Ich bin über die Kernthemen 2012 der sws Starke Wirtschaft Simmental sehr erstaunt. Erst durch meine stetige Tätigkeit wurden sie wachgerüttelt. Seit 2010 läuft die Lärmsanierung 9522 Boltigen. Als ich Unkorrektheiten beim Ablauf der Häuserbeurteilung feststellte, meldete ich mich bei der Bauverwaltung Boltigen. Diese erklärte sich als nicht zuständig. So wandte ich mich an Frau Regierungsrätin Egger. Sie verwies mich an die Herren Gfeller und Wyss, Oberingenieure des Kreis I. Das Gespräch mit den Herren Gfeller und Wyss in Thun konnte mich nicht überzeugen. Am 22. März 2011 habe ich die Hausbesitzer der 9522 Lärmsanierung, mit all unseren National- und Grossräten aus dem Saanenland und Simmental zu einer Besprechung eingeladen. Von diesen Herren hatte keiner Zeit, oder sie waren verhindert. Die Äusserung des Amtes für Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion, Tiefbauamt des Kantons Bern, Stelle Strassenlärm, erachte ich als sehr unangebracht verachtend. Aus ihrem Schreiben war unmissverständlich zu entnehmen, dass der Bürger dem Kanton beweisen muss, wenn der Strassenlärmwert durch die sieben Dörfer im Simmental das x-fache höher ist, als das, was der Kanton berechnet hat. Meine Messungen haben Werte zwischen 70 und 90 dbA ergeben. Die Raserei durch die Dörfer liegt im Schnitt zwischen 70 und 115 km/h. Um diesem unerhörten Leiden abzuhelfen, muss sich die sws gehörig anstrengen und vielleicht die Messresultate von der BREDAR AG, 2011 und die des TCS 2012 ernst nehmen. Nach den Worten und Hinschieben sollten jetzt von der sws sofort die schon lange fälligen Taten folgen. Hans Matti-Ruchti, Boltigenmehr...