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Fernwärmegenossenschaft Zweisimmen

Fernwärme vor umfangreichen Erneuerungen und Optimierungen

Bis Mitte 2022 stehen an den alternden Heizanlagen der Zweisimmer Fernwärmegenossenschaft umfangreiche Optimierungen an. Das Kernstück wird die Kesselsanierung sein. Der Anfang machte die Umrüstung der Netzregulierung.

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Fernwärme vor umfangreichen Erneuerungen und Optimierungen

© LEUZINGER FRITZ

Werner Pfund gibt nach 24 Jahren Pikettdienst und einem letzten Blick auf das Schalttableau den Schlüssel zur Fernwärme-Anlage ab.

Das vergangene Geschäftsjahr war für Genossenschaftspräsident Rolf Michel ein ruhiges aber wichtiges Zwischenjahr. Seinen Ausführungen war zu entnehmen, dass die Betriebsoptimierung mit der Umrüstung der Netzregulierung im Vordergrund stand. Durch den Umbau der alten Relaisregulierung auf die digitale SPS-Steuerung ist die Anlage programmierbar und mit den kommenden Neuerungen kompatibel.

Ein Augenmerk der Auslastung
Im Bereich Technik richtet Hanspeter Schneiter, als Betriebschef der Fernheizzentrale, der Netzoptimierung und der damit verbundenen Auslastung ein besonderes Augenmerk: «Eine wichtige Voraussetzung waren die qualitativ guten und trockenen Heizschnitzellieferungen der einheimischen Firma Eschler/Caviezel aus Boltigen. Dies wirkte sich positiv auf die Ofenregulierung, auf die Verbrennung und auf die zu entsorgende Aschenqualität aus.»

Erstellt am: 20.11.2017

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