Nach den Schweizer Juniorinnen dürfen sich auch die Junioren über eine Medaille am ersten WM-Rennen freuen: Nils Mani – Abfahrts-Dritter an der JWM 2012 – setzte sich am Massif de Charlevoix gegen seine Konkurrenten durch und beschert dem Swisscom Junior Team Gold.http://www.swiss-ski.ch/typo3temp/pics/865e2d81c2.jpgFlower Ceremony am Massif de Charlevoix: Nils Mani wird Junioren-Weltmeister in der Abfahrt, Silber geht an den Österreicher Thomas Mayrpeter (AUT)), Bronze an den Franzosen Valentin Giraud Moine.
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Ski alpin: Junioren-WM in Québec, Abahrt Männer

23.02.2013

Nils Mani holt sich den Junioren-Weltmeistertitel

Nach den Schweizer Juniorinnen dürfen sich auch die Junioren über eine Medaille am ersten WM-Rennen freuen: Nils Mani – Abfahrts-Dritter an der JWM 2012 – setzte sich am Massif de Charlevoix gegen seine Konkurrenten durch und beschert dem Swisscom Junior Team Gold.mehr...

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Winterdienst auf der Simmental- und Saanenmöserstrasse

02.01.1980

Brief an den Regierungsrat

Am 18. Februar 2013 kritisiert der Gemeinderat von Därstetten den reduzierten Winterdienst auf der Simmental- und Saanenmöserstrasse. Er beschwert sich mit einem Brief an Regierungsrätin Barbara Egger.mehr...

Ski/Snowboard

02.01.1980

Drei Stunden Hektik auf dem Jaunpass

Das traditionelle «Hill 3h Race 2013» auf der Piste Zügwegen kann von der Skischule und der Interessengemeinschaft Jaunpass als vollen Erfolg verbucht werden. Über 40 Paare starteten zum Rennen in vier Kategorien. Innert drei Stunden mussten möglichst viele Abfahrten ausgeführt werden.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Nachtlärm Lenk

Auch wir gehören zu den leidgeprüften Anwohnern, die wegen dem unzumutbaren Nachtlärm die Wochenenden (Donnerstag bis Sonntag) nicht mehr an der Lenk verbringen können. Nicht nur das Tipi, auch die kürzlich neu eröffnete Hirschenbar mit Dancing (das Lokal nennt sich jetzt bezeichnenderweise «Wilder Hirschen» und propagiert sein preiswertes «Wannenbier») sorgt für nächtelange Beschallung und lärmigen Pendelverkehr der Partygängerinnen und -gänger.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Die RPG-Revision benachteiligt Land- und Bergregionen

Die Land- und Bergregionen sind die eigentlichen Verlierer der zentralistischen Revision des Raumplanungsgesetzes. Entscheide, welche früher in den Gemeinden und Kantonen beschlossen wurden, werden mit der Vorlage an Bundesbern delegiert. Künftig bestimmt der Staat über die Genehmigung der Richtpläne, welche Gemeinden und Regionen sich in welcher Form weiter entwickeln dürfen. Auszonungen in Land- und Berggemeinden zu Gunsten von Einzonungen rund um die grossen Zentren. Wo bleibt da der Schutz von wertvollem Kulturland. Es sind ja gerade die Städte, die sich nicht zuletzt wegen der ungebremsten Massenzuwanderung von jährlich 80’000 Menschen, ins ebene, gut bewirtschaftbare Ackerland ausdehnen. Für die Land- und Berggemeinden ist dies ein weiterer herber Schlag und wird die Abwanderung aus diesen Gegenden beschleunigen. Darum stimme ich am 3. März aus Überzeugung NEIN zur RPG-Revision! Beat Zahler, Matten (St. Stephan)mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

«Bern erneuerbar»: Eine historische Chance für unseren Bergkanton

Am 3. März stimmen die Bernerinnen und Berner über die Initiative «Bern erneuerbar» und den Gegenvorschlag des Grossen Rates ab. Die Abstimmung ist eine grosse Chance für unseren Bergkanton. Mit einem zweimal Ja ermöglichen wir den Wechsel zu einer klimaschonenden und zu einer vom Ausland weniger abhängigen Energieversorgung. Wie die Gegner richtig argumentieren, ist diese Umstellung kurzfristig nicht gratis zu haben. Langfristig betrachtet wird sie uns jedoch auch wirtschaftlich zugute kommen.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Tipilärm?

Liebe lärmgeplagte Feriengäste, natürlich entstehen in einem Kurort Geräusche. Ich habe Verständnis, dass man sich davon belästigt fühlen kann. Aber ich finde es etwas einfach, einem Betreiber eines gut gehenden Lokals sämtliche Schuld in die Schuhe zu schieben. Die Lenk bietet dem Gast eine riesige Infrastruktur, die finanziert werden muss. Die Bahnen, Hotels, Restaurants und anderen Gewerbetreibenden sind darauf angewiesen, während der kurzen Hauptsaison so viele Gäste wie möglich zu bewirten, zu beherbergen oder zu befördern und damit einen möglichst grossen Umsatz und somit auch Gewinn zu erwirtschaften.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

«Lenk by night»

Ich konnte im Jahr 1962 unser neuerstelltes Ferienhaus im Simmengütli an der Lenk beziehen. Damals war das Dorf ein verschlafenes Nest, das im Winter eine Sesselbahn auf das Leiterli vorweisen konnte und für die ältere Generation das Bellevue mit einem «Tee dansant». Als Kinder war uns das egal; wir genossen das Landleben mit Ausflügen und Räuberspielen. Später, als Teenager, blieben wir allerdings der Lenk fern, da es uns in die Lokale von Thun, Bern oder Interlaken zog, weil es an der Lenk nichts gab.mehr...

Leserbriefe

02.01.1980

Sanierungszwang verhindert nachhaltiges Wirtschaftswachstum

Liest man die Beiträge zur Initiative Bern erneuerbar und zum Gegenvorschlag, möchte man meinen, der Kanton Bern habe es in der Hand, die heimische Cleantech-Industrie auf Kosten der Steuerzahler zur weltweiten Technologieführerin zu machen.mehr...

Zwei Verletzte bei Kollision
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Oberwil

02.01.1980

Zwei Verletzte bei Kollision

Bei einer Kollision zwischen zwei Autos sind am Sonntagnachmittag in Oberwil im Simmental zwei Personen verletzt worden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.mehr...