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Am 7. Juni wurde Dominik Blatti im Berner Rathaus vereidigt

Die erste Grossratssession von Dominik Blatti

Der Oberwiler Dominik Blatti (EDU) holte sich bei den Wahlen im März einen Grossratssitz. Am Dienstag, 7. Juni wurde Blatti im Berner Rathaus vereidigt und wird nun bis zum 16. Juni seine erste Sommersession im Grossen Rat erleben. Als Unternehmer von einem KMU-Betrieb ist es Blatti wichtig, die Region attraktiv zu gestalten und Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.

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Die erste Grossratssession von Dominik Blatti

© Michael Schinnerling

Am 7. Juni drückte Dominik Blatti aus Oberwil erstmals als Grossrat den Bären-Türknauf im Berner Rathaus.

«Als Unternehmer und Handwerker freut es mich riesig, im Grossrat vom Kanton Bern Einsitz zu nehmen. Für meine Wahl ist dies ein Vertrauensbeweis meiner Wählerschaft», erklärte Dominik Blatti (EDU) aus Oberwil. «Mein Wunsch für unseren Kanton ist, dass wir weg von unnötigen Gesetzen kommen, und hin zu pragmatischen Lösungen gehen. In meiner politischen Karriere habe ich gelernt, dass Gespräche und Konsense wichtiger sind als Vorschriften und Strategiepapiere», so Blatti, der aktuell im Gemeinderat von Oberwil das Ressort Öffentliche Sicherheit innehat. Schon in jungen Jahren wurde Blatti in die Vormundschafts- und Fürsorgekommission gewählt. «Damals war diese Arbeit noch den Gemeinden überlassen. Über all die Jahre habe ich mich in verschiedenen Kommissionen betätigt. Schulkommission, Feuerwehrkommission, diverse Arbeitsgruppen rund ums Bauen waren meine Aktivitäten in der Regionalpolitik.»

Selbstständig in der dritten Generation

Daneben führt der Oberwiler die Blatti Gebr. Holzbau AG in Oberwil in der dritten Generation. «Bei uns arbeiten inklusive Lehrlinge und Administration 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter», erläutert Blatti. «Freude bereiten mir unsere vier Lehrlinge. Mit jungen Menschen in einem Team zu arbeiten, ist etwas Schönes.» Der bekennende Christ hat grossen Respekt vor der Natur und dem Schöpfer. «Deshalb ist Nachhaltigkeit für uns kein Lippenbekenntnis. Sondern ein Grundsatz, den wir bewusst gegenüber unseren Angestellten, der Umwelt und in unserem täglichen Handwerk umsetzen. Beispiel: ‹Abfälle› wie Restholz, Sägemehl und Späne werden in unserer modernen Heizungsanlage in wertvolle Wärme verwandelt. Damit beheizen wir die Arbeitsräume und ein Wohnhaus.» Ein Teil der elektrischen Energie für den Produktionsbetrieb wird mit einer Solaranlage produziert. «Wir tragen Sorge zur Umwelt. Damit auch unsere Nachkommen noch Freude daran haben», so Dominik Blatti. Bis zum 16. Juni wird der frisch gewählte Grossrat nun seine erste Sommersession im Grossen Rat des Kantons Bern erleben.

Die erste Grossratssession von Dominik Blatti

© Michael Schinnerling

Dominik Blatti vor dem Berner Rathaus.

Erstellt am: 07.06.2022

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