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2. Internationales VW-Bus-Treffen an der Lenk

Der neue Standort des VW Bus-Dörflis kam gut an

Der VW-Bus-Club Schweiz trifft sich traditionell alle vier Jahre an einem attraktiven Ort in der Schweiz. Vom 12. bis 14. August haben die Bulli-Liebhaber beim Kuspo an der Lenk bereits zum zweiten Mal die ideale Infrastruktur vorgefunden und fühlten sich entsprechend wohl.

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Der neue Standort des VW Bus-Dörflis kam gut an

© Luzia Wyssen

Das OK des VW-Bus-Treffens an der Lenk lud Sponsoren und Gönner zu einem Apéro ein. Gemeinsam erfreuten sie sich an den volkstümlichen Klängen des Lenker Trios Zeller (im Hintergrund ist ein Teil des VW Bus-Dörflis zu sehen).

Nach 2018 besuchte die eingeschworene Bulli-Familie heuer erneut mit 232 VW-Bussen die Lenk. Bei fantastischem Camping-Wetter konnte vergangenes Wochenende das Treffen beim Kuspo erfolgreich durchgeführt werden. Mit dabei auch diverse Gäste aus der welschen Schweiz sowie aus Deutschland und den Niederlanden.

Ideale Infrastruktur an der Lenk

«Die Mitglieder des VW-Bus-Clubs Schweiz haben drei Dinge gemeinsam», meinte Barbara Bauer, OK-Präsidentin des Treffens an der Lenk: «Sie fahren einen VW-Bus, sie verbringen ihre Ferien gerne mit dem VW-Bus und sie lieben die Gemeinsamkeit draussen in der Natur.» Nachdem der VW-Bus-Club Schweiz sein Treffen zuvor sieben Mal am Schwarzsee durchgeführt hatte, musste nach dem Verkauf des Geländes nach einem neuen Standort Ausschau gehalten werden. «Auf Anfrage haben wir 2016 von Bundesrat Parmelin erfahren, dass unter anderem das Kuspo an der Lenk eine Alternative wäre. Nun haben wir uns nach 2018 erneut für die Lenk entschieden, weil die Infrastruktur mit festen sanitären Anlagen sowie die Platzverhältnisse hier ideal sind. Dazu kommt das prächtige Wetter, besser kann es uns fast nicht gehen und wir kriegen jede Menge positive Rückmeldungen», freute sich Barbara Bauer, die heuer zum letzten Mal als OK-Präsidentin im Einsatz stand. Grosse Freude bereiteten ihr auch die anwesenden älteren VW-Bus-Raritäten wie etwa einige T1, ein Samba oder ein T1-Dormobile.

Der neue Standort des VW Bus-Dörflis kam gut an

© Luzia Wyssen

«Dieser T1-Dormobile hatte als erster ein Dach, das geöffnet werden konnte und da drin wurde eine Hängematte zum Schlafen aufgehängt – deshalb der Name ‹Dormobile›», erläuterte OK-Präsidentin Barbara Bauer begeistert.

Erstellt am: 22.08.2022

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