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Institutionelles Rahmenabkommen mit der EU

Von Lorenz Gobeli

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In diesem Moment, wo ich diese Zeilen schreibe, sitze ich im Garten und geniesse den Altweibersommer mit wundervollem Blick zum Wildstrubel.

Weniger wundervolle Zeiten stehen uns bevor, wenn wir das institutionelle Rahmenabkommen mittels einer Volksabstimmung gutheissen. Der Rahmenvertrag mit der EU will unser Stimm- und Wahlrecht unterdrücken und die Schweiz in die europäische Wirtschaft eingliedern! In Wirklichkeit ist das Abkommen der widerstandlose EU-Beitritt.

Sämtliche Bilateralen Verträge (heutige wie zukünftig abgeschlossene) werden an den EU-Willen angepasst. Die EU darf die Schweiz überwachen und, wenn wir nicht nach der EU-Geige tanzen, mittels einer Guillotineklausel bestrafen.

Das Schweizer Bundesgericht wird abgeschafft, es entscheidet nur noch der Europäische Gerichtshof in Brüssel. Ausserdem müssen alle Volksentscheide in den EU-Rahmen passen, sonst drohen Sanktionen. Die Schweiz wird verpflichtet, ihre Kohäsionsbeiträge an EU-Mitgliedstaaten zu zahlen.

Werte Damen und Herren, ich kann Ihnen nachfühlen, wenn Sie den Überblick vor lauter Klimawandel und Wahlen leicht verlieren.

Viele von Ihnen wissen nicht, ob man den Parteien noch trauen kann. Deshalb ist es wichtig, dass Sie den Rahmenvertrag auf der Internetseite von EU-NO unter «kommentiertes InstA» selber lesen. Dann können Sie sich selber von diesem Vertrag eine Meinung bilden und werden ihn bestimmt ablehnen.

Es ist Ihr Recht, über einen solchen Vertrag als Souverän zu entscheiden. Bodigen wir diesen Vertrag wie die alten Eidgenossen die Habsburger und hören wir auf unser Herz und unsere Treue zur Schweiz.

Ich bitte Sie, lehnen wir diesen Vertrag ab, unseren werten Kindern zu Liebe und vor Respekt von unseren Vorfahren. Danke! , St. Stephan

Erstellt am: 19.09.2019

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