TV Zweisimmen
02.01.1980Die Geräteriegen Zweisimmen und Saanen-Gstaad im Trainingslager in Zuchwil
Das Sportzentrum Zuchwil war bereits zum zweiten Mal Durchführungsort des Trainingslagers.mehr...
Das Sportzentrum Zuchwil war bereits zum zweiten Mal Durchführungsort des Trainingslagers.mehr...
In naher Zukunft wird das Schloss Wimmis wieder von der Kantonsverwaltung genutzt. Die für das westliche Oberland zuständigen Waldabteilungen zwei und drei werden hier voraussichtlich Mitte 2014 einziehen. Zuvor wird das Schloss baulich instand gesetzt.mehr...
Über 400’000 Franken bewilligt der Regierungsrat für den Berner Oberländer Skiverband.mehr...
Bereits am frühen Samstagmorgen mussten die ersten Turnerinnen den Weg nach Brienz an die Oberländische Gerätemeisterschaft in Angriff nehmen. Die kürzlich neu eröffnete Halle bot uns eine angenehme und motivierende Atmosphäre. Zum Glück! Denn es war keine Zeit, um noch die müden Augen wach zu reiben. Gleich umziehen, aufwärmen und turnen.mehr...
Die Feldübung der Samaritervereine Erlenbach–Lenk und Saanenland in St. Stephan gehört schon der Vergangenheit an. An verschiedenen Posten erlebten die Samariter/innen, was es heisst, sehbehindert oder blind zu sein. So konnten ohne funktionierende Augen die sonst im Hintergrund stehenden Gehör-, Geschmacks- und Tast-Sinne eingesetzt werden. Erste Hilfe musste bei einem verletzten Kind geleistet werden, dessen Vater blind ist. Eine ungewöhnliche Situation für fast alle Samariter. Unser Vereinsarzt Dr. Matthias Perrin erzählte von den verschiedenen Augenkrankheiten. Ein herzlicher Dank an Dr. Matthias Perrin für seine Unterstützung, welche der Samariterverein Stephan sehr schätzt. Nach der Übung sassen wir noch gemütlich zusammen. Ein grosses Merci an alle Samariter/innen für die Teilnahme an der Übung und den Mitgliedern des Samaritervereins St. Stephan für die Mithilfe. Die nächste Feldübung findet am 3. Mai 2013 in Zweisimmen statt. Gaby Siegfriedmehr...
Am 26. November 2008 haben vier weltweit verdiente Herren der Hotelbranche, Robert Arnold, Gianfranco Astori und die Gebrüder Peter und Urs Eberhardt , die Schule SHML (Swiss College of Hospitality Managment Lenk) gegründet. Dem Leitsatz folgend, dass man den Ort der Ausbildung mit Bedacht wählen soll, haben sie Lenk inmitten einer wunderschönen Landschaft gewählt. Mit der Schule kommt das ehrwürdige Hotel Bellevue zu neuen Ehren. Es wird zum Zentrum der Ausbildung für junge Hotelmanager des mittleren und oberen Kaders, die nach abgeschlossener Ausbildung weltweit ihre Karriere starten werden.mehr...
Erfreulich vieles ist touristisch in und um Oberwil zustande gekommen. Dies zeigte sich an der Hauptversammlung des Oberwil Simmental Tourismus. Bewährte Events werden wiederholt, neue kommen dazu.mehr...
Am vergangenen Sonntag fanden sich rund 150 Jugendliche und junge Erwachsene zum Jugendgottesdienst unida in Zweisimmen ein. Wieder erwartete die BesucherInnen ein abwechslungsreiches und kreatives Programm mit viel Musik, Video-Clips, Interviews und Predigt. Das Motto des Abends war: «Jeder kann etwas»!mehr...
Mit der Schliessung der Akutversorgung im Simmental und im Saanenland und wohl demnächst auch im Pays d’Enhaut verändert sich die Erreichbarkeit der Akutversorgung in diesem Gebiet dramatisch.mehr...
Am Sonntagmorgen, 22. April war die Mehrzweckhalle der Schulhausanlage Oey schon kurz nach der Öffnung bis auf den letzten Stuhl voll besetzt. Die 100 Jahr Jubiläumsfeier mit «Chüechlitag» und Frühstücksbuffet fand grossen Anklang. Der Duft von Rösti und Spiegeleier lag in der Luft. Dazu standen auf den schön gedeckten Anrichtetische reichhaltige Käse- und Fleischplatten. Diverse selbst gemachte Konfitüren und Butter, dazu Zopf und Brot, einfach alles was zu so einem Buffet halt gehört. Zwischendurch wurde durch die Jodlergruppe Männlifluh auch etwas für Herz und Seele präsentiert. Abwechslungsweise lasen zwei Mitglieder des Frauenvereins einige Auszüge aus den früheren Protokollen vor.mehr...
Wichtige Nummern vom 3. bis 10. Maimehr...
Gegen den Tabellenführer aus Steffisburg traten wir am vergangenen Samstag zu Hause (4.Liga) zu unserer nächsten wichtigen Partie an. Damit wir den Kontakt zur Spitze nicht verlieren, galt auch in diesem Spiel: Verlieren verboten!mehr...
Am Dienstagabend fand in der Mehrzweckhalle Reidenbach eine Orientierung über das Betriebs- und Gestaltungsprojekt der Kantonsstrasse 11 im Raum der Gemeinde Boltigen statt. mehr...
Bereits 20 Jahre ist es her, als Walter Ziörjen die Werkstatt im Lehn zum Verkauf und Reparatur von Land-, Kommunal-Maschinen und Kleingeräten übernahm. Dieses runde Jubiläum war der Grundstein zur Organisation einer Hausausstellung.Am Samstag, 21. April, um 10 Uhr war es soweit: Der Betrieb war geputzt, die Maschinen parkiert und die Ausstellung eröffnet.mehr...
Noch bis kommenden Sonntag präsentiert sich Lenk-Simmental Tourismus mit dem Leitthema AlpKultur im Grünen Zentrum an der BEA in Bern.mehr...
Bea, die stolze Simmentalerin, wurde an der Jubiläumsschau der Viehzuchtgenossenschaft Fermel zur Miss erkoren. Auch Regierungsrat Andreas Rickenbacher war vom gepflegten Viehbestand im Fermel beeindruckt.mehr...
Sonntagmorgen sechs Uhr. Meiner Frau wurde schlecht und sie musste sich übergeben. Zu unserem Entsetzen mehrheitlich Blut. Ich informierte sofort den diensthabenden Arzt Dr. Härri Boltigen, welcher uns sofort im Spital Zweisimmen anmeldete. Mit dem Auto waren wir in zwei Minuten vor Ort, wo meine Frau durch das kompetente und freundliche Personal erstversorgt wurde. Es wurde beschlossen, die Patientin umgehend ins Inselspital Bern zu überführen. Eine Ambulanz war glücklicherweise vor Ort. Meine Frau wurde noch mit zwei Beuteln Blutkonserven versorgt und los ging die zügige Fahrt, erstmal nach Gesigen, wo die Crew (Zeitlimit) ausgetauscht wurde und dann weiter nach Bern. Dort brauchte es noch mal vier Einheiten Blut, ehe die Blutung gestoppt werden konnte! Die Ärzte im Inselspital meinten, dass es Dank der Erstversorgung im Spital Zweisimmen noch gut ausgegangen sei! Noch Fragen? Unseren Gesundheitsminister möchte ich fragen, ob man anstatt eines unserer Spitäler ein Spital im Jura schliessen könnte (St. Imier oder Moutier) aber da wird wohl Herrn Perrenoud das Mütchen verlassen (trotz dringend notwendiger Lohnerhöhung des Gesamt-Regierungsrates). Rita und Peter Ischer, Zweisimmenmehr...
Mein Mann und ich kommen seit 1980 regelmässig ins Diemtigtal in die Ferien. Wir durften die Entwicklung und den Bau des Talwanderweges mitverfolgen. Mit grosser Freude wandern wir immer wieder ein Stück darauf. Jetzt, wo wir alt sind, ist es eine wunderbare Möglichkeit zu wandern. Man kann mit dem Postauto auf die Grimmialp fahren und den Weg talauswärts, also bergab, unter die Füsse nehmen.mehr...
Alt-Grossrat Lorenz Kunz will keine Verwaltungsstellen im Schloss Wimmis! Nicht etwa aus finanziellen Gründen, sondern weil die öffentliche Verwaltung dem Schloss nicht würdig wäre bzw. somit vom Schloss aus die Bevölkerung weiter unterdrücken würde. Der Alt-Grossrat vergleicht Verwaltungsangestellte mit früheren Schlossherren und Landvögten, welche die Bevölkerung bis auf’s Blut ausgenommen haben. Unbestritten, öffentliche Verwaltungen können dem Bürger nicht immer jeden Wunsch erfüllen.mehr...
Mit dem öffentlichen Verkehr verhält es sich ähnlich wie mit der Energie, dem Bildungs- und Gesundheitswesen sowie der Kommunikation: All diese Bereiche sind Säulen des Wohlstandes, und all diese Bereiche funktionieren nicht marktwirtschaftlich, sondern politisch.mehr...
Regelmässig wird über mehr oder weniger grosse Brände berichtet. Leider sterben dabei auch immer wieder Menschen. Der Vorfall von dem hier die Rede ist, wäre möglicherweise auch in diese Kategorie gefallen und das in Boltigen, wenn nicht… aber alles schön der Reihe nach:mehr...
In der Ausgabe vom 26.04.2012 weibelt der Alt-Grossrat aus Diemtigen gegen eine Motion, welche die Nutzung des seit drei Jahren leer stehenden Schloss Wimmis fordert. Mit anderen Worten unterstützt der Leserbriefschreiber, dass der Kanton weitere hunderttausend Franken in eigene, leer stehende Liegenschaften investiert und gleichzeitig in Büroräumlichkeiten investiert, welche für Kantonsangestellte gemietet werden müssen. Der Vorschlag, dass nun die Bevölkerung sich gegen diesen «Unsinn» wehren soll, grenzt schlicht und einfach an eine Volkshetze! Stellen wir uns vor, der Kanton Bern finde einen russischen Investor, welcher das Schloss käuflich erwerben würde und dies für einen für den Kanton Bern interessanten Preis… Es versteht sich von selbst, dass der gleiche Leserbriefschreiber, sich wieder zu Wort melden würde und doch lieber Beamte im Schloss Wimmis hätte! Die Gründung einer IG Liegenschaft Wimmis, wäre allenfalls eine Option, mit der Bedingung, dass der Alt-Grossrat einen Geldbetrag spendet, bevor er andere Vorschläge ausschlägt. Bruno Stucki, Wimmismehr...
Das Schloss Wimmis soll für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden: Ein guter Restaurationsbetrieb mit Menus aus regionalen Produkten, Ausstellungen und vielfältige Kultur usw. wäre sinnvoll.mehr...
Können Regierungsrat Philippe Perrenoud und die Herren der STS AG ihr Vorgehen in Sachen Spitalversorgung mit ihrem Gewissen verantworten? Wohl kaum. Auch wenn der Kanton jährlich die Spitäler Zweisimmen und Saanen mit zwei bis drei Millionen Franken unterstützt, was weniger als ein Prozent des Kantonsbudgets ausmacht, kommt das den Kanton immer noch x Millionen Franken günstiger als eine Lösung mit Ausbau des Spitals Thun. Wir werden das niemals akzeptieren. Sind jährlich zwei bis drei Millionen Franken für unser Spital nicht tragbar, aber 75 Millionen Franken für unsere Asylanten schon? Dies bei geforderten massiven Lohnerhöhungen unserer Regierungsrätinnen und -räte, den hohen Kosten des Mitholztunnels, der Geldverschleuderung der Frauenklinik des Inselspitals, deren neue Instandstellung nach wenigen Jahren Millionen kostet, was wir Steuerzahler selber abstottern müssen, da die zuständige Regierungsrätin eine Arbeitsgarantie mit den Unternehmern verpasste – und noch viel anderes mehr. Eine weitere Lüge: Jeder Ambulanzeinsatz kommt nun von Gesigen, und weiter wird behauptet, jeder Einsatzort werde in 20 bis 30 Minuten erreicht. Tatsache ist, dass in St. Stephan eine alte Frau auf dem Eis ausrutschte und dort liegen blieb. Nachbarn und ein Arzt versuchten die Frau gutmöglichst zu schützen, wobei alle genau 75 Minuten auf die Ambulanz warten mussten. Nicht selbstverständlich, dass die Frau diesen Horror überlebte. Und eine Person brauchte die Ambulanz zum Transport von Lenk nach Zweisimmen (14 km), Rechnung: über 1000 Franken. Wenn schon sparen, bitte überall gleichmässig, somit auch die Stadtspitäler schliessen, natürlich mit Ausnahme des Inselspitals, für ganz spezielle Operationen. Bei gleich schlechter Ambulanzversorgung wie bei uns können auch bei anderen Landspitälern Kosten eingespart werden. Mein Vorschlag: Die Notversorgung im Saanenland soll wieder dem ursprünglichen Unternehmen zugeteilt werden, und auch in Zweisimmen muss eine ständig einsatzbereite Ambulanz stationiert sein. Das Spital gehört nach Zweisimmen (nicht nur für einige Jahre). Dort steht das Servitutland gratis zur Verfügung, nahe der Helikopterbasis und den Bahn- und Strassenanschlüssen, mit guten und nahen Einkaufsmöglichkeiten und im allerschlimmsten Fall mit einem unterirdischen Notspital. Auch ich begreife sehr wohl den Sparwillen. Eben gerade deshalb ist diese Lösung die billigste. In der festen Überzeugung, dass schliesslich doch noch die Vernunft und Logik über Bewährtem und Gutem die Oberhand gewinnt, appelliere ich nochmals ans gute Gewissen der Verantwortlichen. Karl Zeller-Abbühl, Zweisimmenmehr...
Dieses Problem ist nicht nur ein Problem des Spitalstandortes, sondern der Grundversicherung. Fairerweise darf nur die zusätzliche Distanz Zweisimmen–Thun berechnet werden.mehr...
Ab Freitag, 4. Mai 2012 kommen sechs neue Linien im Raum Thun–Simmental dazu. Damit vergrössert sich das MOONLINER-Gebiet auf insgesamt 40 MOONLINER-Linien mit 256 bedienten Gemeinden in fünf Kantonen. Das MOONLINER-Netz erweitert sich somit um 140 Kilometer. Damit haben über 800000 Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, am Wochenende bis in die frühen Morgenstunden sicher nach Hause zu gelangen. Im Jahr 2011 haben das Angebot rund 267000 Personen genutzt.mehr...
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