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SIMMENTAL ZEITUNG - Dossier

Aktuellster Bericht

Vor etwas mehr als einem Jahr wurde am 30. Juli 2015 die Genossenschaft für ein Geburtshaus in der Region Simmental/Saanenland gegründet. Nun hat die Maternité Alpine eine geeignete Liegenschaft gefunden und konnte die Räumlichkeiten ab dem 1. August mieten. Denn der Kanton kann eine Bewilligung nur auf Grund einer vorhandenen Liegenschaft erteilen.mehr...

Berichte

Was stellen sich die Frauen unter einem Geburtshaus vor? Was ist unter dem Begriff Geburtshilfe zu verstehen? Am 28. Oktober 2015 fand der erste von drei Infoabenden der Genossenschaft Geburtshaus Maternité Alpine in St. Stephan statt. Die nächsten Infoabende sind am 10. November in Saanen und am 24. November in Erlenbach.mehr...

Kommentare

«Pech gehabt, ihr nachfolgenden Generationen,» mit diesen Worten drohte der Saaner Gemeinderatspräsident Aldo Kropf am 29. Januar 2010 vor rund 400 Zuhörern, dass, wenn «Saanenmöser» nicht realisiert werde, wir kein Akutspital mehr haben werden. Die BürgerInnen möchten aber nicht «Pech» haben und sind damit nicht einverstanden. Unter anderem in acht Leserbriefen an die SZ tun sie ihren Unmut kund!mehr...

Offizielle Berichte

Nach einer längeren Pause fanden sich die SpitalkämpferInnen am 30. März 2016 zu einer Sitzung zusammen. Die Präsidentin Fränzi Kuhnen eröffnete diese mit einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr.mehr...

Pressemitteilungen

Am 30. Juli 2015 gründeten 49 anwesende Simmentaler/innen und Saaner/innen eine Geburtshausgenossenschaft mit dem gemeinnützigen Selbsthilfegedanken, die wohnortsnahe geburtshilfliche Grundversorgung für Schwangere, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene zu erhalten. Die Absicht ist es, vorzugsweise am Standort Zweisimmen ein Geburtshaus zu gründen. Dieses soll auch die Notfallversorgung vor Ort mit Zugang zu einem OP ermöglichen.mehr...

Leserbriefe

Wenn man die Gesetzesartikel der Initiative liest, hat man den Eindruck, es handle sich um eine gute Sache. Sobald man sich jedoch vertiefter mit dem Thema auseinander setzt, stellt man schnell mal fest, dass sie nicht ehrlich ist, da sie nämlich die Konsequenzen für den Kanton, die Gemeinden und den Steuerzahler bezüglich der Finanzierung nicht aufzeigt.mehr...

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