn Franken für jüngere. Die Zustimmung zu einer solchen Massnahme sollte nach meiner Meinung keinem schwer fallen, wenn dafür eine vernünftige Gesundheitsversorgung vorhanden ist.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Kernaufgaben der Gesundheitsversorgung

Der Hick Hack betreffend der Gesundheitsversorgung in den Randregionen im Kanton Bern geht weiter. Nun ist es so weit, dass plötzlich die Patienten einer ganzen Talschaft im Spital Thun Platz finden. Wo sind die vorhandenen, leeren Zimmer für dieses Angebot? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Patienten, welche auf eine Notfallbehandlung warten, vergessen und dann mit Schmerzmitteln nach Hause geschickt werden, mit der Antwort, dass das Röntgenpersonal bereits Feierabend hätte. Bei einer guten Versorgung müsste doch rund um die Uhr eine umfassende Betreuung sichergestellt sein.mehr...

Spital Simmental-Saanenland

02.01.1980

Standort Akutspital – wo liegt das Problem?

Die Bergregion, welche nicht das ganze Simmental vertritt, ist am 23. März 2012 beauftragt worden, den Entscheid über den «richtigen» Standort zu fällen. Was soll das? Die Fakten sind klar; es braucht keine tiefschürfenden Abklärungen mehr. Analysen sind in den vergangenen Jahren mehr als genug gemacht worden!mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Stellungnahme zu den Kernthemen der sws Starke Wirtschaft Simmental

Ich bin über die Kernthemen 2012 der sws Starke Wirtschaft Simmental sehr erstaunt. Erst durch meine stetige Tätigkeit wurden sie wachgerüttelt. Seit 2010 läuft die Lärmsanierung 9522 Boltigen. Als ich Unkorrektheiten beim Ablauf der Häuserbeurteilung feststellte, meldete ich mich bei der Bauverwaltung Boltigen. Diese erklärte sich als nicht zuständig. So wandte ich mich an Frau Regierungsrätin Egger. Sie verwies mich an die Herren Gfeller und Wyss, Oberingenieure des Kreis I. Das Gespräch mit den Herren Gfeller und Wyss in Thun konnte mich nicht überzeugen. Am 22. März 2011 habe ich die Hausbesitzer der 9522 Lärmsanierung, mit all unseren National- und Grossräten aus dem Saanenland und Simmental zu einer Besprechung eingeladen. Von diesen Herren hatte keiner Zeit, oder sie waren verhindert. Die Äusserung des Amtes für Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion, Tiefbauamt des Kantons Bern, Stelle Strassenlärm, erachte ich als sehr unangebracht verachtend. Aus ihrem Schreiben war unmissverständlich zu entnehmen, dass der Bürger dem Kanton beweisen muss, wenn der Strassenlärmwert durch die sieben Dörfer im Simmental das x-fache höher ist, als das, was der Kanton berechnet hat. Meine Messungen haben Werte zwischen 70 und 90 dbA ergeben. Die Raserei durch die Dörfer liegt im Schnitt zwischen 70 und 115 km/h. Um diesem unerhörten Leiden abzuhelfen, muss sich die sws gehörig anstrengen und vielleicht die Messresultate von der BREDAR AG, 2011 und die des TCS 2012 ernst nehmen. Nach den Worten und Hinschieben sollten jetzt von der sws sofort die schon lange fälligen Taten folgen. Hans Matti-Ruchti, Boltigenmehr...

Vor 100 Jahren wagten Jakob und Elise Haldemann und ihre Kinder den Sprung «über das grosse Wasser»

02.01.1980

Aus Armut vom Simmental in die USA ausgewandert

«Wes nümme anders geit, so chemet halt übere, übers grosse Wasser nach Amerika, wir si denn o gange vor Jahre, wo me i der Schwyz u ds Europa bald nume no z’nackte Läbe vor sich gha het. Äs isch hie würklich es bitzeli besser!» Diese «Einladung» von Verwandten erschien der Familie Haldemann aus Erlenbach – die in Oeschseite die Wirtschaft Waldmatte und ein Lädeli betrieb – als Lösung in einer Zeit voller Armut. Ein eindrücklicher Bericht über die achtköpfige Simmentaler Familie, aufgezeichnet von Armin Steiner, Jahrgang 1932, aus Spiez.mehr...