Holzwärmeverbund Lenk: Projekt oder Wirklichkeit?
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Lenk

02.01.1980

Holzwärmeverbund Lenk: Projekt oder Wirklichkeit?

Am 22. Mai hat die Gemeinde Lenk über den Planungsstand des Wärmeverbundes mit einer Holzschnitzel-Zentralheizung informiert. Rund 200 Personen sind der Einladung gefolgt. Die Projektleitung will in den nächsten zwei Monaten den Bedarf im Dorfzentrum klären und den Entscheid über die Weiterführung des Projektes zusammen mit der Gemeinde fällen. Zwei grosse mögliche Wärmeverbraucher, das REKA Zentrum und das KUSPO können wegen zu langer Wärmeleitungen nicht in den Wärmeverbund aufgenommen werden.mehr...

Projektwoche der Schule Oberwil

02.01.1980

Unterwegs mit Lamas,Übernachtung im Camping

Eines Morgens zog eine Lama-Karawane mit vielen Kindern die Rossbergstrasse hinauf. Was bedeutete dieses ungewohnte Bild wohl? Die Wanderung zusammen mit den Lamas war ein Tag in der Projektwoche der Unterstufe Schule Oberwil. Die Lehrerinnen gestalteten mit den Kindern vom KG bis zur 3. Klasse eine Woche Unterricht fernab vom Schulzimmer.mehr...

Infoabend zum Regionalen Naturpark Diemtigtal

02.01.1980

Ein Hotel und ein Schwingerweg

Der Regionale Naturpark Diemtigtal wird im Allgemeinen sehr gut aufgenommen. Natürlich gibt es immer noch Skeptiker. Da meist diese Leute nicht an einen Infoabend kommen, verpassen sie viel Wissenswertes.mehr...

Valérie Perreten erläutert der Klasse die neuen Mathematikaufgaben
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Pilotprojekt der PHBern gegen LehrerInnenmangel

02.01.1980

Valérie Perreten: Studium und Sekundarschul-Stellvertretung

Seit etlichen Jahren hört man es aus allen Ecken des ganzen Landes: Es gibt zu wenige Lehrerinnen und Lehrer! Auf die vielfältigen Ursachen dafür kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Tatsache ist, dass der Mangel an Lehrkräften die Schulbehörden und Schulleitungen oft vor grosse Probleme stellt: Es gelingt oft kaum, offene Stellen zu besetzen. An der Sekundarschule Zweisimmen unterrichtet zurzeit im Rahmen eines Pilotprojektes eine Absolventin der pädagogischen Hochschule Bern.mehr...

IG Ländlicher Raum zu Spitalschliessungen:

02.01.1980

Äusserst sauer aufgestossen!

An ihrer Sitzung vom 25. Mai 2012 prangerte die Interessengemeinschaft (IG) Ländlicher Raum vehement die Spitalpolitik des Kantons Bern an. Insbesondere die vorgesehenen Spitalschliessungen im Berner Oberland stiessen den IG-Vorstandsmitgliedern sauer auf. Der Kanton verordnet «Spitalversorgungswüsten».mehr...

Schiessen

02.01.1980

Die Geschichte des Feldschiessens

Das Eidgenössische Feldschiessen ist das grösste Schützenfest der Welt, und kann auf eine über 130-jährige Tradition zurückblicken. Am Wochenende vom 1. bis 3. Juni gilt auch im Berner Oberland das Motto: «Mach ou mit!»mehr...

Schiessen

02.01.1980

Jungschützen konnten gut mithalten

Der Oberländerfinal in der Gruppenmeisterschaft zeigte einmal mehr auf, dass auf dem Schiessplatz Guntelsey bei Thun die guten Resultate hart erkämpft werden müssen. Selbst erfahrene Schützen hatten mit den äusseren Bedingungen zu kämpfen, wobei die Athleten aus Buchholterberg damit am besten zu Recht kamen.mehr...

Der Verwaltungsrat der Spital STS AG hat unter Berücksichtigung des Votums der Bergregion Obersimmental-Saanenland entschieden: Das Spital Saanen (links) wird per 1. November 2012 geschlossen, das Spital Zweisimmen (rechts) vorerst weitergeführt.
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Spital Simmental-Saanenland

30.05.2012

Spital Saanen wird geschlossen, Zweisimmen vorerst weitergeführt

Der Verwaltungsrat der Spital STS AG hat unter Berücksichtigung des Votums der Bergregion Obersimmental-Saanenland entschieden: Das Spital Saanen wird per 1. November 2012 geschlossen, das Spital Zweisimmen vorerst weitergeführt. Das medizinische Angebot in der Region Simmental-Saanenland erfährt durch die Spitalschliessung in Saanen keine Veränderung – alle Leistungen und Fachbereiche werden zukünftig konzentriert am Standort Zweisimmen angeboten.mehr...

Ehrung von Joana Hählen und Angela Frautschi an der Gemeindeversammlung
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Lenk

30.05.2012

Ehrung von Joana Hählen und Angela Frautschi an der Gemeindeversammlung

Die beiden international erfolgreichen Lenker Athletinnen Joana Hählen – Junioren-Vizeweltmeisterin im Super G – und Angela Frautschi – Bronzemedaillegewinnerin an der Eishockey-WM – werden an der Gemeindeversammlung von nächstem Dienstag, 5. Juni 2012, persönlich anwesend sein und für ihre Leistungen geehrt. Im Anschluss an die Versammlung offeriert der Gemeinderat ein Apéro.mehr...

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Bergregion Obersimmental-Saanenland

02.01.1980

«NatureCulture» startet am 2. Juni

Am 2. Juni wird am Lauenensee das Projekt «NatureCulture» offiziell eröffnet, orientierte Andreas Grünig an der Delegiertenversammlung der Bergregion Obersimmental-Saanenland.mehr...

Eidg. Abstimmung 17. Juni

02.01.1980

Ja zu Managed Care

Die Schweiz hat eine hervorragende Gesundheitsversorgung, die uns im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt aber zu viel kostet. Das bedeutet, dass unser Gesundheitssystem nicht effizient ist. Leider sind viele an einer Verbesserung nicht interessiert, weil sie von dieser Ineffizienz und Kostenexplosion selbst finanziell profitieren. Die Politik ist vor lauter egoistischen Interessenvertretern oft blockiert. Wir Bürger tun uns in der Gesundheitspolitik zudem schwer, das Zukünftige zu denken. So wurde bei uns ein neues, massgeschneidertes Spital auf der Möser – das 2012 fertig erstellt sein könnte – gebodigt und damit wurde auch die Chance vergeben, um in Zweisimmen den Pflege- und Altersbereich räumlich einfacher zu entwickeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Die Opposition gegen geplante Wasserkraftwerke im Simmental ist unverständlich!

Das Simmental braucht Elektroenergie für die Landwirtschaft für ihre Gebläse, Entmistung, grossen Scheunen und Ställe und ihre Häuser. Wir brauchen Elektroenergie für die Wirtschaft und das Gewerbe für ihre Maschinen, Einrichtungen und Heizungen. Wir brauchen den Tourismus, damit wir überleben können. Ohne Strom laufen weder Schneekanonen noch Bergbahnen. Allein an der Lenk und in St. Stephan haben wir rund tausend Haushalte, die von der Wirtschaft, vom Tourismus und von der Landwirtschaft leben. Eine gesunde Forderung ist demnach, dass wir unsere Elektroenergie, wenn immer möglich, in unserem Tal sauber herstellen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Warum Staatsverträge dem Volk vorzulegen sind!

Wichtige Staatsverträge, wo es um das Wohl des Landes und dessen Bürgerinnen und Bürger geht, gehören dringend dem Volk vorgelegt! Warum? Je länger je mehr gibt es Politiker/innen, die zu ihrer Selbstgefälligkeit politisieren, denen unsere wunderbare Heimat mit ihren bewährten Werten so ziemlich egal ist, Hauptsache in ihrer Hintertasche klingelt es. Wenn nun solche Leute wichtige Verträge mit anderen Ländern aushandeln, glaube ich kaum, dass sie das Wohl unseres Landes und uns Bürgerinnen und Bürger beabsichtigen. Bei Druckversuchen von anderen Ländern, die ihre Vorteile aushandeln wollen, knicken unsere so genannten Persönlichkeiten ein und geben von unseren bewährten Werten so ziemlich alles Preis. Ein Beispiel haben wir ja an Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf. Laut Weltwoche vom 4. Mai 2012 (und die recherchiert ja bekanntlich gut) verschachert die Bundespräsidentin nicht nur kopflos einen guten Teil unserer Bank- und Finanzplatzstärken ans Ausland, nein, sie hat sogar einen Geheimplan erstellt, um uns, also die eigenen Staatsbürger, ganz der Privatsphäre zu entziehen. Vergisst eine Schweizerin oder Schweizer in der Steuererklärung einen kleinen Nebenverdienst, eine Obligation oder dergleichen anzugeben, soll das, laut Geheimplan, gefälschten Dokumenten gleich gestellt werden. Der ganze Geheimplan ist ein Bespitzelungskonzept, das eher an eine Diktatur als an eine Demokratie erinnert. Dieses verwerfliche Vorhaben würde wieder eine absolute Juristerei nach sich ziehen. Wir haben noch mehr solche Blender/innen in der Politik, die versuchen unsere Privatsphäre und unsere Heimat zu schwächen und uns Bürgerinnen und Bürger wo immer möglich auf die Anklagebank zu schieben und mit mehr Steuern und Abgaben einzuengen. Solche Leute schenken kein Vertrauen uns SchweizerInnen gegenüber. Da dürfen wir nicht erwarten, dass solche BundesrätInnen im Stande sind, ihren Landsleuten gegenüber anständige Verträge auszuhandeln! Genau aus diesem Grund muss das Volk wieder das Heft selbst in die Hand nehmen. Ob es uns Bürgerinnen und Bürgern passt oder nicht, sich mit Politik auseinander zu setzen, wir müssen es tun! Nur so können wir die teilweise irrsinnigen Politgrössen im Zaume halten, damit sie die gut funktionierenden und bewährten Werte unserer Eidgenossenschaft nicht leichtsinnig über Bord werfen.mehr...